Geruchsverlust bei Omikron – keine Hirnbeteiligung

Forschung: Kein Hinweis auf Hirnbeteiligung bei Covid-19

Lange Zeit wurde vermutet, dem Geruchsverlust bei Omikron und anderen Varianten von SARS-CoV-2 liege eine Hirnbeteiligung zugrunde. Diese Hypothese konnte jetzt widerlegt werden.

Wissenschaftler entnahmen Gewebeproben aus der Nase und dem Gehirn von Patienten, die an Covid-19 verstorben waren. Untersucht wurden Patienten der Corona-Varianten Delta und Omikron BA1 und BA2. Bei den über 100 Obduktionen ergab sich kein Hinweis auf eine Hirnbeteiligung.

Schutz vor Hirnbeteiligung durch das SARS-CoV-2-Virus

Nasenschleimhaut schützt vor Überwindung der Blut-Hirn-Schranke

Anosmie, also Geruchsverlust, tritt häufig im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion auf. Die Anomsie kann vorübergehend oder auch länger anhaltend sein.

Die Wissenschaftler der Forschungsstelle Neurogenetik des Max-Planck-Instituts Frankfurt entnahmen in Zusammenarbeit mit Ärzten und Wissenschaftler der Uniklinik Leuven sowie Krankenhäusern in Brügge und Brüssel Gewebeproben aus Nasenschleimhaut und Gehirn der verstorbenen Patienten. Bei über 100 Patienten, die an Covid-19 starben, konnte keine Hirnbeteiligung nachgewiesen werden.

Untersucht wurden ausschließlich Patienten mit schweren Verläufen von Covid-19, die an Covid-19 starben und bei denen am ehesten eine Hirnbeteiligung vermutet hätte werden können.

Die Methode

Bereits im November 2021 wiesen Forschende darauf hin, dass der Geruchsverlust durch SARS-CoV-2 nicht durch die Hirnnerven, sondern durch die Stützzellen des Riechepithels ausgelöst wird. SARS-CoV-2 dringt nicht einmal bis zum Riechkolben vor, der die Verbindungsstelle zum Gehirn darstellt.

In der Nase leitet die Riechschleimhaut Gerüche an den Riechkolben weiter. Im Riechkolben befinden sich Geruchsnerven, die die Gerüche an die Hirnnerven weiterleiten.

Das Forscherteam hat eine chirurgische Methode entwickelt, die es den Forschenden erlaubt, Gewebeproben bereits ein bis zwei Stunden nach dem Tod zu entnehmen. Das führt dazu, dass diese Proben besonders gut für histologische und molekulare Untersuchungen geeignet sind.

70 Patienten wurden untersucht, ob eine Hirnbeteiligung vorliegt. Die Gewebeproben wurden der Nase, dem Riechkolben, dem Rachen und dem Frontallappen des Gehirns der Patienten entnommen. Die Proben wurden mikroskopisch auf RNA und Proteine des Virus untersucht.

Geruchsverlust bei Omikron, Delta, Alpha und der Wuhan-Variante

Alle Befunde negativ

Zusätzlich untersuchten die Forschenden Proben aus den Gehirnen der ursprünglichen Wuhan-Variante und der Alpha-Variante. Insgesamt wurden Proben von über 100 Patienten entnommen.

Auch Hirnwasser wurde untersucht. Alle Proben waren negativ.

Wie die Zellen, die perineurialen Fibroblasten, die um den Riechnerv angeordnet sind, den Riechnerv vor SARS-CoV-2 und anderen Atemwegserregern schützen, wissen die Forscher nicht.

Ursache für den Geruchsverlust bei SARS-CoV-2 sei, dass die Stützzellen des Riechepithels infiziert werden.

Das Team gab die Forschungen auf Science bekannt.

Die Forschung dürfte auch deswegen interessant sein, weil die Spikeproteine, die durch die Impfung gegen das Virus verabreicht werden, um sich im Körper zu vervielfachen und so eine Antikörperreaktion hervorrufen sollen, die Hirnschranke überwinden zu können scheinen. Darauf weisen Pathologieberichte hin aber auch der Untersuchungsbericht von Pfizer selbst, der bereits im Februar 2021 u.a. Schlaganfälle und neurologische Erkrankungen als Nebenwirkungen der Impfungen aufgelistet hatte.

Desinfektionsmittel in Böden

Gefahr von multiresistenten Keimen durch Desinfektionsmittel

Ein Forscherteam der Justus-Liebig-Universität Gießen weist Desinfektionsmittel in Böden in 97% der untersuchten Bodenproben in Hessen nach.

Der politische Maßnahmenkatalog der Bundesregierung während der Coronakrise schrieb jedem Betrieb Hygienevorschriften vor, u.a. die Lokalitäten regelmäßig zu desinfizieren und Händedesinfektionsmittel für alle zur Verfügung zu stellen. Nicht selten wurden Kunden oder Gäste beim Betreten eines Ladens oder Restaurants aufgefordert, sich die Hände zu desinfizieren, obwohl bekannt war, dass es sich bei Covid-19 nicht um eine Schmier-, sondern um eine Tröpfcheninfektion handelt.

Diese Maßnahmen führten laut Forscherteam der JLU Gießen und des hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) zu einer erhöhten Tensidkonzentration in Böden. In einer groß angelegten Studie untersuchten sie Bodenproben nach Tensiden, quartären Alkylammoniumverbindungen (QAAV). In 97% der 65 Bodenproben konnte QAAV nachgewiesen werden. Der Gehalt an QAAV überschritt dabei zum Teil Werte von 1 mg kg-1 und liegt damit oberhalb des Wertes, der für Medikamente und Antibiotika nachgewiesen wurde laut Pressemitteilung der JLU. Die QAAVs wurden in allen Bodenproben gefunden, sowohl im Acker, im Weinbau, als auch in Grün- und Waldlandschaften.

Desinfektionsmittel in hessischen Böden

Die Studie

Die Studie von Kai Jansen, Christian, Mohr, Katrin Lügge, Christian Heller, Jan Siemens und Ines Mulder ist auf Sciencedirect erschienen.

Fünfundsechzig Bodenproben entnahmen die Forscher aus verschiedenen Landnutzungen (Ackerland, Grünland, Wald, Weinberg) und Gebietstypen (ländlich, Agglomeration) . Sie wurden auf Konzentrationen von Alkyltrimethylammonium (ATMACs, mit Alkylkettenlängen C8-C16), Benzylalkyldimethylammonium (BACs, C8 -C18) und Dialkyldimethylammoniumverbindungen (DADMACs, C8-C18) über HPLC-MS/MS nach ultraschallunterstützter Extraktion mit angesäuertem Acetonitr untersucht. Das untersuchte Gebiet umfasst insgesamt 21.115 km².

Desinfektionsmittel in Böden und Antibiotikaresistenzen

Problematisch am übermäßigen Einsatz von Desinfektionsmitteln ist, dass sie Antibiotikaresistenzen hervorrufen können.Weltweit sterben laut WHO 1,3 Millionen Menschen jährlich an multiresistenten Keimen. Viele Krankenhäuser sind mit multiresistenten Keimen belastet, da hier viel desinfiziert werden muss. Neben dem Missbrauch mit Antibiotika stehen die QAAVs im Verdacht, multiresistente Keime hervorzubringen.

QAAVs sind kationische organische Verbindungen mit amphiphilen Eigenschaften (wasser- und fettlöslich), die als Tenside und Desinfektionsmittel in Industrie, Haushalt und Landwirtschaft weit verbreitet sind.

In den 1920ern wurden QAAVs aufgrund ihrer desinfizierenden und oberflächenaktiven Eigenschaften schnell bekannt (Domagk, 1935; Hartmann und Kägi, 1928). Bereits 1960 wurden Hinweise auf eine mögliche antimikrobielle Resistenz bei Mikroorganismen, die durch QAAVs induziert wurden, berichtet (Malizia et al., 1960). Seitdem haben mehrere Studien darauf hingewiesen, dass die Exposition gegenüber QAAVs nicht nur zu einer QAAV-Resistenz führt, sondern auch die Resistenz gegen verschiedene Antibiotika fördern kann (Buffet-Bataillon et al., 2016; Gaze et al., 2005; Kim et al., 2018 ; Zeng et al., 2022). Es hat sich gezeigt, dass das Ausgesetztsein gegenüber bestimmten hemmenden Konzentrationen zur Entwicklung von Kreuz- und Koresistenzmechanismen führt, die die Empfindlichkeit von Mikroorganismen gegenüber vieler Antibiotika verringert (Tezel und Pavlostathis, 2011).

Eine toxikologische Untersuchung der QAAVs beschränkte sich bis vor kurzem auf Wasserorganismen, 2021 fanden aber Hriúbec et al. in 80% menschlicher Blutproben QAAVs von 43 untersuchten menschlichen Blutproben, die mit Entzündungen, Störungen der Cholesterinhomöostase (Regelsystem des Cholesterinspiegels) und beeinträchtigter Mitochondrienfunktion (Funktion der Organellen, die maßgeblich zur Energieversorgung der Zellen beitragen) in Verbindung gebracht wurden.

Zeng et al zeigten 2022, dass QAAVs auch in der Muttermilch von stillenden Müttern gefunden wurde.

Die letzten Jahre wurden QAAVs aufgrund ihrer angeblichen Fähigkeit zur Inaktivierung des SARS-CoV-2-Virus vermehrt eingesetzt. (Dewey et al., 2021; Huang et al., 2021). Laut Hora et al. (2020) enthielten 216 der 430 von der US-Umweltschutzbehörde für Hygienemaßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie empfohlenen Desinfektionsmittel BAC, DADMAC oder eine Kombination aus beiden. Der verstärkte Einsatz spiegelt sich in steigenden Konzentrationen in der Umwelt wider. Alygizakiset et al. (2021) berichteten über einen Anstieg von 331 % für Konzentrationen von QAAVs in Abwasserzuflüssen während des ersten Lockdowns. Ein Anstieg der QAAV-Konzentrationen von Staubproben in Innenräumen um 62 % während der Maßnahmen wurde von Zheng et al. untersucht(2020). (Kai Jansen et al., 2022)

Fazit der Studie

Desinfektionsmittel in Böden

Kai Jansen et al. fanden in den allermeisten hessischen Böden quartäre Ammoniumverbindungen, unabhängig von Landnutzung oder Bodentyp.

In Schlemmböden fand sich, wie erwartet, eine Anhäufung von QAAVs während Hochwasserereignissen (Kläranlagen, Abwasser).

QAAVs, die in Acker- und Grünlandböden gefunden wurden, die nicht von Überschwemmungen betroffen sind, wurden laut Studie wahrscheinlich mit organischen Düngemitteln, einschließlich Klärschlamm, und mit Pestiziden verunreinigt

Die Verunrenigung von Waldböden spricht für eine atmosphärische Einbringung der QAAVs, möglicherweise mit Staubpartikeln. Um die Eintrittspfade für Waldböden zu klären, sollten atmosphärische Partikel auf QAAVs untersucht werden.

Die Muster von QAAVs legen eine Persistenz einiger QAAVs in Böden über Zeiträume von mehreren Jahren nahe. Das weit verbreitete Vorkommen von QAAVs in Böden spricht für ihre potentielle Relevanz für die Selektion und Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen in der Umwelt.

Der Abbau von QAAVs sollte unter realistischen Bodenbedingungen untersucht werden, um eine Einschätzung für deren Bedeutung bei der Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen zu bestimmen.

Neun Seiten Impfnebenwirkungen bei Pfizer

Im Sicherheitsbericht von Pfizer befinden sich neun Seiten Impfnebenwirkungen

Ganze neun Seiten Impfnebenwirkungen befinden sich in dem Sicherheitsbericht von Pfizer für seinen mRNA-Impfstoff Comirnaty. Vor der bedingten Zulassung für ein weiteres Jahr hätte Pfizer im Sommer 2021 seinen Sicherheitsbericht offenlegen sollen. Das ist nicht geschehen. Als die Studienergebnisse im Oktober 2021 immer noch nicht vorlagen, verlängerte die EMA die bedingte Zulassung des Impfstoffes Comirnaty von Pfizer/Biontech um ein weiteres Jahr.

Der Sicherheitsbericht umfasst lediglich die ersten drei Monate der Impfversuche vom 1. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021. Beim Sicherheitsbericht von Pfizer handelt es sich nicht um eine Studie, sondern lediglich um die Dokumentation der Daten, die Pfizer aus unterschiedlichen Ländern und von unterschiedliche Personen gemeldet bekam. Eine Unterererfassung der Meldeländer kann Pfizer nicht berücksichtigen. Über den Prozentsatz, wie viele Geimpfte geschädigt wurden, kann der Bericht deswegen nichts aussagen. Dafür hat Andreas Schöfbeck, ehemaliges Vorstandsmitglied der BKK, aus den Patientenakten der BKK eine Analyse erstellen können.

Datenanalyse: 3 Millionen behandlungsbedürftige Impfnebenwirkungen in Deutschland

Die BKK Pro Vita sei durch die Häufung der Diagnosen typischer Impfnebenwirkungen beunruhigt worden. Laut ehemaligem BKK-Chef Andreas Schöfbeck, der die Krankenakten nach Diagnosen der typischen Impfnebenwirkungen durchgesehen und analysiert hat, sind bei den Patientenakten der BKK bis Mitte des Dritten Quartals bereits 216.695 behandlungsbedürftige Impfnebenwirkungen in den ersten 7 Monaten bei der BKK aufgetreten. Hochgerechnet auf alle Geimpften und auf das Jahr wären das laut Datenanalyse 3 Millionen Impfopfer, die zumindest behandlungsbedürftige Erkrankungen aufwiesen oder noch aufweisen. Das zeigt deutlich, dass die Impfnebenwirkungen beim Paul-Ehrlich-Institut stark untererfasst sind, das bis 31.12. 2021 lediglich 244.576 Nebenwirkungen aller Geimpfter erfasst hatte. Rund 31.000 Todesfälle dürfte es mindestens außerdem durch die Impfung gegeben haben, wenn man die Meldeversäumnisse beim PEI durch die Ärzte (Unwissenheit, Zeitaufwand, fehlende Bezahlung) hochrechnet mit dem Faktor 13,86, wie bei der Unterfassung der Nebenwirkungen. Tatsächlich gab es eine Übersterblichkeit von mindestens 30.000 Menschen im Impfjahr, während es im Coronajahr ohne Impfung laut der Unversität Duisburg/Essen zu keiner Übersterblichkeit kam.

Sicherheitsbericht von Pfizer

1223 gemeldete Todesfälle in den ersten drei Monaten bei Pfizer

Insgesamt gab es bei Pfizer bis zum 28. Februar 2021 42.086 gemeldete Fallberichte mit 158.893 Nebenwirkungen, überwiegend gingen Meldungen aus den USA und Großbritannien ein von insgesamt 29914 Frauen und 9182 Männern. Das durchschnittliche Medelalter lag bei 50,9 Jahren.

In den ersten drei Monaten wurden Pfizer bereits 1223 Todesfälle gemeldet, 25.957 Fälle von Erkrankungen des Nervensystems, 17.283 Erkrankungen des Bindegewebes, 14.096 Magen-Darm-Erkrankungen, 8.476 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes, 8848 Erkrankungen der Atemwege und des Brustraumes und des Mediastinums, 4610 parasitäre Erkrankungen, 5560 Verletzungen, Vergiftungen und durch den Eingriff verursachte Komplikationen sowie über 50.000 allgemeine Erkrankungen und 3693 Ermittlungen.

Einige Erkrankungen wurden gesondert aufbereitet, darunter folgende:

Covid-19 nach Impfung mit Pfizer

In den ersten drei Monaten der Impfung wurden Pfizer bereits 3067 Fälle Covid-19-Infektionen als Nebenwirkung gemeldet, wovon 2556 schwerwiegend waren und 136 tödlich ausgingen. 547 waren noch ungelöst, 9 mit Folgen aufgelöst und der Rest ist unbekannt. Die Todesrate bei Covid-19 ohne Impfung liegt laut WHO bei 0,14%-0,2%, schwere Verläufe sind selten.

Neurologische Erkrankungen

Pfizer wurden ebenfalls unterschiedliche neurologische Erkrankungen gemeldet von Anfällen (204), Epilepsie (83), Generalisierter tonisch-klonischer Anfall (33), Guillain-Barré-Syndrom (24), Fibromyalgie und Trigeminus Neuralgie (jeweils 17), Fieberkrämpfe, (15), Status epilepticus(12), Aura und Myelitis transversal (jeweils 11), Multiple Sklerose Rückfall und Optikusneuritis (jeweils 10), Petit-Mal-Epilepsie und Tonic Krämpfe (jeweils 9), Ataxie (8), Enzephalopathie und tonisch klonische Bewegungen (jeweils 7), Schaum vor dem Mund (5), Multiple Sklerose, Narkolepsie und partielle Anfälle (jeweils 4), schlechtes Gefühl, Demyelinisierung, Meningitis, postiktaler Zustand, Krampfanfälle, Phänomene und Zungenbeißen (jeweils 3);

16 Fälle verliefen tödlich, 265 konnten behoben werden,13 nur mit Folgen, 89 waren nicht gelöst und der weitere Verlauf von 161 Fällen ist unbekannt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Insgesamt gab es 1403 Meldefälle von kardiologischen Erkrankungen, wovon 946 schwerwiegend waren, sie reichten von Tachykardie, Herzstillstand, Herzinsuffizienz bis hin zu 41 Herzinfarkten und 89 Myokardinfarkten und 6 Arterienerkrankungen.

Pfizer wurden 300 Schlaganfälle gemeldet, von denen alle schwerwiegend verliefen.

Es gab 151 thromboembolische Ereignisse von verschiedenen Thrombosen bis zur Lungenembolie, 54 konnten wieder behoben werden, 6 wurden mit Folgen behoben, 18 verliefen tödlich und der Rest war zum Berichtszeitpunkt nicht gelöst oder unbekannt.

Vorfälle in der Schwangerschaft

Insgesamt wurden 413 Fälle von Schwangerschaftsvorfällen gemeldet, 84 davon ernst und 4 Fälle von Föten. 48 Spontanaborte, 6 weitere Todesfälle durch Frühgeburt und weitere Komplikationen, bei 238 Schwangerschaften ist das Ergebnis unbekannt. Bei vier Föten war das Wachstum eingeschränkt.

Muskel- und Skelett-Erkrankungen

Insgesamt gab es 3640 relevante Meldungen zu Muskel- und Skelett-Erkrankungen in den ersten drei Monaten, darunter auch 4 Kinder, 2 Jugendliche und 1 Säugling. 1614 waren schwerwiegend, zum Berichtende waren davon 959 nicht aufgelöst, 59 wurden mit Folgen gelöst und bei 853 Fällen ist das Ergebnis unbekannt. Der Rest konnte aufgelöst werden.

Erkrankungen des Blutes

Insgesamt gab es 1080 hämatologische Erkrankungen, von denen 681 schwerwiegend waren. Bei 371 Fällen ist der Ausgang unbekannt, 34 verliefen tödlich, ungelöst waren 271, mit Folgen aufgelöst 17, 393 konnten wieder aufgelöst werden.

Autoimmunkrankheit und Zytokinsturm

Es gab 1050 Fälle von Autoimmunkrankheiten und Zytokinsturm, 1077 Ereignisse, davon 780 schwerwiegend und 297 waren nicht ernst. Sie reichten von Überempfindlichkeit über perihere Neuropathie, Myokarditis, Dermatitis, bis hin zu Enzephalitis, Zytokinsturm und Autoimmunkrankheiten. 512 davon konnten wieder gelöst werden, 12 verliefen tödlich, 22 wurden mit Folgen behoben und 312 waren dem Bericht zufolge unbekannt.

Neun weitere Seiten Impfnebenwirkungen beim Impfstoff von Biontech/Pfizer

Einen Teil der relevantesten Impfnebenwirkungen bei Comirnaty (BNT162b2) von Pfizer wurde oben bereits zusammengefasst. Weitere Erkrankungen wie allergische Erkrankungen bis hin zum allergischen Schock, verschiedene Herpesarten und andere Infektionskrankheiten pp. führt der Sicherheitsbericht von Pfizer noch gesondert auf. Von Seite 30-38 werden weitere Nebenwirkungen in neun Seiten Fließtext dargestellt, ohne weitere Auswertung. Wer also nach der Impfung Symptome hat, die er und sein Arzt nicht einordnen können, könnte hier fündig werden.

Sowohl an der hohen Übersterblichkeit im Impfjahr in den Ländern mit hoher Impfquote (Deutschland, Österreich pp), als auch an den unbeantworteten Fragen der Chemiker an Biontech zur Qualitätssicherung sowie an den Krankendaten der BKK und an dem Sicherheitsbericht von Pfizer selbst über nur einen kurzen Berichtszeitraum von 2-3 Monaten (einige Länder begannen erst später mit der Impfung), lässt sich schnell feststellen, dass die mRNA-Technologie noch nicht ausgereift ist, zumindest nicht für eine Massenimpfung. Nach wie vor liegen keine Ergebnisse vor, ob und wie lange die Impfung überhaupt schützt und für wen sie eventuell trotz massiver Nebenwirkungen in Frage kommt, da bleibende Impfschäden und Todesfolge keine Ausnahmen sind.

Nachtrag 24.11.2024

Inzwischen sind die Sicherheitsberichte von Pfizer und Moderna zu ihren mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 vollständig herausgeklagt worden. Sie sind von Naomi Wolf und Amy Kelly sowie von über 3000 ehrenamtlichen Wissenschaftlern aufgearbeitet worden.

Die Sicherheitsberichte sind käuflich zu erwerben, bisher allerdings nur in englischer Sprache.

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EbM-Netzwerk fordert Stellungnahme zu Zweck und Ziel einer Impfpflicht

Das Deutsche Netzwerk für evidenzbasierte Medizin fordert von der Bundesregierung Zweck und Ziel einer Impfpflicht zu benennen

Das deutsche Netzwerk für evidenzbasierte Medizin fordert von der Bundesregierung und den beteiligten Institutionen Zweck und Ziel einer Impfplicht zu nennen.

Lichtblick-Blick durch ein Burggatter in den Himmel
Lichtblick

Aus Sicht des EbM-Netzwerkes setzt eine Impfpflicht eine evidenzbasierte Nutzen-Risiko-Analyse voraus. Weder die Bundesregierung noch die beteiligten Institutionen haben eine evidenzbasierte Analyse zum Nutzen der Impfpflicht vorgelegt.

Die Kernfragen zur Impfpflicht und ihrem Zweck

Die Forderungen des EbM-Netzwerkes

Weder die Bundesregierung noch die beteiligten Institutionen haben je ein medizinisches Ziel oder den Zweck für die Impfpflicht benannt. Deswegen stellt das Netzwerk für evidenzbasierte Medizin drei konkrete Fragen an die Bundesregierung:

  1. Was genau sind der Zweck und das Ziel einer Impfpflicht?
  2. Mit welcher Sicherheit wird angenommen, dass dieses Ziel erreicht wird?
  3. Welche Evidenz begründet die Einschätzung der Sicherheit?

Eine sachgemäße Auseinandersetzung mit der Impfpflicht sei ohne die Beantwortung dieser Fragen nicht möglich. Die bisher formulierten Ziele der Bundesregierung waren unpräzise und verhinderten eine Fachdiskussion. Andere ins Feld geführte Argumentationen zielten auf politische Fragen ab, aber nicht auf medizinische, wie etwa „das Erreichen einer Impfquote“ oder „die Vermeidung von Maßnahmen“.

Die Beantwortung der Fragen fordert Prof. Dr.med. Dipl.-Soz. Tanja Krones für den geschäftsführenden Vorstand des Netzwerkes am 01.02.2022 in einer Presseerklärung.

Zweifel am Sinn und Zweck der Impfpflicht

Unkonkrete Zielfomulierungen und bisherige Einschätzungen stellen den Sinn in Frage

Alle bisherigen Maßnahmen der Bundesregierung waren nicht evidenzbasiert, sondern rein politisch, wie Maskenpflicht, Lockdowns, Ausgangssperren, Lockdowns für Ungeimpfte pp. Politische Ziele nannte die Bundesregierung zwar, hat diese aber bei Erreichen der Ziele sofort wieder abgeändert, um weitere Maßnahmen zu etablieren. Beispiele hierzu gab es zugenüge z.B. das Ziel der Vermeidung überfüllter Krankenhäuser wurde abgeändert zu Verdoppelungsraten innerhalb von 10 Tagen, dann zu R kleinergleich 1 usw.. Die Bundesregierung ließ nichts unversucht beim Erreichen eines Zieles, sich ein nächstes auszudenken. So verfuhr sie bisher auch mit der Impfung: „Die Maßnahmen können beendet werden, sobald die Impfung da ist“ wurde zu „wenn die vulnerablen Gruppen geimpft sind“, wurde zu „wenn 60-70% der Bevölkerung geimpft sind“ bis hin zur derzeit geforderten Impfpflicht.

Inzwischen ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Impfung weder effektiv vor einer Infektion, noch vor einem schweren Verlauf, noch vor dem Tod schützt. Außerdem besteht kein Zweifel darüber, dass Geimpfte die Infektion weitergeben. Superspreader-Events waren z.B. 2G-Partys, 1G-Partys sowie durchgeimpfte Fußballvereine pp.

Der Sinn und Zweck einer Impfpflicht ist unter solchen Bedingungen nur schwer ersichtlich und muss gut begründet werden. Hinzu kommt eine massive Übersterblichkeit im Impfjahr sowie eine starke Zunahme der neurologischen und kardiologischen Notaufnahmen laut RKI in 2021 im Vergleich zu 2019 und 2020. Beides sind klassische Nebenwirkungen der gentechnischen Impfungen. Außerdem gibt es Fragen zu den abweichenden Nebenwirkungen und Verfärbungen der unterschiedlichen Chargen bei BionTech/Pfizer.

Rätsel um Qualitätsmängel bei Biontech – Impfstoff – Graufärbung

Laut Berliner Zeitung wendeten sich vier renommierte Wissenschaftler wegen etwaiger Qualitätsmängel des Impfstoffes Comirnaty mit einem Brief an BionTech-Gründer Ugur Sahin. Sie stellten nicht zugelassene Zusatzstoffe und in einigen Chargen eine Graufärbung der Impfflüssigkeit fest.

Aus Sorge um mögliche Qualiätsmängel der Impfstoffe, stellten vier Wissenschaftler Sahin in einem Brief einige Fragen, Jörg Matysek, Prof. für Analytische Chemie an der Universität Leibzig, Gerald Dyker, Prof. für Organische Chemie an der Uni Bochum, Andreas Schnepf, Prof. für Anorganische Chemie an der Uni Tübingen und Martin Winkler, Prof. für Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. Die Naturwissenschaftler halten den Impfstoff für nicht massentauglich.

Je nach Charge des Impfstoffes variieren die Farben der Flüssigkeit von weiß bis grau. Da nahezu alle Substanzen der Dispersion farblos sind, sei die Farbe weiß zu erwarten. Bei Tabletten weisen Verfärbungen darauf hin, dass im Herstellungsprozess etwas schief gelaufen sei, deswegen fragen die Wissenschaftler Sahin, ob die Graufärbung eine Verunreinigung sei.

Außerdem fragen sie nach der Qualitätssicherung der kaum geprüften Impfungen; wie sichergestellt sei, dass die richtige Menge mRNA in den Lipid-Nanopartikeln enthalten sei, wie die Qualität der einzelnen Chargen und wie die Konzentration der mRNA inner- und außerhalb der Lipid-Nanopartikel geprüft werde.

Qualitätsmängel bei Biontech? – Gefährliche Zusatzstoffe?

ALC-0159 und ALC-0315 nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen

Außerdem enthält der Impfstoff zwei Zusatzstoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen sind, ALC-0159 und ALC 0315. Sie werden zur Bildung der Nanopartikel des Impfstoffes eingesetzt. Sowohl ALC-0159 als auch ALC-0315 sind ausschließlich zu Forschungszwecken im Labor zugelassen, nicht aber für eine Anwendung am Menschen. Für ALC-0315 wird z.B. eine Reizung der Haut und Schleimhäute beschrieben. Die Wissenschaftler wollen wissen, wie sichergestellt werde, dass ALC-0315 nicht auch die Gewebe reize? Sie fragen nach Studien, die lokalisieren, wo die Zusatzstoffe nach der Impfung im Körper verbleiben und ob sich diese Stoffe toxisch auf Mensch und Umwelt auswirken.

Wie in meinem letzten Artikel bereits dargelegt, scheinen die Nebenwirkungen der Impfungen, je nach Charge, sehr unterschiedlich zu sein. Die Wissenschaftler fragen Biontech direkt, ob es eine Korrelation zwischen Charge und Nebenwirkung gibt, ob diese untersucht werde und ob sich eine Qualitätssicherung um die Ursachen der Chargenabweichungen bemüht. Außerdem wollen die Wissenschaftler wissen, ob eine höhere Sicherheit der Impfstoffe geplant sei.

Da einige Nebenwirkungen schneller auftreten als das von der Produktion der Spikeproteine im eigenen Körper zu erwarten sei, nehmen die Wissenschaftler an, dass es sich hier um toxische oder allergische Reaktionen auf einige Inhaltsstoffe handelt. Auch hier wollen sie von Biontech wissen, ob es dazu Untersuchungen gibt.

Forderung der Wissenschaftler

Nebenwirkungen und Mängel der Impfungen gehören in den öffentlichen Diskurs

Aufgrund der Brisanz des Themas hat die Berliner Zeitung den Brief mit den Fragen auch an das Paul-Ehrlich-Institut geschickt, das für die Medikamentensicherheit in Deutschland zuständig ist.

Außer der Beantwortung der Fragen zu den Sicherheitsbedenken, fordern die Wissenschaftler, dass die Nebenwirkungen der Impfungen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geraten sowie mit den behandelnden Ärzten diskutiert werden. Nur dann seien Arzt und Patient in der Lage, eine Entscheidung zu fällen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht. Von einer Massenimpfung mit diesen wenig erforschten Stoffen, die nach wie vor mehr Fragen aufwerfen als gewünschte Ergebnisse zeigen, raten die Wissenschaftler vorerst ab.

Die viel diskutierte Impfpflicht dürfte unter solchen Voraussetzungen nicht durchsetzbar sein.

Rätsel um Impfnebenwirkungen – gute Charge, schlechte Charge?

Coronavirus-Zeichnung
Coronavirus

Das Rätsel um Impfnebenwirkungen geht weiter. Im Impfjahr 2021 sind rund 1.017.000 Menschen in Deutschland gestorben, so viele wie seit 1946 nicht mehr, das RKI meldete 25-50% mehr Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen als in den vorangegangenen zwei Jahren. Dabei berichten viele von wenigen bis keinen Nebenwirkungen durch die Impfung. Das gab Rätsel um die Impfnebenwirkungen auf.

In Zeitungsberichten, aber ebenso im persönlichen Umfeld wurde schnell deutlich, dass schwere Nebenwirkungen in Institutionen, Branchen, Familien, im nachbarschaftlichen Umfeld gehäuft auftraten, während andere von keinen bis minimalen Nebenwirkungen durch die gentechnischen Menschenversuche sprachen.

Das lud zu Spekulationen ein, weil immer wieder Chargen aus dem Verkehr gezogen wurden, in Japan wegen Metallen in der Impfflüssigkeit, in Italien aufgrund getöteter Soldaten. In Deutschland oder beim Fußball wird aber munter weiter geimpft, trotz gehäuft aufgetretener Todesfälle, beispielsweise in Altenheimen nach der Impfung oder bei mit Herzinfarkt zusammen gebrochenen Fußballern.

Impfnebenwirkungen

Charge ist nicht gleich Charge

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern nahm sich aufgrund der unterschiedlichen Nebenwirkungen die US-amerikanische Datenbank VAERS vor und untersuchte die Korrelation zwischen Charge und schweren Impfnebenwirkungen.

Am 31. Oktober titelte „The Expose“, dass 100% der Todesfälle durch die Impfung lediglich auf 5% der Chargen fallen.
So wurden z.B. bei der Pfizer-Impfung bei über 40 Chargen zwischen 10 und 123 Todesfälle gemeldet und zwischen 1000 bis 12.000 unerwünschte Nebenwirkungen. Wie viele Menschen pro Charge geimpft wurden, ist unbekannt, sodass keine Todes- oder Kranken-/Behindertenrate pro Charge angegeben werden kann.

Menschenversuche im großen Stil

oder Schlamperei bei der Herstellung?

Das gefährliche Spikeprotein, das bei Immungeschwächten im Falle einer Covid-19-Erkrankung in die Blutbahn geraten und dort für schwere Verläufe sorgen kann, ist auch in den mRNA-Impfungen enthalten. Durch die Impfung in den Körper eingebracht, sollte es an der Einstichstelle verweilen und dort nach wenigen Stunden wieder verfallen. Die obduzierten Impfopfer wiesen allerdings diese Spikeproteine im ganzen Körper auf.

Graphenoxid, Metalle und weitere Partikel konnten in der Impfflüssigkeit und im Blut Geimpfter gefunden werden. Ob es sich hier um Verunreinigungen handelt oder um einen bewussten Menschenversuch, ist nach wie vor ungeklärt, die Pharmafirmen müssen die Inhaltsstoffe ihrer Medikamente nicht bekannt geben. In der französischen Presse wurde von unterschiedlichen Dosierungen der Impfstoffe, je nach Charge gesprochen, The Expose spricht von 5% gefährlichen Chargen.

Ungeprüfte Menschenversuche wurden allerdings mit den Kreuzimpfungen sowie mit den Boosterimpfungen vorgenommen, nicht einmal in einem teleskopierten Verfahren waren sie geprüft wie noch die Erstimpfungen.

Da in Deutschland betroffene Chargen nicht aus dem Verkehr gezogen werden, laut The Expose auch nicht in den USA, muss von einem gewissen Vorsatz ausgegangen werden. Direkt nach Impfbeginn kam es in allen Ländern mit hoher Impfrate zu einer Übersterblichkeit. In Deutschland starben über eine Millionen Menschen ohne weitere tödliche Großereignisse 2021.

Es muss hier zumindest vermutet werden, dass wesentlich mehr Menschenversuche mit dem Impfprogramm durchgeführt werden als den Bürgern bekannt sind. Durch das Sprengen der Menschenrechte, des Arzneimittelgesetzes, des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, des Nürnberger Kodex ist alles denkbar bis hin zu einem gewollten, verschleierten Genozid, wenn nur 5% der Chargen betroffen sind, aber nach dem Auffallen weiter verimpft werden.

Hier sind dringend weitere Untersuchungen von Wissenschaftlern und Staatsanwaltschaften gefordert, um das Geschehen aufzuklären.

Deutsche G7-Regierungspläne – Unterstützung von internationalen Thinktanks – Think7

FreeDeniz, Freiheit, Demokratie
FreeDeniz

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gibt bekannt, dass G7-Sherpa Jörg Kukies deutsche G7-Prioritäten öffentlich vorstellt. Am 24.01.2022 treffen sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den G7-Ländern und starten den Think7-Prozess.

Am 24. Januar treffen sich internationale Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, um mit Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, zu diskutieren und Impulse zu setzen. Kukies stellt die Pläne der deutschen G7-Präsidentschaft für 2022 vor und will sich im Anschluss den Fragen und Anmerkungen der Wissenschaftler stellen. Die Diskussion findet digital statt und ist nicht öffentlich. Sie soll den Auftakt zum Think7-Prozess bilden.

Die Think7-Konferenz findet in Zusammenarbeit mit dem Hamburger The New Institut statt. Die Zusammenstellung der Arbeitsgruppen und die Ergebnisse werden auf think7.org veröffentlicht. Die Empfehlungen sollen nach Abschluss der Arbeiten der deutschen G7-Präsidentschaft übergeben werden. Vom 26.-28. Juni sollen sie dann ins Abschlusscommuniqué der G7-Staaten einfließen, das die Regierungschefs voraussichtlich auf Schloss Elmau verabschieden.

Die Agenda des Think7-Prozesses

Der Think7-Prozess soll vier Monate dauern und Themen wie „Klimawandel“, „Weltweiter Gesundheitsschutz“, „Wirtschaftliche Erholung“, „Internationale Zusammenarbeit“ und „Sozialer Zusammenhalt“ beinhalten.

Die T7 Task Force ist ein Zusammenschluss führender Think Tanks aus den G7-Staaten. Sie entwickeln und unterbreiten forschungsbasierte Politikempfehlungen zur Unterstützung der deutschen G7-Präsidentschaft. Der Think7-Prozess wird gemeinsam von der Global Solutions (Welt Polizei ) Initaitive und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) koordiniert.

Digitales Leben, vorgeschriebene Realität und Datenbürgerschaft

Die Ziele des Think7-Prozesses sind beispielsweise die Agenda 2030 weiterzuführen und voranzutreiben, so ist auf der Seite der Think7 unter dem Punkt „Stärkung des sozialen Zusammenhalts“ zu lesen: „Die Think7-Taskforce „Stärkung des sozialen Zusammenhalts“ wird Themen untersuchen, die an der Schnittstelle von drei drängenden Themen stehen – dem ökologischen Wandel, den Sozialschutzsystemen und der digitalen Demokratie. Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird entscheidend sein, um erfolgreich durch das kommende Jahrzehnt zu manövrieren: Erfolgreicher globaler Klimaschutz erfordert gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die die Bereitschaft zum Engagement auf allen Ebenen fördern. Um die Belastung durch regionale Ungleichheiten, Deindustrialisierung und demografische Alterung zu verringern, müssen die G7-Länder die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Sozialschutzsysteme drastisch steigern und sie anpassungsfähiger, handlungsfähiger, integrativer und nachhaltiger machen. Nicht zuletzt erfordert die Demokratie, dass der soziale Zusammenhalt in gemeinsamen Wahrnehmungen von Tatsachen und Realitäten wurzelt; Daher ist die Etablierung einer Datenbürgerschaft von zentraler Bedeutung für die langfristige Gesundheit demokratischer Regierungsführung.“

Ziele der Think7 – Die Agenda 2030

Hier wird schnell deutlich, die Think7 wollen weiterhin an einem digitalen Leben der Bürger festhalten und deren Wirklichkeit durch digitale Medien steuern. Der Bürger soll die vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr überprüfen können und mit der Datenbürgerschaft keiner Kultur, keinem Land, keiner Religion keinem Kontinent mehr zugehörig sein, sondern alleine seinen Daten, also „geimpft“ oder „ungeimpft“, „gehorsam“ oder „ungehorsam“, „verschuldet“ oder „unverschuldet“, „gesunde DNA“ oder „Erbkrankheiten“ usw. Durch die Digitalisierung, den Aufbau von DNA-Datenbanken, die Öffnung der Krankenakten, die seit 2020 verschärfte Überwachung auch im analogen Raum, das geplante digitale Geld pp. steht der „Datenbürgerschaft“, dem gläsernen Menschen, nichts mehr im Wege.

Über eine Millionen Tote im Impfjahr 2021

Coronavirus

1.016.899 Todesfälle meldete das Statistische Bundesamt am 11. Januar 2022 für das Impfjahr 2021. Im Schnitt sterben rund 950.000 Menschen pro Jahr. Es ist das erste Mal seit 1945, dass mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland gestorben sind.

Während es im Coronajahr 2020 unter Berücksichtigung demographischer Daten keine Übersterblichkeit in Deutschland gab, hat das Jahr 2021, in dem die Menschenexperimente mit den ungeprüften gentechnischen Medikamenten vollzogen wurden, zu einer Übersterblichkeit von mindestens 30.000 bis 50.000 Menschen geführt.

Das entspricht den Presseberichten direkt zu Beginn des Jahres 2021, wenn Zeitungen 8,12 oder mehr Tote kurz nach der Impfung in überprüften Altenheimen meldeten. Etwa 8 Todesfälle sind in einem durchschnittlichen Altenheim normalerweise in einem halben Jahr zu erwarten. Auch junge Leistungssportler, insbesondere männliche Fußballer, brachen überproportional häufig im Impfjahr mit Herzinfarkt oder Herzstillstand zusammen, die meisten von ihnen starben. 2021 meldeten die Zeitungen 1-3 Todesfälle der Sportler pro Woche. Laut Spiegelarchiv gab es in den Jahren zuvor im Durchschnitt einen Todesfall (0-2) mit Herz-Kreislauf-Zusammenbruch unter jungen Fußballern pro Monat.

Verschiedene Studien, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und Übersterblichkeit untersuchten, stehen sich in ihren Aussagen diametral entgegen. Da viele Todesfälle durch die Impfung als solche unauffällig sind und nicht als Nebenwirkungen gemeldet werden, dürfte u.a. daran liegen, dass typische Nebenwirkungen der Impfung wie Herzinfarkt und Schlaganfall auch ansonsten häufig in der Bevölkerung vorkommen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Nur eine Obduktion könnte sicher einen kausalen Zusammenhang herstellen oder ausschließen. Obduktionen werden aber nur sehr selten angeordnet.

Das Robert-Koch-Institut stellte aber im Impfjahr 2021 in seinem Notaufnahmebericht der Krankenhäuser fest, dass 25-50% mehr Menschen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen aufgenommen werden mussten als in den Jahren 2019 und 2020, während Notaufnahmen wegen Atemwegsinfekten in allen drei Jahren nahezu gleich geblieben sind.

Die Universität Heidelberg stellte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einer Kleinstudie fest, dass 30-40% der bis 14 Tage nach der Impfung Verstorbenen, direkt an der Impfung starben. Fälle, die erst Wochen oder Monate nach der Impfung starben, weil sich z.B. eine Thrombose erst später in einem größeren Blutgefäß entwickelte, sind hier noch nicht mit eingerechnet. Hausärzte und Frauenärzte schlugen Alarm, weil sie bei Geimpften gehäuft Turbokrebs feststellten.

Um die Zusammenhänge zwischen Impfung und Übersterblichkeit zu eruieren, sind also dringend weitere Untersuchungen sowie Obduktionen nach der Impfung erforderlich.