Essgewohnheiten im Urin bestimmen

Forschung: Ernährungsweise und Umweltgifte ermitteln

Im Urin können durch Massenspektrometrie Umweltgifte nachgewiesen werden. Das neue Forschungsprojekt will nun die Essgewohnheiten im Urin bestimmen.

Lebensmittelchemiker Hans-Ulrich Humpf untersucht mit seinem Team an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, WWU, Lebensmittelgifte im Urin von Patienten, wie z.B. Schimmelpilze. Aber auch falsche Essgewohnheiten können zu Krankheiten führen. Der Chemiker will anhand von Blut- und Urinuntersuchungen mit Hilfe der Massenspektrometrie herausfinden wollen, wie sich Menschen ernähren und welchen Umweltgiften sie ausgesetzt sind.

So untersucht er in Simbabwe, im Gemeinschaftsprojekt unter Koordination der US-amerikanischen Cornell-Universität, die Ursachen von Entwicklungsstörungen bei Kindern, die Schimmelpilzen auf Mais zuzuordnen sein könnten, den die Mütter zu sich nehmen und der früh zugefüttert wird.

In Bangladesch werden Schimmelpilze auf Reis und Gewürzen untersucht.

Das neue Forschungsprojekt

Essgewohnheiten im Urin bestimmen

Lebensmittelrückstände lassen sich noch 10-24 Stunden nach dem Verzehr im Urin feststellen. Hans-Ulrich Humpf hat dafür ein Massenspektrometer, das fünfmal sensibler messen kann als übliche Geräte.

Bisherige Verfahren zur Bestimmung der Nahrungsaufnahme

Ernährungswissenschaftler nutzen Ernährungstagebücher von Patienten, um den Verzehr ungesunder Lebensmittel, ungesunde Mengen an Lebensmitteln oder ungenügende Kombinationen der Lebensmittel, bzw. fehlende Vielfalt festzustellen. In diesen Tagebüchern schreibt der Patient alle Lebensmittel und Getränke auf, die er zu sich nimmt. Anhand des Tagebuchs kann der Ernährungsmediziner erkennen, worauf z.B. Übergewicht oder gehäufte Gichtanfälle zurückzuführen sind.

Die Untersuchungsmethode

Einige Hundert Biomarker für Lebensmittel sind inzwischen bekannt. Allerdings wurden sie nicht ausreichend auf ihre Tauglichkeit geprüft, hinzu kommt, dass sie teilweise mehreren Ernährungsgruppen zuzuordnen sind. Amelie Frank, Humpfs Doktorandin, sucht deswegen nach Biomarkern, die sich einzelnen Lebensmitteln konkret zuordnen lassen, etwa bestimmten Getreide- oder Gemüsesorten.

Sind die Biomarker der unterschiedlichen Lebensmittel einmal bekannt, so könnten sie mit Hilfe der Massenspektrometrie innerhalb von 10-24 Stunden nach dem Essen im Urin oder Blut nachgewiesen werden.

Nach Frank könne das Ernährungsfehler aufspüren bei Menschen, die beim Ernährungstagebuch unterschlagen werden oder die nicht in der Lage sind, ein Ernährungstagebuch zu führen.

Quelle: Christina Hoppenbrock, Unizeitung wissen

Diskussion

Mit Hilfe der Ermittlung von Biomarkern für die einzelnen Lebensmittel könnten diese Lebensmittel im Urin oder Blut mittels Massenspektrometrie nachgewiesen werden. Die derzeitigen Geräte können Lebensmittel innerhalb von 10-24 Stunden nach Verzehr nachweisen. Um die Ernährungsgewohnheiten von Patienten festzustellen, wären also tägliche Untersuchungen notwendig. Das übliche Ernährungstagebuch für Patienten von Fachärzten für Ernährungswissenschaft werden sie deswegen kaum ersetzen können.

Erschwerend käme in den Industrieländern hinzu, dass die Fülle an Lebensmitteln, inklusive der Produkte der Lebensmittelindustrie, einen sehr hohen Arbeitsaufwand beim Erfassen bedeutet.

Nutzbar wäre das Forschungsprojekt voraussichtlich zunächst in Nichtindustrieländern, die begrenzte Nahrungsmittel zur Verfügung haben.

Eine große Chance sehe ich aber in der Kombination Umweltgifte auf Lebensmitteln im Menschen festzustellen. Auch wenn z.B. Schimmelpilze durch die strengeren Lebensmittelkontrollen in den Industrieländern in der Regel nicht in höheren, schädlichen Mengen zu sich genommen werden, so könnte sich bei regelmäßigem Verzehr eines bestimmten Lebensmittel ein anderes Bild der Menge von Pilzen im Körper ergeben.

Auch dürfte das Projekt insofern für die Industrienationen von Bedeutung sein, wenn zusätzlich zu Keimen und Pilzen nach zugesetzten Giften gesucht wird. Insbesondere in den Industrienationen sind viele Grundahrungsmittel mit einer Vielzahl an Pestiziden, Herbiziden und chemischem Dünger versetzt, deren Auswirkungen beim Verzehr weitgehend unerforscht sind. Hinzu kommen Schwermetalle und Medikamentenrückstände selbst im Trinkwasser sowie die chemischen Zusätze der Nahrungsmittelindustrie.

Um den Zusammenhang zwischen Erkrankung und Giften in der Nahrung hinreichend zuordnen zu können, müssten aber zusätzlich wenigstens statistische Erhebungen erstellt werden.

Rätsel um Qualitätsmängel bei Biontech – Impfstoff – Graufärbung

Laut Berliner Zeitung wendeten sich vier renommierte Wissenschaftler wegen etwaiger Qualitätsmängel des Impfstoffes Comirnaty mit einem Brief an BionTech-Gründer Ugur Sahin. Sie stellten nicht zugelassene Zusatzstoffe und in einigen Chargen eine Graufärbung der Impfflüssigkeit fest.

Aus Sorge um mögliche Qualiätsmängel der Impfstoffe, stellten vier Wissenschaftler Sahin in einem Brief einige Fragen, Jörg Matysek, Prof. für Analytische Chemie an der Universität Leibzig, Gerald Dyker, Prof. für Organische Chemie an der Uni Bochum, Andreas Schnepf, Prof. für Anorganische Chemie an der Uni Tübingen und Martin Winkler, Prof. für Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. Die Naturwissenschaftler halten den Impfstoff für nicht massentauglich.

Je nach Charge des Impfstoffes variieren die Farben der Flüssigkeit von weiß bis grau. Da nahezu alle Substanzen der Dispersion farblos sind, sei die Farbe weiß zu erwarten. Bei Tabletten weisen Verfärbungen darauf hin, dass im Herstellungsprozess etwas schief gelaufen sei, deswegen fragen die Wissenschaftler Sahin, ob die Graufärbung eine Verunreinigung sei.

Außerdem fragen sie nach der Qualitätssicherung der kaum geprüften Impfungen; wie sichergestellt sei, dass die richtige Menge mRNA in den Lipid-Nanopartikeln enthalten sei, wie die Qualität der einzelnen Chargen und wie die Konzentration der mRNA inner- und außerhalb der Lipid-Nanopartikel geprüft werde.

Qualitätsmängel bei Biontech? – Gefährliche Zusatzstoffe?

ALC-0159 und ALC-0315 nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen

Außerdem enthält der Impfstoff zwei Zusatzstoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen sind, ALC-0159 und ALC 0315. Sie werden zur Bildung der Nanopartikel des Impfstoffes eingesetzt. Sowohl ALC-0159 als auch ALC-0315 sind ausschließlich zu Forschungszwecken im Labor zugelassen, nicht aber für eine Anwendung am Menschen. Für ALC-0315 wird z.B. eine Reizung der Haut und Schleimhäute beschrieben. Die Wissenschaftler wollen wissen, wie sichergestellt werde, dass ALC-0315 nicht auch die Gewebe reize? Sie fragen nach Studien, die lokalisieren, wo die Zusatzstoffe nach der Impfung im Körper verbleiben und ob sich diese Stoffe toxisch auf Mensch und Umwelt auswirken.

Wie in meinem letzten Artikel bereits dargelegt, scheinen die Nebenwirkungen der Impfungen, je nach Charge, sehr unterschiedlich zu sein. Die Wissenschaftler fragen Biontech direkt, ob es eine Korrelation zwischen Charge und Nebenwirkung gibt, ob diese untersucht werde und ob sich eine Qualitätssicherung um die Ursachen der Chargenabweichungen bemüht. Außerdem wollen die Wissenschaftler wissen, ob eine höhere Sicherheit der Impfstoffe geplant sei.

Da einige Nebenwirkungen schneller auftreten als das von der Produktion der Spikeproteine im eigenen Körper zu erwarten sei, nehmen die Wissenschaftler an, dass es sich hier um toxische oder allergische Reaktionen auf einige Inhaltsstoffe handelt. Auch hier wollen sie von Biontech wissen, ob es dazu Untersuchungen gibt.

Forderung der Wissenschaftler

Nebenwirkungen und Mängel der Impfungen gehören in den öffentlichen Diskurs

Aufgrund der Brisanz des Themas hat die Berliner Zeitung den Brief mit den Fragen auch an das Paul-Ehrlich-Institut geschickt, das für die Medikamentensicherheit in Deutschland zuständig ist.

Außer der Beantwortung der Fragen zu den Sicherheitsbedenken, fordern die Wissenschaftler, dass die Nebenwirkungen der Impfungen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geraten sowie mit den behandelnden Ärzten diskutiert werden. Nur dann seien Arzt und Patient in der Lage, eine Entscheidung zu fällen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht. Von einer Massenimpfung mit diesen wenig erforschten Stoffen, die nach wie vor mehr Fragen aufwerfen als gewünschte Ergebnisse zeigen, raten die Wissenschaftler vorerst ab.

Die viel diskutierte Impfpflicht dürfte unter solchen Voraussetzungen nicht durchsetzbar sein.

Rätsel um Impfnebenwirkungen – gute Charge, schlechte Charge?

Coronavirus-Zeichnung
Coronavirus

Das Rätsel um Impfnebenwirkungen geht weiter. Im Impfjahr 2021 sind rund 1.017.000 Menschen in Deutschland gestorben, so viele wie seit 1946 nicht mehr, das RKI meldete 25-50% mehr Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen als in den vorangegangenen zwei Jahren. Dabei berichten viele von wenigen bis keinen Nebenwirkungen durch die Impfung. Das gab Rätsel um die Impfnebenwirkungen auf.

In Zeitungsberichten, aber ebenso im persönlichen Umfeld wurde schnell deutlich, dass schwere Nebenwirkungen in Institutionen, Branchen, Familien, im nachbarschaftlichen Umfeld gehäuft auftraten, während andere von keinen bis minimalen Nebenwirkungen durch die gentechnischen Menschenversuche sprachen.

Das lud zu Spekulationen ein, weil immer wieder Chargen aus dem Verkehr gezogen wurden, in Japan wegen Metallen in der Impfflüssigkeit, in Italien aufgrund getöteter Soldaten. In Deutschland oder beim Fußball wird aber munter weiter geimpft, trotz gehäuft aufgetretener Todesfälle, beispielsweise in Altenheimen nach der Impfung oder bei mit Herzinfarkt zusammen gebrochenen Fußballern.

Impfnebenwirkungen

Charge ist nicht gleich Charge

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern nahm sich aufgrund der unterschiedlichen Nebenwirkungen die US-amerikanische Datenbank VAERS vor und untersuchte die Korrelation zwischen Charge und schweren Impfnebenwirkungen.

Am 31. Oktober titelte „The Expose“, dass 100% der Todesfälle durch die Impfung lediglich auf 5% der Chargen fallen.
So wurden z.B. bei der Pfizer-Impfung bei über 40 Chargen zwischen 10 und 123 Todesfälle gemeldet und zwischen 1000 bis 12.000 unerwünschte Nebenwirkungen. Wie viele Menschen pro Charge geimpft wurden, ist unbekannt, sodass keine Todes- oder Kranken-/Behindertenrate pro Charge angegeben werden kann.

Menschenversuche im großen Stil

oder Schlamperei bei der Herstellung?

Das gefährliche Spikeprotein, das bei Immungeschwächten im Falle einer Covid-19-Erkrankung in die Blutbahn geraten und dort für schwere Verläufe sorgen kann, ist auch in den mRNA-Impfungen enthalten. Durch die Impfung in den Körper eingebracht, sollte es an der Einstichstelle verweilen und dort nach wenigen Stunden wieder verfallen. Die obduzierten Impfopfer wiesen allerdings diese Spikeproteine im ganzen Körper auf.

Graphenoxid, Metalle und weitere Partikel konnten in der Impfflüssigkeit und im Blut Geimpfter gefunden werden. Ob es sich hier um Verunreinigungen handelt oder um einen bewussten Menschenversuch, ist nach wie vor ungeklärt, die Pharmafirmen müssen die Inhaltsstoffe ihrer Medikamente nicht bekannt geben. In der französischen Presse wurde von unterschiedlichen Dosierungen der Impfstoffe, je nach Charge gesprochen, The Expose spricht von 5% gefährlichen Chargen.

Ungeprüfte Menschenversuche wurden allerdings mit den Kreuzimpfungen sowie mit den Boosterimpfungen vorgenommen, nicht einmal in einem teleskopierten Verfahren waren sie geprüft wie noch die Erstimpfungen.

Da in Deutschland betroffene Chargen nicht aus dem Verkehr gezogen werden, laut The Expose auch nicht in den USA, muss von einem gewissen Vorsatz ausgegangen werden. Direkt nach Impfbeginn kam es in allen Ländern mit hoher Impfrate zu einer Übersterblichkeit. In Deutschland starben über eine Millionen Menschen ohne weitere tödliche Großereignisse 2021.

Es muss hier zumindest vermutet werden, dass wesentlich mehr Menschenversuche mit dem Impfprogramm durchgeführt werden als den Bürgern bekannt sind. Durch das Sprengen der Menschenrechte, des Arzneimittelgesetzes, des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, des Nürnberger Kodex ist alles denkbar bis hin zu einem gewollten, verschleierten Genozid, wenn nur 5% der Chargen betroffen sind, aber nach dem Auffallen weiter verimpft werden.

Hier sind dringend weitere Untersuchungen von Wissenschaftlern und Staatsanwaltschaften gefordert, um das Geschehen aufzuklären.

Über eine Millionen Tote im Impfjahr 2021

Coronavirus

1.016.899 Todesfälle meldete das Statistische Bundesamt am 11. Januar 2022 für das Impfjahr 2021. Im Schnitt sterben rund 950.000 Menschen pro Jahr. Es ist das erste Mal seit 1945, dass mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland gestorben sind.

Während es im Coronajahr 2020 unter Berücksichtigung demographischer Daten keine Übersterblichkeit in Deutschland gab, hat das Jahr 2021, in dem die Menschenexperimente mit den ungeprüften gentechnischen Medikamenten vollzogen wurden, zu einer Übersterblichkeit von mindestens 30.000 bis 50.000 Menschen geführt.

Das entspricht den Presseberichten direkt zu Beginn des Jahres 2021, wenn Zeitungen 8,12 oder mehr Tote kurz nach der Impfung in überprüften Altenheimen meldeten. Etwa 8 Todesfälle sind in einem durchschnittlichen Altenheim normalerweise in einem halben Jahr zu erwarten. Auch junge Leistungssportler, insbesondere männliche Fußballer, brachen überproportional häufig im Impfjahr mit Herzinfarkt oder Herzstillstand zusammen, die meisten von ihnen starben. 2021 meldeten die Zeitungen 1-3 Todesfälle der Sportler pro Woche. Laut Spiegelarchiv gab es in den Jahren zuvor im Durchschnitt einen Todesfall (0-2) mit Herz-Kreislauf-Zusammenbruch unter jungen Fußballern pro Monat.

Verschiedene Studien, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und Übersterblichkeit untersuchten, stehen sich in ihren Aussagen diametral entgegen. Da viele Todesfälle durch die Impfung als solche unauffällig sind und nicht als Nebenwirkungen gemeldet werden, dürfte u.a. daran liegen, dass typische Nebenwirkungen der Impfung wie Herzinfarkt und Schlaganfall auch ansonsten häufig in der Bevölkerung vorkommen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Nur eine Obduktion könnte sicher einen kausalen Zusammenhang herstellen oder ausschließen. Obduktionen werden aber nur sehr selten angeordnet.

Das Robert-Koch-Institut stellte aber im Impfjahr 2021 in seinem Notaufnahmebericht der Krankenhäuser fest, dass 25-50% mehr Menschen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen aufgenommen werden mussten als in den Jahren 2019 und 2020, während Notaufnahmen wegen Atemwegsinfekten in allen drei Jahren nahezu gleich geblieben sind.

Die Universität Heidelberg stellte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einer Kleinstudie fest, dass 30-40% der bis 14 Tage nach der Impfung Verstorbenen, direkt an der Impfung starben. Fälle, die erst Wochen oder Monate nach der Impfung starben, weil sich z.B. eine Thrombose erst später in einem größeren Blutgefäß entwickelte, sind hier noch nicht mit eingerechnet. Hausärzte und Frauenärzte schlugen Alarm, weil sie bei Geimpften gehäuft Turbokrebs feststellten.

Um die Zusammenhänge zwischen Impfung und Übersterblichkeit zu eruieren, sind also dringend weitere Untersuchungen sowie Obduktionen nach der Impfung erforderlich.