Forschung: Künstlicher Daumen für Roboter-KI mit Tastsinn

Künstliche Intelligenz und künstliches Sehen verleihen Robotern einen Tastsinn

Ein künstlicher Daumen mit Tastsinn für Roboter wurde von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts in Stuttgart entwickelt. Die flexiblen Sensoren reagieren auf Druck, die so erhaltenen Verformungen des Daumens zeichnet die eingebaute Kamera auf.

Die Hülle des Daumens besteht aus einem formfesten, aber elastischen, verformbaren Kunststoff (Elastomer). Die Kamera kann mit Hilfe der Verformungen ein dreidimensionales Abbild der Kräfte, die auf den Daumen einwirken, abbilden. Durch unterschiedlich starke Kräfte und Winkel des ausgeübten Drucks trainierte das Stuttgarter Team der im Daumen enthaltenen KI so ein tiefes neuronales Netz an.

Wie kann der künstliche Daumen sehen und tasten?

Der Aufbau künstlicher Daumen für Roboter

Der Daumen ist dem menschlichen Daumen nachempfunden, er besteht aus einem steifen Skelett, der Sensor wird aus einem 4 mm dicken Elastomer hergestellt, der rund um das Skelett in Form eines Daumens angebracht wird. Damit der Daumen nicht transparent ist, werden dem Elastomer dunkle Aluminiumflocken beigemischt, die das Licht reflektieren können. Die Lichtmuster werden mit einer Fischaugenkamera aufgezeichnet, die einen Radius von 160° hat. Verschiedenfarbige LEDs im Inneren können so die unterschiedlichen Lichtmuster erzeugen. Anders als beim Menschen ist der Fingernagel die empfindlichste Stelle des Daumens, hier weist der Elastomer nur eine Dicke von 1,2 mm auf. Der Fingernagel kann durch seine höhere Sensibilität selbst kleinste Kräfte und unterschiedlichste Formen erkennen.

Bisherige Sensoren an Robotern waren aufwendig und schwer herzustellen, instabil und wiesen für Feinarbeiten eine zu geringe Sensibilität auf. Für die Arbeit am Menschen oder Tier waren sie deswegen nur bedingt geeignet.

Die Stuttgarter Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen testen den Daumen auch bereits an den ersten Robotern.

Vor- und Nachteile menschenähnlicher Roboter

Roboter und KI im Rahmen der Agenda 2030

Roboter mit Sensoren und KI erleichtern den Menschen bereits heute die Arbeit, so warnen beim Fahren mit modernen Autos die Sensoren vor nahenden Gegenständen oder anderen Autos, um Unfälle zu vermeiden oder Staubsaugerroboter lernen mit Hilfe ihrer Sensoren das Haus oder die Wohnung ihres Besitzers kennen, um sie nach wenigen Trainingsstunden vollkommen abzufahren und zu reinigen.

Sensoren sollen in Zukunft all unsere biometrischen Daten erfassen sowie Bedürfnisse ertasten und damit eine Rundum-Versorgung gewährleisten können, wie es einst im Säuglingsalter die Eltern für ihr Neugeborenes übernahmen. Sie sollen unsere biometrischen Daten erspüren und davon ableiten, was wir für ein Rundum-Wohlfühl-Gefühl oder eine gute Konzentration benötigen und uns diese Bedingungen, wie z.B. die angenehmste Umgebungstemperatur, das Flüssigkeitsbedürfnis pp. steuern und liefern (KI-Ringvorlesung der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz). Die Universitäten Ulm und Karlsruhe entwickeln KIs für Schüler und Studenten, die ihnen im Home-Studium den wissenschaftlichen Austausch, das systematische Lernen und das Recherchieren abnehmen sollen.

Apps sollen Ärzte ablösen, Spahn wollte bereits während der Coronakrise eine App einführen, die Notärzte überflüssig machen sollte, indem sie durch bestimmte Fragestellungen entscheidet, ob jemand ein Krankenhausbett erhält oder nicht. Nur durch den Widerstand der Ärzte wurde diese App (noch) nicht eingeführt.

Pflegeroboter sollen in Zukunft im Rahmen der Agenda 2030 Pflegekräfte ersetzen können, hierfür wäre ein druckempfindlicher, sensorischer Daumen notwendig, um durch KI z.B. zu erlernen, wie viel Druck auf eine Wunde oder beim Waschen angewendet werden kann. Aber auch Haushaltsroboter benötigen einen druckempfindlichen Daumen, um z.B. Getränke einzuschenken und zu überreichen.

Im Rahmen der Coronakrise wurden die Menschen bereits auf minimierte soziale Kontakte vorbereitet und ein erhöhtes Interagieren und Kommunizieren mit digitalen Medien. Das diente nicht nur der Entwöhnung von sozialen Kontakten, sondern auch der Datensammlung, die für eine Beschleunigung der Agenda 2030 notwendig ist.

Jens Spahn wollte bereits während der Coronakrise Notärzte durch Apps ersetzen. Die Apps sollten durch einen Fragenkatalog entscheiden, ob jemand ein Krankenhausbett erhält oder nicht. Krankenhäuser wurden geschlossen oder in die Insolvenz getrieben und Pflegekräfte durch Arbeitsverschärfungen und Mehrarbeit aus dem Arbeitsleben vergrault.

Auch wenn im Rahmen der Agenda 2030 ein Großteil der Arbeitsplätze, insbesondere Arbeitsplätze von Akademikern und besser ausgebildeten Arbeitskräften durch KI und Roboter ersetzt werden sollen, ist es insbesondere im Gesundheitsbereich besonders fatal die Arbeitskräfte bereits jetzt auszudünnen, bevor halbwegs funktionierende Apps und Roboter zur Verfügung stehen. Auch kann ein Roboter, selbst wenn er bereits emotional ausgebildet wird und einfache Gefühle schon erkennen kann, keine sozialen Kontakte oder menschliche Zuwendung ersetzen. Aus psychologischer, soziologischer und pädagogischer Sicht ist es kaum sinnvoll, Menschen auf die Retardierungsstufe eines Säuglings zurück zu katapultieren, wenn sie in Zukunft nicht mehr selbst für ihre Bedürfnisse und Lernerfolge sorgen sollen, sondern ein hochsensorischer Roboter, wie es im Rahmen der Agenda 2030 geplant ist.

Neun Seiten Impfnebenwirkungen bei Pfizer

Im Sicherheitsbericht von Pfizer befinden sich neun Seiten Impfnebenwirkungen

Ganze neun Seiten Impfnebenwirkungen befinden sich in dem Sicherheitsbericht von Pfizer für seinen mRNA-Impfstoff Comirnaty. Vor der bedingten Zulassung für ein weiteres Jahr hätte Pfizer im Sommer 2021 seinen Sicherheitsbericht offenlegen sollen. Das ist nicht geschehen. Als die Studienergebnisse im Oktober 2021 immer noch nicht vorlagen, verlängerte die EMA die bedingte Zulassung des Impfstoffes Comirnaty von Pfizer/Biontech um ein weiteres Jahr.

Der Sicherheitsbericht umfasst lediglich die ersten drei Monate der Impfversuche vom 1. Dezember 2020 bis zum 28. Februar 2021. Beim Sicherheitsbericht von Pfizer handelt es sich nicht um eine Studie, sondern lediglich um die Dokumentation der Daten, die Pfizer aus unterschiedlichen Ländern und von unterschiedliche Personen gemeldet bekam. Eine Unterererfassung der Meldeländer kann Pfizer nicht berücksichtigen. Über den Prozentsatz, wie viele Geimpfte geschädigt wurden, kann der Bericht deswegen nichts aussagen. Dafür hat Andreas Schöfbeck, ehemaliges Vorstandsmitglied der BKK, aus den Patientenakten der BKK eine Analyse erstellen können.

Datenanalyse: 3 Millionen behandlungsbedürftige Impfnebenwirkungen in Deutschland

Die BKK Pro Vita sei durch die Häufung der Diagnosen typischer Impfnebenwirkungen beunruhigt worden. Laut ehemaligem BKK-Chef Andreas Schöfbeck, der die Krankenakten nach Diagnosen der typischen Impfnebenwirkungen durchgesehen und analysiert hat, sind bei den Patientenakten der BKK bis Mitte des Dritten Quartals bereits 216.695 behandlungsbedürftige Impfnebenwirkungen in den ersten 7 Monaten bei der BKK aufgetreten. Hochgerechnet auf alle Geimpften und auf das Jahr wären das laut Datenanalyse 3 Millionen Impfopfer, die zumindest behandlungsbedürftige Erkrankungen aufwiesen oder noch aufweisen. Das zeigt deutlich, dass die Impfnebenwirkungen beim Paul-Ehrlich-Institut stark untererfasst sind, das bis 31.12. 2021 lediglich 244.576 Nebenwirkungen aller Geimpfter erfasst hatte. Rund 31.000 Todesfälle dürfte es mindestens außerdem durch die Impfung gegeben haben, wenn man die Meldeversäumnisse beim PEI durch die Ärzte (Unwissenheit, Zeitaufwand, fehlende Bezahlung) hochrechnet mit dem Faktor 13,86, wie bei der Unterfassung der Nebenwirkungen. Tatsächlich gab es eine Übersterblichkeit von mindestens 30.000 Menschen im Impfjahr, während es im Coronajahr ohne Impfung laut der Unversität Duisburg/Essen zu keiner Übersterblichkeit kam.

Sicherheitsbericht von Pfizer

1223 gemeldete Todesfälle in den ersten drei Monaten bei Pfizer

Insgesamt gab es bei Pfizer bis zum 28. Februar 2021 42.086 gemeldete Fallberichte mit 158.893 Nebenwirkungen, überwiegend gingen Meldungen aus den USA und Großbritannien ein von insgesamt 29914 Frauen und 9182 Männern. Das durchschnittliche Medelalter lag bei 50,9 Jahren.

In den ersten drei Monaten wurden Pfizer bereits 1223 Todesfälle gemeldet, 25.957 Fälle von Erkrankungen des Nervensystems, 17.283 Erkrankungen des Bindegewebes, 14.096 Magen-Darm-Erkrankungen, 8.476 Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes, 8848 Erkrankungen der Atemwege und des Brustraumes und des Mediastinums, 4610 parasitäre Erkrankungen, 5560 Verletzungen, Vergiftungen und durch den Eingriff verursachte Komplikationen sowie über 50.000 allgemeine Erkrankungen und 3693 Ermittlungen.

Einige Erkrankungen wurden gesondert aufbereitet, darunter folgende:

Covid-19 nach Impfung mit Pfizer

In den ersten drei Monaten der Impfung wurden Pfizer bereits 3067 Fälle Covid-19-Infektionen als Nebenwirkung gemeldet, wovon 2556 schwerwiegend waren und 136 tödlich ausgingen. 547 waren noch ungelöst, 9 mit Folgen aufgelöst und der Rest ist unbekannt. Die Todesrate bei Covid-19 ohne Impfung liegt laut WHO bei 0,14%-0,2%, schwere Verläufe sind selten.

Neurologische Erkrankungen

Pfizer wurden ebenfalls unterschiedliche neurologische Erkrankungen gemeldet von Anfällen (204), Epilepsie (83), Generalisierter tonisch-klonischer Anfall (33), Guillain-Barré-Syndrom (24), Fibromyalgie und Trigeminus Neuralgie (jeweils 17), Fieberkrämpfe, (15), Status epilepticus(12), Aura und Myelitis transversal (jeweils 11), Multiple Sklerose Rückfall und Optikusneuritis (jeweils 10), Petit-Mal-Epilepsie und Tonic Krämpfe (jeweils 9), Ataxie (8), Enzephalopathie und tonisch klonische Bewegungen (jeweils 7), Schaum vor dem Mund (5), Multiple Sklerose, Narkolepsie und partielle Anfälle (jeweils 4), schlechtes Gefühl, Demyelinisierung, Meningitis, postiktaler Zustand, Krampfanfälle, Phänomene und Zungenbeißen (jeweils 3);

16 Fälle verliefen tödlich, 265 konnten behoben werden,13 nur mit Folgen, 89 waren nicht gelöst und der weitere Verlauf von 161 Fällen ist unbekannt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Insgesamt gab es 1403 Meldefälle von kardiologischen Erkrankungen, wovon 946 schwerwiegend waren, sie reichten von Tachykardie, Herzstillstand, Herzinsuffizienz bis hin zu 41 Herzinfarkten und 89 Myokardinfarkten und 6 Arterienerkrankungen.

Pfizer wurden 300 Schlaganfälle gemeldet, von denen alle schwerwiegend verliefen.

Es gab 151 thromboembolische Ereignisse von verschiedenen Thrombosen bis zur Lungenembolie, 54 konnten wieder behoben werden, 6 wurden mit Folgen behoben, 18 verliefen tödlich und der Rest war zum Berichtszeitpunkt nicht gelöst oder unbekannt.

Vorfälle in der Schwangerschaft

Insgesamt wurden 413 Fälle von Schwangerschaftsvorfällen gemeldet, 84 davon ernst und 4 Fälle von Föten. 48 Spontanaborte, 6 weitere Todesfälle durch Frühgeburt und weitere Komplikationen, bei 238 Schwangerschaften ist das Ergebnis unbekannt. Bei vier Föten war das Wachstum eingeschränkt.

Muskel- und Skelett-Erkrankungen

Insgesamt gab es 3640 relevante Meldungen zu Muskel- und Skelett-Erkrankungen in den ersten drei Monaten, darunter auch 4 Kinder, 2 Jugendliche und 1 Säugling. 1614 waren schwerwiegend, zum Berichtende waren davon 959 nicht aufgelöst, 59 wurden mit Folgen gelöst und bei 853 Fällen ist das Ergebnis unbekannt. Der Rest konnte aufgelöst werden.

Erkrankungen des Blutes

Insgesamt gab es 1080 hämatologische Erkrankungen, von denen 681 schwerwiegend waren. Bei 371 Fällen ist der Ausgang unbekannt, 34 verliefen tödlich, ungelöst waren 271, mit Folgen aufgelöst 17, 393 konnten wieder aufgelöst werden.

Autoimmunkrankheit und Zytokinsturm

Es gab 1050 Fälle von Autoimmunkrankheiten und Zytokinsturm, 1077 Ereignisse, davon 780 schwerwiegend und 297 waren nicht ernst. Sie reichten von Überempfindlichkeit über perihere Neuropathie, Myokarditis, Dermatitis, bis hin zu Enzephalitis, Zytokinsturm und Autoimmunkrankheiten. 512 davon konnten wieder gelöst werden, 12 verliefen tödlich, 22 wurden mit Folgen behoben und 312 waren dem Bericht zufolge unbekannt.

Neun weitere Seiten Impfnebenwirkungen beim Impfstoff von Biontech/Pfizer

Einen Teil der relevantesten Impfnebenwirkungen bei Comirnaty (BNT162b2) von Pfizer wurde oben bereits zusammengefasst. Weitere Erkrankungen wie allergische Erkrankungen bis hin zum allergischen Schock, verschiedene Herpesarten und andere Infektionskrankheiten pp. führt der Sicherheitsbericht von Pfizer noch gesondert auf. Von Seite 30-38 werden weitere Nebenwirkungen in neun Seiten Fließtext dargestellt, ohne weitere Auswertung. Wer also nach der Impfung Symptome hat, die er und sein Arzt nicht einordnen können, könnte hier fündig werden.

Sowohl an der hohen Übersterblichkeit im Impfjahr in den Ländern mit hoher Impfquote (Deutschland, Österreich pp), als auch an den unbeantworteten Fragen der Chemiker an Biontech zur Qualitätssicherung sowie an den Krankendaten der BKK und an dem Sicherheitsbericht von Pfizer selbst über nur einen kurzen Berichtszeitraum von 2-3 Monaten (einige Länder begannen erst später mit der Impfung), lässt sich schnell feststellen, dass die mRNA-Technologie noch nicht ausgereift ist, zumindest nicht für eine Massenimpfung. Nach wie vor liegen keine Ergebnisse vor, ob und wie lange die Impfung überhaupt schützt und für wen sie eventuell trotz massiver Nebenwirkungen in Frage kommt, da bleibende Impfschäden und Todesfolge keine Ausnahmen sind.

Nachtrag 24.11.2024

Inzwischen sind die Sicherheitsberichte von Pfizer und Moderna zu ihren mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 vollständig herausgeklagt worden. Sie sind von Naomi Wolf und Amy Kelly sowie von über 3000 ehrenamtlichen Wissenschaftlern aufgearbeitet worden.

Die Sicherheitsberichte sind käuflich zu erwerben, bisher allerdings nur in englischer Sprache.

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