Atomforschung und Humangenetik als Hort der Eugenik

Eugenik von 1945-1970

Atomforschung und Humangenetik als Hort der Eugenik – Von 2020-2022 fand das größte medizinische Experiment der Menschheitsgeschichte statt, ein Großteil der Weltbevölkerung wurde in Geiselhaft (Lockdown) genommen und genetischen Menschenversuchen unterzogen.

Wieso das 75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg möglich wurde, erklärt sich aus der Geschichte der Eugenik.

Nach dem Zweiten Weltkrieg flohen viele deutsche Eugeniker in die USA und nach Argentinien. Die Geheimdienste und Militärs verschiedener Länder hatten großes Interesse an den Forschungen der Nationalsozialisten, so entstand z.B. in den USA das Geheimdienstprojekt MK Ultra, das die psychologischen Experimente zur Mind Control (Gedankenkontrolle) mit Hilfe von Hypnose, Drogen und Foltermethoden der Nationalsozialisten übernahm und weiter entwickelte.

2020 wurden die Experimente zur Gedankenkontrolle mit weißer Folter im Großexperiment an der gesamten Weltbevölkerung getestet. Isolationshaft, englisch Lockdown, ist von Amnesty International offiziell als weiße Folter anerkannt.

Weltweit wurden die Menschen, die sich in Isolationshaft befanden, aus allen technischen Geräten mit den gleichen Erzählungen und religiös anmutenden Botschaften bespielt. Techniken wie Propaganda, Hypnose, Gaslighting, Nudging, psychologische Operationen (PsyOps) pp. kamen zur Anwendung und Cannabis wurde in Deutschland legalisiert. Ritalin zur Leistungssteigerung von Schülern und Studenten ist schon lange auf dem Vormarsch, rund 4-5 Kinder pro Schulklasse werden mit dem Amphetamin (Aufputschmittel, Speed) „behandelt“. Politische und wissenschaftliche Forderungen zu LSD in der Psychotherapie wurden wieder laut, wie in den 60-/70er Jahren des letzten Jahrhunderts, das damals schließlich wieder aus der Psychotherapie verschwand, LSD kann zu Psychosen führen.

Die Erde wurde zu einem großen sozial-psychologischen Versuchslabor.

Ab 2021 kam es dann auch zu groß angelegten biologischen Menschenversuchen, Bio-Eugeniker und Militär setzten bei einem großen Teil der Weltbevölkerung gentechnische Experimente aus der Gain-of-Function-Forschung ein, die von vorab ausgewählten Firmen hergestellt wurden und bei vielen schnell zu Herzinfarkten, Schlaganfällen, Autoimmunkrankheiten, Immunschwäche, Fehlgeburten, Krebs und Tod führten. (Studie zur Immunschädigung und Krebs nach Covid19-Impfung), (Stichprobenuntersuchung des RKIs zu steigenden Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen ab 2021)

Alle Impfländer bis auf Schweden wiesen 2021 und 2022 eine hohe Übersterblichkeit auf. Seit 2022 steigt der Geburtenrückgang stetig an, inzwischen fehlen rund 100.000 Geburten im Jahr im Vergleich zum Vorspritzenzeitraum alleine in Deutschland, 100.000 Menschen starben 2021 und 2022 mehr als zu erwarten gewesen wären und in den Vorjahren gestorben sind, Arbeitsausfälle und Pflegebedürftigkeit stiegen ebenfalls an.

Schweden zeigte nur eine geringe Übersterblichkeit von 3%, es war zum Zeitpunkt der mRNA-Spritze noch kein NATO-Mitglied und beteiligte sich auch nicht an den totalitären und repressiven Maßnahmen der NATO-Länder. Die hohe Übersterblichkeit in Resteuropa von 10-20% ist dringend rechtfertigungsbedürftig.

Atombehörden als Hort der Eugenik

Atomforschung und Humangenetik als Hort der Eugenik

Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die Sorge um den Genpool der internationalen Eugeniker weiterhin bestehen.

Unzweideutige Sorgen gingen zunächst von den Atombomben über Hiroshima und Nagasaki und den Atomwaffentests in der Atmosphäre aus.

Jetzt waren es die Atomenergiebehörden, die weiterhin Menschenversuche finanzierten sowie die genetische Erfassung von Teilen der Bevölkerung. Genetikregister und humangenetische Institute wurden auf- und ausgebaut.

In Los Alamos, wo die Atombombe entwickelt wurde, befanden sich weitere Waffenlabore und auch der Beginn der Molekularbiologie, die der militärischen Nutzung dienen sollte und später der Gain-of-Function-Forschung (Biowaffenforschung) diente. Die Gain-of-Function-Forschung arbeitet daran, Viren für den Menschen gefährlicher zu gestalten und ist aufgrund der Gefahren für die Menschheit inzwischen in den USA verboten.

Doch erst 1984 war es so weit, es entstand das Human Genom Projekt, 2020 erhielten die Forscherinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier für die fünf Jahre zuvor entwickelte Genschere CRISPR Cas9 den Nobelpreis, die Pflanzen, Tiere und Menschen gezielt genetisch verändern kann. Seit Mai 2021 gilt das menschliche Genom als vollständig entschlüsselt.

Ob der großangelegte eugenische Menschenversuch mit Vektor-, mRNA- und DNA-Produkten gezielt bestimmte Menschengruppen beseitigte oder es sich um eine individuelle Reaktion des Immunsystems handelte, ist bisher ungeklärt, auffällig ist aber, dass z.B. die Übersterblichkeit in Schweden nach den genetischen Experimenten wesentlich geringer war als im Rest von Europa und dass nicht alle Chargen der genetischen Impfstoffe gleich gefährlich waren.

Rote und braune Eugeniker

An dieser Stelle ist zu bemerken, dass in den letzten beiden Jahrhunderten rote und braune Eugeniker sich in Theorie und Handlungsfolgen noch unterschieden, was seit 2020 nicht mehr zu beobachten ist. Rote Eugeniker der letzten beiden Jahrhunderte führten „Fehlentwicklungen“ der Bevölkerung auf Armut und schlechte Arbeitsbedingungen zurück und wollten dies verändern, während biologisch-konservative und später rechtsextreme Eugeniker die Erbanlagen als Ursache ansahen, die im Nationalsozialismus zu den Euthanasieprogrammen führten.

Seit 2020 unterscheiden sich die roten eugenischen Ideale nicht mehr von den braunen, waren es doch vor allem Grüne, linke Parteien und die Antifa, die Kritiker der biologischen Eugenik und Ungeimpfte beschimpften, diffamierten, jagten und aus Beruf und Gesellschaft ausschlossen und ebenfalls Gefangenschaft sowie biologische Lösungen gemeinsam mit der CDU in den Mittelpunkt ihrer eugenischen Ideologie stellten, wie früher die Nationalsozialisten.

Eugeniker heute halten die Erde für überbevölkert und schieben die Verantwortung für die Umweltverschmutzung auf die Weltbürger, die Eugeniker, NGOs, Militärs, Großindustrie, Kartelle und Oligarchen sowie Politiker auf der Erde verursachten und weiterhin verursachen. Aus Sicht der Eugeniker sind also die Existenzvernichtung der Bürger und Betriebe, der Terror gegen sie, die Bevölkerungsreduktion mit Hilfe von Aushungern, Gotteskriegern, Gain-of-Function-Produkten und Kriegen etwas Gutes.

Hier wird deutlich, dass Gut und Böse eine Frage der Perspektive sind, auch wenn die Geschichtsschreibung auf der Seite der Unterdrückten und Misshandelten steht, sind aktuelle Bewertungen lediglich eine Machtfrage. Weiterführend hierzu: Propaganda – Ich zweifle, also bin ich

Atombomben und Atomtests als Forschungsfeld der Eugenik

Eugenik in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg

Nachdem Japan zur Kapitulation bereit war, warfen die Amerikaner am 06.08.1945 die Atombomben „Little Boy“ auf Hiroshima und am 09.08.1945 „Fat Man“ auf Nagasaki ab. Die Wissenschaftler um Oppermann jubelten, Oppermann bedauerte lediglich, dass die Bombe nicht rechtzeitig für Deutschland fertig geworden war. Später trat Oppermann allerdings mit den Worten „Ich habe Blut an meinen Händen“ zurück.

300.000 Menschen starben direkt oder in Folge der Atombomben, darunter auch koreanische Zwangsarbeiter.

Weitere 200.000 Menschen starben an den Spätfolgen der Strahlenbelastung.

Kurz nach dem Abwurf der Bomben wurden amerikanische Ärzte nach Japan geschickt, nicht um die Opfer zu behandeln, sondern um die Folgen der nuklearen Strahlung auf das Erbgut der Japaner zu untersuchen. Am 02.09.1945 begann eine amerikanische Untersuchungskommission in Hiroshima die Auswirkungen der Atombombe zu studieren.

In Los Alamos, der Geburtsstätte der Atombombe, wurde die erbgutschädigende Wirkung bei Forschern, Arbeitern und Militär festgestellt.

Von radioaktiver Strahlung betroffene Japaner durften nicht heiraten und keine Kinder bekommen, um Missbildungen vorzubeugen.

Beginn des weltweiten nuklearen Aufrüstens und der Atombombentests

Es begann ein weltweites nukleares Aufrüsten mit Atombombentests in der Atmosphäre, die Amerikaner stellten 70.000 Atombomben her.

Von 1946-1958 explodierten 67 amerikanische Atombomben in der Südsee im Gebiet der Marschall-Inseln, davon 23 auf dem Bikini-Atoll. Hunderte Kinder kamen zum Teil bis zur Unkenntlichkeit missgebildet auf die Welt.

Um ein Wettrüsten zu verhindern, schlug die UdSSR vor, Atombomben zu verbieten. Die UNO trug den Vorschlag den Amerikanern vor, die ihn ablehnten. Die UdSSR sah sich im Zugzwang und testete ihre erste Atombombe 1949 in der Atmosphäre. Es begann ein nukleares Wettrüsten, die UdSSR, Frankreich, Großbritannien und China bauten und testeten ebenfalls Atombomben. Von 1945 bis in die 70er Jahre fanden etwa 150 überirdische und 1.400 unterirdische Atombombenversuche statt.

In den 80ern wurde dann angesichts der vielen Atombombentests in der Atmosphäre die fragliche These als Fakt aufgestellt, die Bürger hätten mit ihrem Deospray das Ozonloch verursacht, das Spray enthielt sogenannte Treibhausgase (FCKW).

Etwa 430.000 Menschen sollen bis zum Jahr 2000 an Krebs als Folge von Atomtests gestorben sein laut „Internationaler Ärzte zur Verhinderung eines Atomkriegs“.

Noch heute setzen NATO-Länder abgereichertes Uran zur Erbgutschädigung anderer Völker in ihren Kriegen ein, z.B. schickte GB abgereichertes Uran in die Ukraine, in der Ostukraine, die seit 2014 von der Westukraine bombardiert wird, leben in erster Linie ethnische Russen.

Ein weites Feld der Erbgutforschung wurde so erschlossen, nachdem die Forschung der Nationalsozialisten als offiziell beendet galt.

Die Atom-Lobby und andere Lobbyvereine kapern die WHO

1959 wurden die WHO und die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA), beide Unterorganisationen der UNO, vertraglich dazu verpflichtet, sich zu heiklen Strahlenschäden nicht öffentlich zu äußern. Die WHO verlor also bereits 1959 im Interesse von Atom-Lobby und weiterer Lobby-Verbände ihre Unabhängigkeit in Gesundheitsfragen.

Der Vertrag führte dazu, dass die WHO sich in Folge nicht zu den Strahlenschäden durch den Einsatz von Waffen mit abgereichertem Uran z.B. im Golfkrieg (1991) oder in Serbien (1999) äußerte, wie auch nicht zu den Folgen von Atomunfällen, wie in Tschernobyl oder in Japan.

Obwohl die WHO bereits seit 1959 keine Unabhängigkeit mehr besitzt und von Lobbyverbänden der Wirtschaft und Oligarchen gekapert wurde, gaben die Mitgliedsländer jetzt ihre Souveränität freiwillig auf und legen mit den neuen Infektionsschutzvorschriften und dem neuen Pandemievertrag die Gesundheit, das Leben und den Tod ihrer Bürger in die Hand dieser Organisation. Mit den neuen Internationalen Gesundheitsvorschriften wurden die Anweisungen der WHO für alle Mitgliedsstaaten verpflichtend, der Grund, warum die USA aus der WHO ausgetreten sind. Einen Probelauf gab es in der Coronakrise, als totalitäre und repessive Maßnahmen mit den Empfehlungen der WHO fast weltweit umgesetzt wurden.

Atombehörden und Humangenetik als Hort der Eugenik

Rassenhygieniker in Deutschland nach 1945

Auch in Deutschland beschäftigte sich die Eugenik nach dem Krieg mit Radioaktivität, Strahlenschäden und den entsprechenden Erbgutschäden.

Die Fortsetzung der Eugenik wurde zunächst von der Atombehörde und später vom Gesundheitsministerium finanziert. Um die dunklen Seiten der Eugenik, die im Dritten Reich zutage traten zu übertünchen, wurde für die Rassenhygiene der Begriff Humangenetik eingeführt.

Zahlreiche deutsche Rassenhygieniker setzten ihre Universitätskarriere nach dem Krieg fort.

Das Kaiser-Wilhelm-Institut wird zur Max-Planck-Gesellschaft

Max Planck und die Eugenik

1927 wurde das Kaiser-Wilhelm-Institut (KWI) mit den Abteilungen Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik gegründet. 1933 musste kein Mitarbeiter als Nichtarier oder Oppositioneller entlassen werden. Lediglich Hermann Ackermann als Ex-Jesuit und Diözesanpriester und Eugen Fischer mussten gehen. Sie gerieten trotz Anpassung an die Politik des Nationalsozialismus als Vertreter der Weimarer Zeit unter Beschuss von NS-Rassenbiologen.

Das KWI war das wichtigste Forschungs-Institut der Nationalsozialisten zur Verbreitung und Durchsetzung ihrer Rassenideologien, ihren Forschungen und schließlich Selektionen.

Max Planck und die Eugenik

Bereits vor dem Dritten Reich nahm die Rockefeller-Foundation Kontakt zur Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft auf, der Max Planck vorstand, für ein Notprogramm nach dem Ersten Weltkrieg. Peace, der medizinische Leiter der Rockefeller-Foundation interessierte vor allem Kraeplins Institut für Hirnforschung als mögliches Ausbildungsinstitut für amerikanische Ärzte.

Ab 1930 wurden die deutsche Physik, die Zellbiologie und die Genetik von der Rockefeller-Foundation unterstützt, insbesondere die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft mit ihren Instituten für Physik und Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik.

Im Zeichen der „Zeitenwende“ setzte sich die Innere Mission 1932 offen für die antidemokratische Umgestaltung der Republik ein mit einer Besinnung auf Rasse, Volkstum und Autorität. Im Mittelpunkt standen die kostenintensiven Anstalten für geistig und körperlich chronisch behinderte Patienten, eine Sterilisation der Patienten solle nicht nur die Kosten senken, sondern auch der Volksgesundheit dienen.

Das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie wurde zur Wissenschaftszentrale des Rassenwahns der Nationalsozialisten und begründete diesen auf wissenschaftlicher Basis, so wie die Bundesregierung das weisungsgebundene Robert-Koch-Institut für den Coronawahn als Wissenschaftszentrale vorspannte und wissenschaftliche Begründungen für menschenverachtende, gesundheitsschädliche und tödliche Maßnahmen einforderte. Im KWI wurden auch Ärzte und Amtsärzte ausgebildet.

Max Planck, der Präsident der Kaiser-Wilheim-Gesellschaft, beteuerte mehrfach, dass die Gesellschaft den Nationalsozialisten zur Verfügung stehe, so sagte er z.B. zu Innenminister Frick: „Dem Herrn Reichsminister des Inneren beehre ich mich ergebenst mitzuteilen, dass die KWG zur Förderung der Wissenschaften gewillt ist, sich systematisch in den Dienst des Reiches hinsichtlich der rassenhygienischen Forschung zu stellen.“ (Zitiert aus Ernst Klee, Deutsche Medizin im Dritten Reich, Karrieren vor und nach 1945)

1946 wurde die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft in Max-Planck-Gesellschaft umbenannt, nachdem einige Wissenschaftler für ein halbes Jahr in England interniert waren. Die Briten forderten lediglich eine Namensänderung. Bis heute trägt die Gesellschaft den Namen eines der größten Zuarbeiter der Rassentheorien der Nationalsozialisten.

Das Robert-Koch-Institut

Das Robert-Koch-Institut war vor dem Dritten Reich ein regionales Institut für Infektion und Impfpropaganda. Es gab Empfehlungen zur Hygiene, wie Händewaschen und zu Impfungen.

Im Dritten Reich wurde es zur Reichsbehörde erhoben, jüdische und oppositionelle Wissenschaftler wurden entlassen, es wurden Verbindungen ins Ausland, zu NGOs und in die Pharmaindustrie geknüpft und die Tuberkulose als „jüdische Erbkrankheit“ deklariert. Es unterstützte die Rassentheorien und Menschenversuche mit Impfmitteln der Nationalsozialisten, so wurden z.B. Menschenversuche mit Gelbfieberimpfungen an den Insassen des KZs Buchenwald durchgeführt, da in Dänemark eine Gelbfieber-Epidemie ausgebrochen war.

Nach dem Krieg wurden die im Dritten Reich geknüpften Verbindungen nie gekappt, das RKI blieb weisungsgebunden und war weiterhin für hygienische Empehlungen in den Grippewellen und für Impfpropaganda zuständig und musste 2020/21 erneut politische und eugenische Maßnahmen pseudowissenschaftlich untermauern, wie bereits im Nationalsozialismus.(Quellen: Protokolle des RKI-Krisenstabs, Kurzzusammenfassung der RKI-Protokolle, Stichprobenuntersuchung zu steigenden Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen des RKIs ab 2021)

Die Nachkriegskarrieren der Nazi-Wissenschaftler

Atomforschung und Humangenetik als Hort der Eugenik im Nachkriegsdeutschland

Um zu verstehen, wieso heute Wissenschaftler wieder eingeschüchtert, gejagt und entlassen werden, wie im Nationalsozialismus, wenn sie sich gegen eugenische Ideale und Krieg stellen, muss auch ein Blick auf die Nachkriegsgeschichte der Hochschulen erfolgen.

Gemessen an der Gesamtzahl deutscher Ärzte und Wissenschaftler, die die Nazis in ihrem Rassenwahn unterstützten sind nur wenige 1947 bei den Nürnberger Prozessen verurteilt worden.

Parteigenossen der Nationalsozialisten, nationalsozialistische Beamte, Juristen und Mediziner besetzten nach dem Krieg weiter wichtige Posten in Politik, Justiz, Wirtschaft und Wissenschaft.

Nicht nur im Ausland konnten die Nazi-Wissenschaftler weiterarbeiten, auch in Deutschland machten sie weiter Karriere, z.B.:

  • Hans Harmsen, Eugeniker und ehemaliger Leiter von „Pro Familia“ und Geschäftsführer der „Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundheit“ der „Inneren Mission“ stimmte 1933 dem Gesetzesentwurf zum „Gesetz zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ zu. Ohne sich davon zu distanzieren wurde er 1946 Professor und Direktor des hygienischen Instituts in Hamburg, er versammelte renommierte Rassenhygieniker vor 1945 in wissenschaftlichen Vereinigungen. Später arbeitete er auch für die Bundesregierung und wurde Sachverständiger des Bundesministeriums für Familie und Jugend.
  • Fritz Lenz, ehemaliges Mitglied des nationalsozialistischen „Sachverständigenbeirats für Bevölkerungs-und Rassenhygiene“, wurde als außerordentlicher Professor 1946 an die Universität Göttingen berufen.
  • Peter Emil Becker, Schüler von Lenz und ehemaliger Assistent im KWI, wurde 1957 Nachfolger von Lenz in Göttingen.
  • Wolfgang Lehmann, Mitglied der NSDAP und des NS-Ärztebundes sowie Professor für Rassenbiologie in Straßburg, wurde 1948 Leiter des Instituts für Humangenetik in Kiel und Sachverständiger für Vaterschaftsfragen der „Deutschen Gesellschaft für Anthropologie“.
  • Eugen Fischer, als Rektor der Universität Berlin unterstützte er den Aufruf „Hochschullehrer für Adolf Hitler“ und sorgte für die Entlassung jüdischer Mitarbeiter, um die deutsche Rasse vor „minderwertigen“ Rassen zu schützen, er galt als Mitläufer und wurde später Ehrenmitglied der „Deutschen Gesellschaft für Anthropologie“ und weiterer deutscher Gesellschaften.
  • Lothar Loeffler, KWI-Mitglied und Schüler Eugen Fischers, wurde nach dem Krieg Dozent an der TH Hannover und war ab 1956 Humangenetiker im Arbeitskreis „Strahlenbiologie“der Deutschen Atomkommision, die Weichen für die Weiterentwicklung der Humangenetik in Deutschland stellte
  • Adolf Butenandt, Leiter des KWIs für Biochemie, setzte seine Karriere nach dem Krieg ungebrochen fort. Durch die Korrespondenz mit der Rockefeller-Foundation und die strategische Forschung an Kulturpflanzen, Viren und Krebs bereits vor Kriegsende durfte er seine Karriere ungebrochen fortsetzen.
  • pp..

Verschuer, Nachtsheim, Lehmann und Wendt erhielten sogar Finanzmittel der Atomkommission, dem neuen Hort der Eugenik.

1952 befürwortete Nachtsheim, der international anerkannt war und zu Unrecht als unbelastet galt, er führte Unterdruckversuche durch, ein Sterilisationsgesetz mit erweiterten Indikationen, für einen staatlichen Sterilisationszwang sei die Bevölkerung noch nicht reif.

1957 fand in Kopenhagen der erste Internationale Kongress der Humangenetik mit dem Thema „Strahlengenetik und die Mutationsforschung am Menschen“ statt, die Naziärzte waren wieder vertreten. Die Erfassung genetischer Daten der Bevölkerung wurde erneut eingeführt.

Otmar von Verschuer, der in den 30ern die erbbiologischen Bestandsaufnahme der Stadt Frankfurt übernahm, baute 1957 Genetikregister für Münster und Kiel auf zur Erfassung der genetischen Schäden durch die Belastung mit radioaktiven Fallouts. 37.000 Erbkranke mit verschiedenen Merkmalen wurden registriert.

1960 empfahl der Wissenschaftsrat an allen medizinischen Fakultäten einen Lehrstuhl für Humangenetik einzuführen. Das war der Startschuss für eine neue Phase der Humangenetik nach dem Dritten Reich in Deutschland. Adolf Butenandt wurde 1960 Präsident der Max-Planck-Gesellschaft.

Die deutsche Humangenetik blieb also im Griff der Rassenhygieniker des Dritten Reiches und bildete weiter Ärzte aus.

Menschenversuche nach 1945 mit nuklearem Material, biologischen und chemischen Kampfstoffen

Um die Auswirkungen von Röntgenstrahlen auf die Fortpflanzung zu untersuchen, wurden von 1963-1971 die Hoden von Strafgefangenen in Oregon und Washington bestrahlt. Später wurden die Strafgefangenen sterilisiert, um erbkranken Nachwuchs zu verhindern

Um herauszufinden, welche Folgen die Atomversuche hatten, wurden 1956 17 als unheilbar geltende Krebskranke am Oxforder Churchill Krankenhaus am ganzen Körper mit Plutonium bestrahlt. Gewissenhaft wurde dokumentiert wie die Patienten danach dahinsiechten und starben.

Um die Wirkung nuklearer Strahlung auf das ungeborene Leben zu untersuchen, erhielten 1952 270 schwangere Frauen am Hammersmith Hospital in London radioaktive Sodiumlösungen kurz vor der Geburt in die Plazenta gespritzt. Ähnliche Versuche gab es in Liverpool und Schottland.

Nach und nach verlegten die Briten die Versuche gezielt in die Gegenden der indischen Bevölkerung, viele sprachen kein Englisch. Unabhängig von der Diagnose wurde den indischen Frauen die gleiche „Kur“ verordnet, wenn sie einen Arzt aufsuchten: Es wurde „Chapatti“ an sie ausgeteilt, ein indisches Brot, das vorher radioaktiv angereichert wurde.

Von 1960-1972 testeten US-Atomforscher an 82 Krebskranken starke Überdosen von Strahlenbelastung. 25 Testpersonen starben innerhalb der ersten 60 Tage.

1961 entflammte die Eugenik-Debatte erneut im Hinblick auf Keimbahneingriffe auf dem 2. Internationalen Kongress für Humangenetik in Rom.

1961 wurde entgegen der Genfer Konvention das chemische Kriegsprogramm „Operation Ranch Hand“ in den USA genehmigt. 1965 als der Vietnamkrieg eskalierte, wurde „Agent Orange“ zur Entlaubung der Wälder und über Dörfern eingesetzt, es enthielt das giftigste und tödlichste Dioxin.

1961 führte der britische Gynokologe Ian Donald das Ultraschallverfahren für die Prädiagnostik ein. Die schlechte Qualität des Geräts und die Unerfahrenheit damit führten zu Fehldiagnosen und zahlreichen Schwangerschaftsabbrüchen.

Zwischen 1958 und 1963 kam es zum Contergan-Skandal, schwangere Frauen, denen das Schlafmittel Thalidomit verordnet wurde, brachten missgebildete Kinder zur Welt mit Nervenschäden, Missbildungen am Kopf, der inneren Organe und der Extremitäten. Grünenthal, der Vertreiber des Medikaments, beauftragte einen Gutachter, der ihm ein Gutachten zu seinen Gunsten schrieb. Grünenthal versuchte den Skandal herunterzuspielen und das Medikament weiter zu verkaufen. Während der Contergan-Prozesse wurden jedoch die versteckten Akten zum Medikament gefunden und beschlagnahmt. 1979 endete der Prozess mit einem Vergleich.

Zwischen 1947 und 1974 erkrankten rund 100 Patienten an Pocken trotz Pockenschutzimpfung.

Auftgetretene Lähmungen ab den 70ern wurden durch die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung mit dem Lebendvirus ausgelöst.

Hermann J.Muller, Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin, hielt 20% der Bevölkerung durch Mutationen für erbgutgeschädigt. Seiner Meinung nach sollten diese Menschen von der Fortpflanzung ausgeschlossen werden, damit die genetische Belastung nicht zunehme. Außerdem plädierte er für eine Kontrolle der Kinderzahl einer Familie. Den Ausweg zur Verbesserung des Erbgutes sah Muller in Samenbanken mit Spendern, die intellektuell herausragten, wie z.B. Lenin, Newton, Einstein und Darwin. Tatsächlich gründete der Multimillionär Robert Graham 1980 dann eine Genie-Samenbank

Nach 1945 wurde die Eugenik mit der Atomforschung und der Humangenetik weitergeführt, im Rahmen der UNESCO, ebenfalls eine Unterorganisaton der UNO, der der Eugeniker Julien Huxley vorstand, wurden u.a. die weiteren Vorgehensweisen geplant. Bis auf Nachtsheim, der internationale Anerkennung besaß, obwohl er Unterdruckversuche durchführte, wurden die deutschen Wissenschaftler bis zu ihrer Rehabilitierung ausgeschlossen.

Menschenversuche mit biologischen und chemischen Kampfstoffen

Im Auftrag der US-Army wurden von 1963-1971 an 320 Strafgefangenen in Pennsylvania harte bewusstseinsverändernde Drogen getestet, um herauszufinden, ab welcher Dosis Soldaten kampfunfähig werden.

Außerdem wurden an den Gefangenen Dioxin und andere giftige Bestandteile von „Agent Orange“ erprobt, einem Herbizid, das im Vietnamkrieg zur Entlaubung der Wälder eingesetzt wurde und zu Hautrötungen, Blasenbildungen, Organschäden und unerträglichen Schmerzen führte. Noch drei Generationen später kamen missgebildete Kinder zur Welt.

Etwa 20 Krankheiten gelten als Folge von Agent Orange, wie die Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte, Parkinson, Wirbelsäulenspalten, Immunschwäche und Diabetes.

Bis in die 70er Jahre führten Pharmafirmen Menschenversuche an Gefängnisinsassen durch.

1974 wurde im US-Kongress der „National Research Act“ zum Schutz medizinischer Probanden verabschiedet, 1975 setzte das Gesundheitsamt erstmals medizinische Standards für das Humanexperiment auf. Schon bald forderten aber regierungsnahe Lobbyvereine eine „Liberalisierung“ des Gesetzes für Gefängnisinsassen.

Die chemischen Kampfstoffe wurden später als Pestizide und Herbizide zum Pflanzenschutz und zur Unkraut- und Ungeziefervernichtung als Zweitverwertung vertrieben.

Weitere eugenische Programme nach 1945

Auf Veranlassung von John D. Rockefeller (III) fanden in den 50er Jahren Menschenversuche und Massensterilisationen von ärmeren Frauen in Puerto Rico statt. 1965 waren bereits ca 35% der Puertorikanerinnen sterilisiert, die Frauen wurden heimlich während der Geburt ihres zweiten Kindes sterilisiert.

1951 brachte Großbritannien geistig und körperlich behinderte Menschen in seine Testgebiete in Australien, um sie Atombombentests auszusetzen. 2001 räumte London ein, auch 12 Soldaten den Versuchen ausgesetzt zu haben, um Schutzkleidung gegen die Strahlenbelastung an ihnen zu testen.

Um staatliche Übergriffe im Nachkriegsdeutschland zunächst zu verhindern, wurden Beratungstsellen für Eltern aufgebaut und die Prädiagnostik vorangetrieben, um erbkranken Nachwuchs zu verhindern.

Unter dem Deckmantel von Atombehörden und Humangenetik konnte die Eugenik also ohne Unterbrechung nach dem Zweiten Weltkrieg weitergeführt werden.

1970 wurde ein Ethikrat gegründet, ein Lobbyverein für die europäischen Eugeniker, Bundeskanzler Schröder lockerte schließlich die strengere, individuelle Eugenik für Deutschland wieder. Dazu demnächst mehr.

Weiterführend:

Datensammlungen als Voraussetzung der Eugenik

Kurzgeschichte der Eugenik

Quellen und weiterführende Literatur:

Studie zur Übersterblichkeit in Deutschland 2020-2022

Protokolle des RKI-Krisenstabs

Studie zur Immunschädigung und Krebs nach Covid19-Impfung

Stichprobenuntersuchung zu steigenden Notaufnahmen wegen neurologischer und kardiologischer Erkrankungen ab 2021 des RKIs

Ernst Klee, Deutsche Medizin im Dritten Reich

Richard Fuchs, Life Science

Infektion und Institution, Marion Hulverschmidt und Anja Laukotter

Medizin ohne Menschlichkeit, A. Mitscherlich und F. Mielke


Propaganda im Dritten Reich

Die Propaganda der Nationalsozialisten und ihre Rolle in der modernen Propaganda

Propaganda im Dritten Reich – Die Techniken der modernen, westlichen Propaganda beruhen auf der Propagandawissenschaft des Nationalsozialismus. Hitler war der erste, der aus der Propaganda eine Wissenschaft machte, sie erforschte und die systematischen Grundlagen dafür schuf.

Nie war Propaganda in den westlichen Demokratien in Politik und Medien präsenter und durchdringender als in den letzten 3,5 Jahren. Ob Corona, Ukraine, Klima oder Israel, der Bürger wurde und wird von morgens bis abends mit Propaganda überschwemmt, sei es im Fernsehen, in den sozialen Netzwerken oder in den Zeitungen, die allgegenwärtige Botschaft: Das wichtigste sei Haltung. Natürlich nicht die eigene, sondern die der Politik, an die sich die „Volksseele“ anzupassen habe. Krieg kann schließlich nicht ohne Bevölkerung geführt werden-

Die Grundlagen der professionellen Propaganda

Die Rolle der Nationalsozialisten bei der Entwicklung der modernen Propaganda

Hitler baute seine Propaganda auf der Propaganda der Roten, deren Propaganda er sehr bewunderte, und der Kriegspropaganda auf. Allerdings waren die kommunistische Partei und die Arbeiterbewegung auch seine größten Konkurrenten.

Also schürte er Angst vor der KPD, indem er behauptete, sie sei für den Reichstagsbrand verantwortlich und eine Gefahr für Deutschland, so erhielt er die Mehrheit im Reichstag, um mit Notstandsgesetzen durchregieren zu können.

Das Handbuch der neuzeitlichen Wehrwissenschaft definiert Propaganda laut Willi Münzenberg folgendermaßen: „Propaganda (v.lat. propagare=verbreiten) ist Massenwerbung für geistige Gefolgschaft durch Gedanken, für die die Volksmassen durch Beeinflussung gewonnen werden sollen.“

Lenin definierte Propaganda so: „Die Propaganda hat die Aufgabe, die Gesamtheit der Kampfbedingungen und Kampfziele des Proletariats in einer bestimmten Situation zu erhärten, anknüpfend an die Prinzipien des Marxismus. Die Agitation verfolgt den Zweck, diese allgemeinen Richtlinien, die sich aus den Prinzipien des Marxismus ergeben, in besonderen Knotenpunkten zusammenzufassen, sie als Aktionsparolen umzuschmieden.“

Die Grundlagen der professionellen Propaganda lieferte Ende des 19. Jahrhunderts die Massenpsychologie.

Der deutsche Propaganda-Diskurs erhielt eine Wende durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten. Es zeigte sich, dass Propaganda wirkt, denn die Nationalsozialisten schnitten bei der Wahl im März 1933 hervorragend ab.

Die Propaganda auf dem Weg zur professionellen Anwendung
Hitlers Forschung zur Propaganda im Dritten Reich

Propaganda hat es schon immer gegeben, ohne Propaganda gäbe es keine Kriege. Soldaten und Bevölkerung müssen auf Kriege eingestimmt werden, um eine Kriegswirtschaft zu befürworten, auf Fremde zu schießen, dem anderen Volk den Tod zu wünschen. In der westlichen Propaganda werden Kriege in der Regel mit einer False Flag, dem Aufbau von Unruhestiftern und Terroreinheiten oder mit dem Unterschlagen von Hintergrundinformationen begonnen, ob Brutkastenlüge, angebliche KZs in Serbien, angebliche Massenvernichtungswaffen in der Hand eines grausamen, nicht zurechnungsfähigen Führers, dem Aufbau von Terroreinheiten im Mittleren und Nahen Osten pp., jedes Mittel ist recht, um ein Land in den Krieg zu führen.

„Wie kommt es zur „Bildung“ der kriegerischen Masse? Was schafft von einem Augenblick auf den anderen, diesen unheimlichen Zusammenhalt? Was bringt den Menschen dazu, so viel aufs Spiel zu setzen? …
Es ist ein ganz erstaunliches Unternehmen. Man beschließt, dass man mit physischer Vernichtung bedroht ist und verkündet diese Bedrohung vor aller Welt: „Ich kann getötet werden“, erklärt man und leise denkt man dazu: „Weil ich den oder jenen töten will.“  Der Ton müsste in Wahrheit auf dem Nachsatz liegen: „Ich will den oder jenen töten, deshalb kann ich getötet werden.“ (Elias Canetti, Masse und Macht, Die Doppelmasse: Der Krieg, S. 82, #Anzeige)

Die Nationalsozialisten verleugneten die Propaganda nicht, sondern stellten sie sogar in den Mittelpunkt ihres Erfolges. Propaganda war zur neuen Waffe geworden.
Goebbels sagte in seiner Antrittsrede: „Ich verwahre mich dagegen, daß die Propaganda etwas Minderwertiges sei, denn wir säßen heute nicht in den Ministersesseln, wenn wir nicht die großen Künstler der Propaganda wären.“ (Propaganda, Bussemer, S. 153, #Anzeige)

Seiner Meinung nach sei die Propaganda das wichtigste Element in der Lehre des Nationalsozialismus, die den Anspruch auf die Entwicklung einer Sozialethik habe.

Die Propaganda habe drei entscheidende Vorteile, sie

-lenke und unterbinde soziale Konflikte
-verbessere die Position Deutschlands auf der internationalen Bühne
-diene den Machthabern zur Absicherung ihrer Politik


Journalismus im Mittelpunkt der Politik

Die Propaganda – Wissenschaft im Dritten Reich

Der Journalismus war bis zum Nationalsozialismus ein eher randständiges Fach. Durch die Nationalsozialisten rückte er in den wissenschaftlichen und politischen Mittelpunkt. Früh wurde er von den Nationalsozialisten in Beschlag genommen, es wurde an den Hochschulen das Fach Zeitungswissenschaft eingerichtet, damit wurde der Journalismus zur Wissenschaft erhoben, mit dem es galt, schnell Karriere machen zu können, insbesondere wenn gleichzeitig Propaganda belegt wurde.

Das wichtigste Mittel auf das Hitler und die Nationalsozialisten bauten, war die Propaganda. Sie erhielt ein eigenes Ministerium, dem Goebbels vorstand. Ihren Wahlerfolg im März 1933 führten die Nationalsozialisten auf die Wirksamkeit dieser Propaganda zurück.

Später sollte die Zeitungswissenschaft mit der Publizistik zusammengelegt werden, um Propaganda auch auf Plakaten, in Kinos und im Radio auszusenden. Die Gleichschaltung der Zeitungswissenschaftler wurde beschlossen. In der Leipziger Antrittsvorlesung von Hans Amandus Münster von 1934 hieß es dazu:

„Die volkserzieherische Aufgabe der Zeitungswissenschaft im Rahmen der allgemeinen politischen Erziehungsarbeit besteht darin, Verständnis zu verbreiten für die Notwendigkeit und Art unserer Propaganda und unserer Publizistik. Vertrauen zu seiner Politik erringt ein Volksführer leichter als Einsicht in die Richtigkeit seiner Propagandamaßnahmen. Die Zeitungswissenschaft kann hier helfen. Allerdings muss sie aus echtem nationalsozialistischen Geist betrieben werden. Sie kann zur Gefahr für den Staat werden, wenn sie von Lauen (sic) gelehrt wird oder gar zur Kritik an den Propagandamaßnahmen erzieht und etwa dem jungen Studierenden den Glauben an die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit der Volksaufklärung unseres Staates durch skeptische zersetzende Kritik untergräbt.“ (Thymian Bussemer: Propaganda, 2008, VS Verlag für Sozialwissenschaften 2.Aufl., #Anzeige)

Die Einführung des Haltungsjournalismus in Deutschland hat eine ähnliche Aufgabe. Zeitungsartikel und Berichterstattungen bestehen heute häufig nur noch aus einigen wenigen halben Informationen oder Zitaten, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden, der Rest des Artikels besteht aus Haltung zur Volkserziehung und Lenkung der Gedanken und Handlungen der Bevölkerung.

Die Propagandawissenschaft bezog später auch noch die Publizistik mit ein, um Plakate, Kino und Radio für Propagandazwecke zu nutzen.

Auch in der Coronakrise, in der Jens Spahn sein Propagandabudget verdreißigfachte und die Propaganda nicht nur 24 Stunden am Tag in allen Zeitungen, im Fernsehen, sondern auch in den sozialen Netzwerken, auf Plakaten, vor jedem Geschäft, im Bus, an Apotheken pp. verbreiten ließ, konnte hier u.a. auf die Propagandawissenschaft des Dritten Reiches zurückgegriffen werden. Ebenso hatte die Maske u.a. Propagandazwecke, damit sich Menschen nicht nur vor der Zeitung, auf der Straße, vorm PC, am Radio oder vorm Fernseher an die Botschaften der Propaganda erinnerten, sondern auch am Arbeitsplatz, beim Arzt und überall, wo sie sonst zusammenkamen. Außerdem war die Maske der verlängerte Arm der Cancel Culture. Lange vor der Krise wurde es modern, Menschen öffentlich abzustrafen, wenn sie frei redeten. Ein Wort, ein Satz, ein falscher Vergleich, eine unmoderne Äußerung reichten aus, um eine Horde Moralisten auf den Plan zu rufen, die den Redner öffentlich an den Pranger stellten und seine moralische und soziale Vernichtung forderten. Durch die Maskenpflicht verstummte die ganze Gesellschaft für Wochen und Monate. An Orten, an denen sonst ausgiebig geredet wurde, hielten manche noch hinter der Maske die Luft an und brachten kein Wort heraus, also Cancel Culture par excellence.

Mitte der 30er Jahre bekämpften die Nationalsozialisten die Propagandawissenschaft wieder, da zu viele Kritiker vor dem Scheitern der Wissenschaft warnten, sie legten schonungslos die methodischen Defizite offen.

Es entstand ein interner Kampf, da eine Analyse der Propaganda erwünscht war.

Hitler und die Propaganda

Propaganda im Dritten Reich – Die Änderung von Sprache und Werten

„Man begriff nie, daß die Stärke einer politischen Partei keineswegs in einer großen und selbständigen Geistigkeit der einzelnen Mitglieder liegt, als vielmehr im disziplinierten Gehorsam, mit dem ihre Mitglieder der geistigen Führung Gefolgschaft leisten!“ (Münzenberg Mein Kampf, S. 510)

An dieser Stelle erinnere ich gerne an Lothar Wieler, der im öffentlichen Fernsehen von sich gab, „die Regeln dürfen überhaupt nie hinterfragt werden“.

Für Hitler war politische Propaganda Reklame für „psychologische Laboratorien des Reichskriegsministeriums“ (Münzenberg, Propaganda als Waffe, 1935, #Anzeige)

Hitlers Propaganda ersetzte das fehlende Programm und den fehlenden Inhalt seiner Ideologie. Die Nationalsozialisten glaubten an Propaganda als nie versiegende Waffe. Auch heute ist die Propaganda nach wie vor Teil der Kriegstechniken und wurde inzwischen weiter ausgebaut, sie erstreckt sich auf fast alle Bereiche des Lebens.

Am 1. Januar 1934 bestätigte Goebbels „Geniale Propaganda. Propaganda hat die Stellung sturmreif geschossen“ und

„Sie (die Propaganda) machte die Menschen in ihrer bisherigen Welt irre und für eine neue reif.“

2020 wurden die Bürger ebenfalls durch die Propaganda und insbesondere durch die sich ständig widersprechenden Botschaften dieser Propaganda „irre“ gemacht und offen für die Agenda 2030, die Transformation in eine neue Welt mit strengen weltweiten Vorgaben zur inneren Haltung, zur Sprache, dem eigenen Verhalten wie auch dem Einfordern von absolutem Gehorsam. Sprach man die irre Gemachten auf die Widersprüche der Propaganda an, erklärten sie einem z.B. ernsthaft, die Wissenschaft sei heute so schnell, dass sie täglich neue Ergebnisse liefere. Die Verrücktheit ihrer Aussagen bemerkten sie selbst nicht mehr, der Glaube an die Führer war durch die Propaganda zu groß.

Hitler beschrieb in „Mein Kampf“, dass er mit Hilfe der Propaganda seinen Anhängern den Himmel als Hölle verkaufen könne und das elendste Leben als Paradies. Illusion sei das Wichtigste in der Politik.

Hitler definierte die ehemaligen Werte ähnlich wie 2020 Spahn und Söder und in Folge die Ampel um.

Lüge sei Wahrheit
Knechtschaft: Freiheit
Diktatur: höhere Demokratie
Kriegsvorbereitung: Friedenssicherung
Ausbeutung sei deutscher Sozialismus

Wer die neuen Werte in Frage stellte, dessen Meinung wurde unterdrückt, um die Magie der Illusion nicht zu zerstören, gestern wie heute.

Propaganda im Dritten Reich

Fahnen und Farben als Propaganda

Hitler schrieb über die Kommunisten bei seinen nationalsozialistischen Kundgebungen (Münzenberg S.177)
„Schon die rote Farbe zog sie in unsere Versammlungssäle, (…). Wir haben die rote Farbe unserer Plakate nach genauem und gründlichen Überlegen gewählt, um dadurch die linke Seite zu reizen, …“

Um von den tatsächlichen Motiven seiner Politik abzulenken und das fehlende Programm zu übertünchen, schmückte sich Hitler mit der Farbe Rot der Linken, nicht nur bei seinen Veranstaltungen und Plakaten, sondern auch die Hakenkreuzfahne war rot gestaltet. Tatsächlich schaffte er es mit dieser Finte, die Linken auf seine Veranstaltungen zu locken und auch unter ihnen eine Anhängerschaft zu finden.

Auch die Ampel schmückt sich mit falschen Fahnen, um die Linken anzulocken, sei es die Regenbogenfahne oder die Fahnen anderer Länder. Wie Hitler lenkt sie von den eigentlichen Motiven ab und lockt die Linke an, die 2020 viele ihrer Wähler verloren hat, weil sie sich öffentlich zum Hyperkapitalismus der anderen Parteien bekannte und dem Aushebeln der Grundrechte, und deren Wähler mit dem Kurswechsel der Linken heimatlos geworden sind. Die Aneignung fremder Fahnen hat heute noch einen anderen Zweck als die rote Hakenkreuzfahne im Dritten Reich, sie soll zusätzlich Verwirrung zur Zugehörigkeit und Identität in der Bevölkerung stiften, insbesondere durch das beliebige Austauschen dieser Fahnen. Um den geforderten Verlust von Identität und Zugehörigkeit zu boykottieren, sind heute viele Konservative mit Deutschlandfahne in den sozialen Netzwerken zu finden.

Massenpsychologie

Die wissenschaftliche Basis der Propaganda im Dritten Reich

Hitler glaubte an die Omnipotenz von Propaganda, man könne der Masse auch Botschaften einhämmern, die keinen Bezug zur Realität haben. Er glaubte an die primitive Massenseele, die Massenpsychologie, die z.B. mit Le Bon das Verhalten der Masse analysierte; die Massenseele sei verkümmert und primitiv und warte auf Ekstase, um niedrige Instinkte freizusetzen.

Die Forschungen der Massenpsychologie (#Anzeige), die beobachtet hatte, dass Massen ihr Denken ausschalten und einem Führer nacheifern, auch dann, wenn er zerstörerisch agiert, halfen Hitler mit Hilfe der Propaganda und seiner Führerschaft seine grausamen Pläne umzusetzen.

Laut Le Bon (#Anzeige) denken Massen lediglich noch mit dem Stammhirn und laufen instinktiv einem Führer mit all seinen Taten hinterher, sie beteiligen sich auch an den Taten, die sie alleine nie begehen würden.

Wer hätte vor 2020 ohne Führer seine alten Eltern eingesperrt oder einsperren lassen, seine Freunde wegen einer anderen Meinung beschimpft und verlassen, sich nicht schützend vor seine Kinder gestellt, Angehörige alleine sterben lassen oder Lungenkranken und alten Menschen den Sauerstoff vorenthalten, andere zu Menschenversuchen gedrängt? Wenige.

Das Milgram-Experiment nach dem zweiten Weltkrieg bestätigte Le Bons Thesen und lieferte Erklärungen zum Verhalten der deutschen Bevölkerung während des Nationalsozialismus. Beim Milgram-Experiment reichte ein Wissenschaftler als Autorität aus, die Probanden zum Austeilen bis hin zu tödlichen Stromschlägen zu veranlassen, um ihre nicht sichtbaren Gegenüber zu bestrafen, wenn sie eine Frage falsch beantworteten.

Die Techniken der Propaganda im Dritten Reich

Die Basis der Propaganda im Dritten Reich fußte vor allem auf drei Techniken:

  • der Massenpsychologie
  • permanenter Wiederholungen der gleichen Inhalte
  • der Unterfütterung mit Wissenschaft

An den drei Hauptsäulen von Hitlers Propaganda wird deutlich, dass es keine neue Idee im Rahmen der Klimapolitik oder der Coronakrise war, politische Erziehungsmaßnahmen mit Hilfe permanenter Wiederholungen und wissenschaftlicher Unterfütterung durchzusetzen.

Je öfter eine Idee, These oder eine Geschichte erzählt wird, desto eher glaubt das Gegenüber an den Wahrheitsgehalt des Vorgetragenen, auch dann, wenn es sich um (wissenschaftlichen) Unsinn handelt. Der Inhalt der Botschaft bekommt durch die unermüdliche Wiederholung einen symbolischen, kultischen Charakter, wie bei einem Ritual und muss deswegen weder durch Logik, noch durch Fakten untermauert werden, damit die Menschen die Botschaft für wahr halten.

Medizin im Dritten Reich – Impf – Propaganda im Dritten Reich

Propaganda zur Durchführung von Menschenversuchen

Bis in die 80er Jahre war es Tabu, Forschungen zur Medizin im Dritten Reich anzustellen. Bis dahin glaubten Bürger und Wissenschaftler, dass es sich bei der Medizin im Dritten Reich um perverse Einzeltäter handelte.

In Wirklichkeit hatte Hitler aber für seine Menschenversuche fast die gesamte Ärzteschaft und Behörden wie das Robert-Koch-Institut hinter sich. Selbst in Lagern inhaftierte Ärzte beteiligten sich für Begünstigungen pp. an Hitlers Menschenversuchen.

Da Hitler seine Politik mit Wissenschaft unterfüttern wollte, entließ er schon früh jüdische und oppositionelle Wissenschaftler, von denen er befürchtete, sie würden seine politischen Maßnahmen nicht wissenschaftlich untermauern und mittragen wollen, sondern sich dagegen auflehnen.

Um Ansehen im Ausland zu erlangen und die Bevölkerung von Menschenversuchen mit dem Überspringen der Tierphase zu überzeugen, schürten die Nationalsozialisten Angst vor Seuchen.

Tuberkulose, Encephalitis, Syphillis, Diphterie pp. grassierten nach dem ersten Weltkrieg, das nutzte Hitler 1937, um Angst vor Seuchen in der Bevölkerung zu schüren und die Menschenversuche mit neu entwickelten Impfstoffen als das Heilmittel der Wahl anzupreisen.

„Es waren nicht nur Einzelne, die abscheuliche Menschenversuche zum Beispiel mit Impfstoffen durchgeführt haben, vor allem an Patienten und KZ-Häftlingen. Es waren nicht nur Einzelne, die renommierte Wissenschaftler entlassen haben oder die Entlassung ihrer Kollegen widerspruchslos hinnahmen … Fälle von Zivilcoruage, von Protestbekundungen gegen das staatliche, das institutionelle und das individuelle Vorgehen sind nicht bekannt … Wir hätten uns mehr Courage im RKI erhofft.“ (Jörg Hacker 2008 bei der Präsentation des Forschungsprojektes „Das Robert-Koch-Institut im Nationasozialismus“ aus Hulverscheidt/Laukötter, #Anzeige))

Durch die Propaganda und die internationale Vernetzung mit ausländischen Behörden, Stiftungen und Pharmaindustrie gab es bei den Menschenversuchen der Nationalsozialisten eine internationale Zusammenarbeit und Finanzierung auch durch ausländische Stiftungen, es wurde zum Beipiel ein Impfstoff für die Fleckfieber Epidemie in Dänemark 1943 in Buchenwald an den KZ-Häftlingen erprobt. Die im Nationalsozialismus gebildeten und ausgebauten Netzwerke wurden nach dem zweiten Weltkrieg nie zerschlagen, sondern werden bis heute weiter gepflegt.

Das Schüren von Ängsten vor Seuchen, um Menschenversuche zu legitimieren, war Teil der Nazi-Propaganda und ebenfalls keine neue Erfindung 2020.

Weiterführend zur Propaganda: Propaganda – Ich zweifle, also bin ich

Quellen:

Propaganda als Waffe, Willi Münzenberg (ausgewählte Schriften, 1919-1949, #Anzeige))

Psychologie der Massen, Gustave Le Bon, Nikol-Verlage, 9. Aufl. 2014, #Anzeige

Masse und Macht, Elias Canetti, Fischer (#Anzeige)

Infektion und Institution, Zur Wissenschaftsgeschichte des Robert-Koch-Instituts im Nationalsozialismus, M. Hulverscheidt, A.Laukötter, Wallstein-Verlag (#Anzeige)

Propaganda, Konzepte und Theorien, Thymian Bussemer, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2.Aufl. (#Anzeige)

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Rätsel um Impfnebenwirkungen – gute Charge, schlechte Charge?

Coronavirus-Zeichnung
Coronavirus

Das Rätsel um Impfnebenwirkungen geht weiter. Im Impfjahr 2021 sind rund 1.017.000 Menschen in Deutschland gestorben, so viele wie seit 1946 nicht mehr, das RKI meldete 25-50% mehr Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen als in den vorangegangenen zwei Jahren. Dabei berichten viele von wenigen bis keinen Nebenwirkungen durch die Impfung. Das gab Rätsel um die Impfnebenwirkungen auf.

In Zeitungsberichten, aber ebenso im persönlichen Umfeld wurde schnell deutlich, dass schwere Nebenwirkungen in Institutionen, Branchen, Familien, im nachbarschaftlichen Umfeld gehäuft auftraten, während andere von keinen bis minimalen Nebenwirkungen durch die gentechnischen Menschenversuche sprachen.

Das lud zu Spekulationen ein, weil immer wieder Chargen aus dem Verkehr gezogen wurden, in Japan wegen Metallen in der Impfflüssigkeit, in Italien aufgrund getöteter Soldaten. In Deutschland oder beim Fußball wird aber munter weiter geimpft, trotz gehäuft aufgetretener Todesfälle, beispielsweise in Altenheimen nach der Impfung oder bei mit Herzinfarkt zusammen gebrochenen Fußballern.

Impfnebenwirkungen

Charge ist nicht gleich Charge

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern nahm sich aufgrund der unterschiedlichen Nebenwirkungen die US-amerikanische Datenbank VAERS vor und untersuchte die Korrelation zwischen Charge und schweren Impfnebenwirkungen.

Am 31. Oktober titelte „The Expose“, dass 100% der Todesfälle durch die Impfung lediglich auf 5% der Chargen fallen.
So wurden z.B. bei der Pfizer-Impfung bei über 40 Chargen zwischen 10 und 123 Todesfälle gemeldet und zwischen 1000 bis 12.000 unerwünschte Nebenwirkungen. Wie viele Menschen pro Charge geimpft wurden, ist unbekannt, sodass keine Todes- oder Kranken-/Behindertenrate pro Charge angegeben werden kann.

Menschenversuche im großen Stil

oder Schlamperei bei der Herstellung?

Das gefährliche Spikeprotein, das bei Immungeschwächten im Falle einer Covid-19-Erkrankung in die Blutbahn geraten und dort für schwere Verläufe sorgen kann, ist auch in den mRNA-Impfungen enthalten. Durch die Impfung in den Körper eingebracht, sollte es an der Einstichstelle verweilen und dort nach wenigen Stunden wieder verfallen. Die obduzierten Impfopfer wiesen allerdings diese Spikeproteine im ganzen Körper auf.

Graphenoxid, Metalle und weitere Partikel konnten in der Impfflüssigkeit und im Blut Geimpfter gefunden werden. Ob es sich hier um Verunreinigungen handelt oder um einen bewussten Menschenversuch, ist nach wie vor ungeklärt, die Pharmafirmen müssen die Inhaltsstoffe ihrer Medikamente nicht bekannt geben. In der französischen Presse wurde von unterschiedlichen Dosierungen der Impfstoffe, je nach Charge gesprochen, The Expose spricht von 5% gefährlichen Chargen.

Ungeprüfte Menschenversuche wurden allerdings mit den Kreuzimpfungen sowie mit den Boosterimpfungen vorgenommen, nicht einmal in einem teleskopierten Verfahren waren sie geprüft wie noch die Erstimpfungen.

Da in Deutschland betroffene Chargen nicht aus dem Verkehr gezogen werden, laut The Expose auch nicht in den USA, muss von einem gewissen Vorsatz ausgegangen werden. Direkt nach Impfbeginn kam es in allen Ländern mit hoher Impfrate zu einer Übersterblichkeit. In Deutschland starben über eine Millionen Menschen ohne weitere tödliche Großereignisse 2021.

Es muss hier zumindest vermutet werden, dass wesentlich mehr Menschenversuche mit dem Impfprogramm durchgeführt werden als den Bürgern bekannt sind. Durch das Sprengen der Menschenrechte, des Arzneimittelgesetzes, des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, des Nürnberger Kodex ist alles denkbar bis hin zu einem gewollten, verschleierten Genozid, wenn nur 5% der Chargen betroffen sind, aber nach dem Auffallen weiter verimpft werden.

Hier sind dringend weitere Untersuchungen von Wissenschaftlern und Staatsanwaltschaften gefordert, um das Geschehen aufzuklären.

Über eine Millionen Tote im Impfjahr 2021

Coronavirus

1.016.899 Todesfälle meldete das Statistische Bundesamt am 11. Januar 2022 für das Impfjahr 2021. Im Schnitt sterben rund 950.000 Menschen pro Jahr. Es ist das erste Mal seit 1945, dass mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland gestorben sind.

Während es im Coronajahr 2020 unter Berücksichtigung demographischer Daten keine Übersterblichkeit in Deutschland gab, hat das Jahr 2021, in dem die Menschenexperimente mit den ungeprüften gentechnischen Medikamenten vollzogen wurden, zu einer Übersterblichkeit von mindestens 30.000 bis 50.000 Menschen geführt.

Das entspricht den Presseberichten direkt zu Beginn des Jahres 2021, wenn Zeitungen 8,12 oder mehr Tote kurz nach der Impfung in überprüften Altenheimen meldeten. Etwa 8 Todesfälle sind in einem durchschnittlichen Altenheim normalerweise in einem halben Jahr zu erwarten. Auch junge Leistungssportler, insbesondere männliche Fußballer, brachen überproportional häufig im Impfjahr mit Herzinfarkt oder Herzstillstand zusammen, die meisten von ihnen starben. 2021 meldeten die Zeitungen 1-3 Todesfälle der Sportler pro Woche. Laut Spiegelarchiv gab es in den Jahren zuvor im Durchschnitt einen Todesfall (0-2) mit Herz-Kreislauf-Zusammenbruch unter jungen Fußballern pro Monat.

Verschiedene Studien, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und Übersterblichkeit untersuchten, stehen sich in ihren Aussagen diametral entgegen. Da viele Todesfälle durch die Impfung als solche unauffällig sind und nicht als Nebenwirkungen gemeldet werden, dürfte u.a. daran liegen, dass typische Nebenwirkungen der Impfung wie Herzinfarkt und Schlaganfall auch ansonsten häufig in der Bevölkerung vorkommen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Nur eine Obduktion könnte sicher einen kausalen Zusammenhang herstellen oder ausschließen. Obduktionen werden aber nur sehr selten angeordnet.

Das Robert-Koch-Institut stellte aber im Impfjahr 2021 in seinem Notaufnahmebericht der Krankenhäuser fest, dass 25-50% mehr Menschen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen aufgenommen werden mussten als in den Jahren 2019 und 2020, während Notaufnahmen wegen Atemwegsinfekten in allen drei Jahren nahezu gleich geblieben sind.

Die Universität Heidelberg stellte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einer Kleinstudie fest, dass 30-40% der bis 14 Tage nach der Impfung Verstorbenen, direkt an der Impfung starben. Fälle, die erst Wochen oder Monate nach der Impfung starben, weil sich z.B. eine Thrombose erst später in einem größeren Blutgefäß entwickelte, sind hier noch nicht mit eingerechnet. Hausärzte und Frauenärzte schlugen Alarm, weil sie bei Geimpften gehäuft Turbokrebs feststellten.

Um die Zusammenhänge zwischen Impfung und Übersterblichkeit zu eruieren, sind also dringend weitere Untersuchungen sowie Obduktionen nach der Impfung erforderlich.