Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung

Coronaeinschränkungen sollen auch für das Klima gelten können

Sonnenblume-Aufsicht-Himmel
Grüne Träume

Robert Habeck stellte kürzlich den Jahreswirtschaftbericht der Bundesregierung vor. Aus der sozialen Marktwirtschaft soll eine sozial-ökologische Marktwirtschaft werden.

Digitalisierung, Bahnausbau, E-Autos, Wind- und Solarenergie fördere die Regierung vermehrt. Wärmeenergie soll in Zukunft ausschließlich aus grünen Energiequellen bezogen werden. Neubauten erhalten nur noch mit Solaranlagen eine Genehmigung. Der fehlende Strom aus den unsicheren deutschen Energiequellen werde aus den Nachbarländern hinzugespeist. Bezahlen sollen diese Transformation die Bürger und die Betriebe mit der CO2-Steuer. Zukunftsfähige Firmen erhalten finanzielle Unterstützung, die anderen Betriebe mögen auf der Strecke bleiben. Investieren werde die Bundesregierung in die Weiterentwicklung der Technologien, Deutschland verfolge das Ziel Vorreiterland und Exportland Nr.1 für grüne Energie zu werden.

Datensammlungen und digitale Transformation

Die Datensammlungen der Bürger, die sich seit 2020 bis in die persönlichsten Bereiche erstrecken, sollen weiter fortgeführt werden, hierfür ist eine weitere Digitalisierung und Verschlankung der Gesetze notwendig.

Laut Bericht werden sich viele Geschäftsmodelle nicht mehr tragen können, andere investieren rechtzeitig in die Entwicklung digitaler und ökologischer Transformationen, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben.

2% der Landfläche in Deutschland will die Regierung für Windenergie nutzen. Photovoltaikanlagen werden für Neubauten verpflichtend.

Die Stromsicherheit, der in Deutschland weiter ausgebauten stromunsicheren Energiequellen, sollen durch die Kraftwerke aus dem Ausland sichergestellt werden. Bis 2045 soll die gesamte Wärmeenergie in Deutschland energieneutral sein. Der Schienenverkehr werde verbessert und ausgebaut. Ein Umweltbonus für Autos mit alternativen Kraftstoffen würde bis 2025 gewährt.

Immerhin sollen nicht nur Unternehmen, sondern auch einkommensschwache Haushalte Ausgleichszahlungen für die CO2-Steuer erhalten.

Einschränkungen von Bürger- und Grundrechten

Grüne Experimente sollen die Rechte der Bürger einschränken können

Ein weiteres Erwachen erscheint dann auf Seite 12 des Wirtschaftsberichtes, so heißt es hier

„Mit dem Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft wurde 1967 eine Ergänzung des Ordnungsrahmens geschaffen, die mit dem „Magischen Viereck“ die zentralen Ziele für eine an Wachstum und wirtschaftlicher Stabilität orientierte Wirtschafts- und Finanzpolitik definierte. Die konkreten makroökonomischen Herausforderungen der Gegenwart unterscheiden sich deutlich von jenen der späten 1960er Jahre. Weder ökologische Nachhaltigkeit noch Finanzstabilität oder Pandemiebereitschaft spielten in den damaligen Überlegungen eine große Rolle. Entscheidend ist aber, dass der staatliche Handlungsrahmen eine überzeugende Antwort auf krisenhafte und immer wieder unerwartete ökonomische Herausforderungen ermöglicht. Dazu gehört eine rasche, kraftvolle und angemessen dimensionierte und strukturierte Krisenpolitik, wie die Beispiele der Politik in Zeiten der Finanzkrise und der Corona-Pandemie zeigen. Es geht dabei insbesondere darum, Wirtschaft und Beschäftigung kurzfristig zu stabilisieren und gestärkt aus der Krise hervorzugehen.“

Hier wird schnell deutlich, die neue Bundesregierung knüpft an der Entrechtung und Enteignung der Bürger an. Betriebe sollen weiter in den Konkurs getrieben werden, der eingeschlagene Kurs der alten Regierung weitergeführt werden. Nicht lediglich unter dem Vorwand einer Pandemie, sondern weitere Szenarien durch grüne, kostenaufwendige Experimente in Deutschland sollen zukünftig zur Entrechtung und Enteignung der Bürger führen können. Diesen Strategiewechsel von der Pandemie zum Klima zu schwenken, gab Klaus Schwab (Gründer des WEFs) bereits in seiner Anleitung zum Great Reset (Der große Umbruch) vor, die er gemeinsam mit Thierry Malleret im Sommer 2020 in seinem Buch veröffentlichte. Nach Schwab und Malleret, sollen die Menschen 2030 keine materiellen Besitztümer und Rechte mehr haben. Die Menschen sollen das durch die Dauer der Entrechtung irgendwann nicht mehr merken.

Deutschland soll also weiter Experimentierland für neue Technologien bleiben.

Rätsel um Qualitätsmängel bei Biontech – Impfstoff – Graufärbung

Laut Berliner Zeitung wendeten sich vier renommierte Wissenschaftler wegen etwaiger Qualitätsmängel des Impfstoffes Comirnaty mit einem Brief an BionTech-Gründer Ugur Sahin. Sie stellten nicht zugelassene Zusatzstoffe und in einigen Chargen eine Graufärbung der Impfflüssigkeit fest.

Aus Sorge um mögliche Qualiätsmängel der Impfstoffe, stellten vier Wissenschaftler Sahin in einem Brief einige Fragen, Jörg Matysek, Prof. für Analytische Chemie an der Universität Leibzig, Gerald Dyker, Prof. für Organische Chemie an der Uni Bochum, Andreas Schnepf, Prof. für Anorganische Chemie an der Uni Tübingen und Martin Winkler, Prof. für Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. Die Naturwissenschaftler halten den Impfstoff für nicht massentauglich.

Je nach Charge des Impfstoffes variieren die Farben der Flüssigkeit von weiß bis grau. Da nahezu alle Substanzen der Dispersion farblos sind, sei die Farbe weiß zu erwarten. Bei Tabletten weisen Verfärbungen darauf hin, dass im Herstellungsprozess etwas schief gelaufen sei, deswegen fragen die Wissenschaftler Sahin, ob die Graufärbung eine Verunreinigung sei.

Außerdem fragen sie nach der Qualitätssicherung der kaum geprüften Impfungen; wie sichergestellt sei, dass die richtige Menge mRNA in den Lipid-Nanopartikeln enthalten sei, wie die Qualität der einzelnen Chargen und wie die Konzentration der mRNA inner- und außerhalb der Lipid-Nanopartikel geprüft werde.

Qualitätsmängel bei Biontech? – Gefährliche Zusatzstoffe?

ALC-0159 und ALC-0315 nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen

Außerdem enthält der Impfstoff zwei Zusatzstoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen sind, ALC-0159 und ALC 0315. Sie werden zur Bildung der Nanopartikel des Impfstoffes eingesetzt. Sowohl ALC-0159 als auch ALC-0315 sind ausschließlich zu Forschungszwecken im Labor zugelassen, nicht aber für eine Anwendung am Menschen. Für ALC-0315 wird z.B. eine Reizung der Haut und Schleimhäute beschrieben. Die Wissenschaftler wollen wissen, wie sichergestellt werde, dass ALC-0315 nicht auch die Gewebe reize? Sie fragen nach Studien, die lokalisieren, wo die Zusatzstoffe nach der Impfung im Körper verbleiben und ob sich diese Stoffe toxisch auf Mensch und Umwelt auswirken.

Wie in meinem letzten Artikel bereits dargelegt, scheinen die Nebenwirkungen der Impfungen, je nach Charge, sehr unterschiedlich zu sein. Die Wissenschaftler fragen Biontech direkt, ob es eine Korrelation zwischen Charge und Nebenwirkung gibt, ob diese untersucht werde und ob sich eine Qualitätssicherung um die Ursachen der Chargenabweichungen bemüht. Außerdem wollen die Wissenschaftler wissen, ob eine höhere Sicherheit der Impfstoffe geplant sei.

Da einige Nebenwirkungen schneller auftreten als das von der Produktion der Spikeproteine im eigenen Körper zu erwarten sei, nehmen die Wissenschaftler an, dass es sich hier um toxische oder allergische Reaktionen auf einige Inhaltsstoffe handelt. Auch hier wollen sie von Biontech wissen, ob es dazu Untersuchungen gibt.

Forderung der Wissenschaftler

Nebenwirkungen und Mängel der Impfungen gehören in den öffentlichen Diskurs

Aufgrund der Brisanz des Themas hat die Berliner Zeitung den Brief mit den Fragen auch an das Paul-Ehrlich-Institut geschickt, das für die Medikamentensicherheit in Deutschland zuständig ist.

Außer der Beantwortung der Fragen zu den Sicherheitsbedenken, fordern die Wissenschaftler, dass die Nebenwirkungen der Impfungen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geraten sowie mit den behandelnden Ärzten diskutiert werden. Nur dann seien Arzt und Patient in der Lage, eine Entscheidung zu fällen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht. Von einer Massenimpfung mit diesen wenig erforschten Stoffen, die nach wie vor mehr Fragen aufwerfen als gewünschte Ergebnisse zeigen, raten die Wissenschaftler vorerst ab.

Die viel diskutierte Impfpflicht dürfte unter solchen Voraussetzungen nicht durchsetzbar sein.

Rätsel um Impfnebenwirkungen – gute Charge, schlechte Charge?

Coronavirus-Zeichnung
Coronavirus

Das Rätsel um Impfnebenwirkungen geht weiter. Im Impfjahr 2021 sind rund 1.017.000 Menschen in Deutschland gestorben, so viele wie seit 1946 nicht mehr, das RKI meldete 25-50% mehr Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen als in den vorangegangenen zwei Jahren. Dabei berichten viele von wenigen bis keinen Nebenwirkungen durch die Impfung. Das gab Rätsel um die Impfnebenwirkungen auf.

In Zeitungsberichten, aber ebenso im persönlichen Umfeld wurde schnell deutlich, dass schwere Nebenwirkungen in Institutionen, Branchen, Familien, im nachbarschaftlichen Umfeld gehäuft auftraten, während andere von keinen bis minimalen Nebenwirkungen durch die gentechnischen Menschenversuche sprachen.

Das lud zu Spekulationen ein, weil immer wieder Chargen aus dem Verkehr gezogen wurden, in Japan wegen Metallen in der Impfflüssigkeit, in Italien aufgrund getöteter Soldaten. In Deutschland oder beim Fußball wird aber munter weiter geimpft, trotz gehäuft aufgetretener Todesfälle, beispielsweise in Altenheimen nach der Impfung oder bei mit Herzinfarkt zusammen gebrochenen Fußballern.

Impfnebenwirkungen

Charge ist nicht gleich Charge

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern nahm sich aufgrund der unterschiedlichen Nebenwirkungen die US-amerikanische Datenbank VAERS vor und untersuchte die Korrelation zwischen Charge und schweren Impfnebenwirkungen.

Am 31. Oktober titelte „The Expose“, dass 100% der Todesfälle durch die Impfung lediglich auf 5% der Chargen fallen.
So wurden z.B. bei der Pfizer-Impfung bei über 40 Chargen zwischen 10 und 123 Todesfälle gemeldet und zwischen 1000 bis 12.000 unerwünschte Nebenwirkungen. Wie viele Menschen pro Charge geimpft wurden, ist unbekannt, sodass keine Todes- oder Kranken-/Behindertenrate pro Charge angegeben werden kann.

Menschenversuche im großen Stil

oder Schlamperei bei der Herstellung?

Das gefährliche Spikeprotein, das bei Immungeschwächten im Falle einer Covid-19-Erkrankung in die Blutbahn geraten und dort für schwere Verläufe sorgen kann, ist auch in den mRNA-Impfungen enthalten. Durch die Impfung in den Körper eingebracht, sollte es an der Einstichstelle verweilen und dort nach wenigen Stunden wieder verfallen. Die obduzierten Impfopfer wiesen allerdings diese Spikeproteine im ganzen Körper auf.

Graphenoxid, Metalle und weitere Partikel konnten in der Impfflüssigkeit und im Blut Geimpfter gefunden werden. Ob es sich hier um Verunreinigungen handelt oder um einen bewussten Menschenversuch, ist nach wie vor ungeklärt, die Pharmafirmen müssen die Inhaltsstoffe ihrer Medikamente nicht bekannt geben. In der französischen Presse wurde von unterschiedlichen Dosierungen der Impfstoffe, je nach Charge gesprochen, The Expose spricht von 5% gefährlichen Chargen.

Ungeprüfte Menschenversuche wurden allerdings mit den Kreuzimpfungen sowie mit den Boosterimpfungen vorgenommen, nicht einmal in einem teleskopierten Verfahren waren sie geprüft wie noch die Erstimpfungen.

Da in Deutschland betroffene Chargen nicht aus dem Verkehr gezogen werden, laut The Expose auch nicht in den USA, muss von einem gewissen Vorsatz ausgegangen werden. Direkt nach Impfbeginn kam es in allen Ländern mit hoher Impfrate zu einer Übersterblichkeit. In Deutschland starben über eine Millionen Menschen ohne weitere tödliche Großereignisse 2021.

Es muss hier zumindest vermutet werden, dass wesentlich mehr Menschenversuche mit dem Impfprogramm durchgeführt werden als den Bürgern bekannt sind. Durch das Sprengen der Menschenrechte, des Arzneimittelgesetzes, des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, des Nürnberger Kodex ist alles denkbar bis hin zu einem gewollten, verschleierten Genozid, wenn nur 5% der Chargen betroffen sind, aber nach dem Auffallen weiter verimpft werden.

Hier sind dringend weitere Untersuchungen von Wissenschaftlern und Staatsanwaltschaften gefordert, um das Geschehen aufzuklären.

Digitale Transformation – Neues duales Studium der Verwaltungsinformatik in Berlin

Das neue duale Studium der Verwaltungsinformatik wird ab dem Wintersemester 2022/23 vom Land Berlin und der HWR Berlin angeboten.

Am 21.01.2022 unterzeichnete die Senatsfinanzverwaltung den Dachvertrag des Landes Berlin mit der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR). Ab dem Wintersemester soll der duale Studiengang der Berliner Verwaltung erstmals angeboten werden. Motivierte Nachwuchskräfte erhielten zuvor Stipendien. Mit dem Wechsel von Stipendiatsmodell zum dualen Studium ergeben sich Vor- und Nachteile für die Studierenden.

Der Aufbau des dualen Studiengangs Verwaltungsinformatik

Der duale Studiengang Verwaltungsinformatik ist als Bachelorstudiengang konzipiert, ein Master ist nicht vorgesehen. Das Bachelorstudium dauert sieben Semester und wird jeweils zum Wintersemester angeboten. Während der vorlesungsfreien Zeit müssen in den ersten 5 Semestern Praxisphasen von 5-8 Wochen, insgesamt 26 Wochen, absolviert werden.

Themenschwerpunkte sind

  • Verwaltung (Öffentlichen Recht, Haushaltswesen …)
  • Informatik (Betriebssysteme, Datenbanken, IT-Infrastruktur …)
  • Integration (E-Government …)
  • Methodenkompetenzen (Projektmanagement, Prozessmanagement …)

Vor- und Nachteile von Stipdendium und dualem Studium

Mit einem Stipendium verpflichten sich Studierende zu überdurchschnittlichen Leistungen, nach dem Studium bestehen keine weiteren Verpflichtungen mehr, wie etwa beim BAföG. Mit einem dualen Studium binden sich die Studierenden an eine Ausbildung in der Verwaltung, in der Regel müssen sie nach dem Abschluss für mehrere Jahre weiter im öffentlichen Dienst arbeiten. Das hat Vor- und Nachteile, während eines dualen Studiums erhalten die Studierenden ein niedriges Gehalt (1400 Euro), sie werden nach dem Bachelor übernommen mit Aussicht auf eine Verbeamtung. Die Nachteile liegen auf der Hand, es stehen nur begrenzt Arbeitsplätze zur Verfügung, die Wahl des Arbeitsplatzes ist ziemlich eingeschränkt und die Gehälter sind in der öffentlichen Verwaltung niedriger als auf dem freien Arbeitsmarkt. Da der duale Studiengang Verwaltungsinformatik als Bachelorstudiengang konzipiert ist, kann im Rahmen der anschließenden Arbeitsverpflichtung kein Masterstudiengang absolviert und keine Dissertation geschrieben werden.

Fortschreitende Digitalisierung und Transformation

Im Rahmen der Agenda 2030 wurde 2019 in nahezu allen Behörden bundesweit die E-Akte eingeführt. Berlin will die Digitalisierung der Bezirks- und Hauptverwaltung weiter vorantreiben. Ralf Kleindiek, Staatssekretär für Digitales und Verwaltungsmodernisierung, äußerte sich entsprechend zum Studiengang: „Ich bin begeistert von diesem Studiengang, denn für die digitale Transformation brauchen wir Profis, die beides können: Informatik und Verwaltung. Unser Ziel ist klar: Wir wollen, dass die digitale Verwaltung zum Alltag wird. Mit diesem Nachwuchs sind wir auch zukünftig für große Projekte wie die Digitalisierung der Bürgerdienste, die elektronische Akte oder die Migration der Verwaltung gut aufgestellt.“

Bewerbungen für den dualen Studiengang Verwaltungsinformatik können bis zum 04. März 2022 hochgeladen werden.

Weitere Informationen gibt es beim Land Berlin und bei der HWR Berlin.

Deutsche G7-Regierungspläne – Unterstützung von internationalen Thinktanks – Think7

FreeDeniz, Freiheit, Demokratie
FreeDeniz

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gibt bekannt, dass G7-Sherpa Jörg Kukies deutsche G7-Prioritäten öffentlich vorstellt. Am 24.01.2022 treffen sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den G7-Ländern und starten den Think7-Prozess.

Am 24. Januar treffen sich internationale Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, um mit Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, zu diskutieren und Impulse zu setzen. Kukies stellt die Pläne der deutschen G7-Präsidentschaft für 2022 vor und will sich im Anschluss den Fragen und Anmerkungen der Wissenschaftler stellen. Die Diskussion findet digital statt und ist nicht öffentlich. Sie soll den Auftakt zum Think7-Prozess bilden.

Die Think7-Konferenz findet in Zusammenarbeit mit dem Hamburger The New Institut statt. Die Zusammenstellung der Arbeitsgruppen und die Ergebnisse werden auf think7.org veröffentlicht. Die Empfehlungen sollen nach Abschluss der Arbeiten der deutschen G7-Präsidentschaft übergeben werden. Vom 26.-28. Juni sollen sie dann ins Abschlusscommuniqué der G7-Staaten einfließen, das die Regierungschefs voraussichtlich auf Schloss Elmau verabschieden.

Die Agenda des Think7-Prozesses

Der Think7-Prozess soll vier Monate dauern und Themen wie „Klimawandel“, „Weltweiter Gesundheitsschutz“, „Wirtschaftliche Erholung“, „Internationale Zusammenarbeit“ und „Sozialer Zusammenhalt“ beinhalten.

Die T7 Task Force ist ein Zusammenschluss führender Think Tanks aus den G7-Staaten. Sie entwickeln und unterbreiten forschungsbasierte Politikempfehlungen zur Unterstützung der deutschen G7-Präsidentschaft. Der Think7-Prozess wird gemeinsam von der Global Solutions (Welt Polizei ) Initaitive und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) koordiniert.

Digitales Leben, vorgeschriebene Realität und Datenbürgerschaft

Die Ziele des Think7-Prozesses sind beispielsweise die Agenda 2030 weiterzuführen und voranzutreiben, so ist auf der Seite der Think7 unter dem Punkt „Stärkung des sozialen Zusammenhalts“ zu lesen: „Die Think7-Taskforce „Stärkung des sozialen Zusammenhalts“ wird Themen untersuchen, die an der Schnittstelle von drei drängenden Themen stehen – dem ökologischen Wandel, den Sozialschutzsystemen und der digitalen Demokratie. Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird entscheidend sein, um erfolgreich durch das kommende Jahrzehnt zu manövrieren: Erfolgreicher globaler Klimaschutz erfordert gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die die Bereitschaft zum Engagement auf allen Ebenen fördern. Um die Belastung durch regionale Ungleichheiten, Deindustrialisierung und demografische Alterung zu verringern, müssen die G7-Länder die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Sozialschutzsysteme drastisch steigern und sie anpassungsfähiger, handlungsfähiger, integrativer und nachhaltiger machen. Nicht zuletzt erfordert die Demokratie, dass der soziale Zusammenhalt in gemeinsamen Wahrnehmungen von Tatsachen und Realitäten wurzelt; Daher ist die Etablierung einer Datenbürgerschaft von zentraler Bedeutung für die langfristige Gesundheit demokratischer Regierungsführung.“

Ziele der Think7 – Die Agenda 2030

Hier wird schnell deutlich, die Think7 wollen weiterhin an einem digitalen Leben der Bürger festhalten und deren Wirklichkeit durch digitale Medien steuern. Der Bürger soll die vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr überprüfen können und mit der Datenbürgerschaft keiner Kultur, keinem Land, keiner Religion keinem Kontinent mehr zugehörig sein, sondern alleine seinen Daten, also „geimpft“ oder „ungeimpft“, „gehorsam“ oder „ungehorsam“, „verschuldet“ oder „unverschuldet“, „gesunde DNA“ oder „Erbkrankheiten“ usw. Durch die Digitalisierung, den Aufbau von DNA-Datenbanken, die Öffnung der Krankenakten, die seit 2020 verschärfte Überwachung auch im analogen Raum, das geplante digitale Geld pp. steht der „Datenbürgerschaft“, dem gläsernen Menschen, nichts mehr im Wege.

USA-Mann erhält genetisch modifiziertes Schweineherz

Future
Cyborg

Zum ersten Mal setzte ein Transplantationsteam in den USA am 07.01.2022 einem 57-Jährigen ein genetisch modifiziertes Schweineherz ein. Der Mann litt an einer lebensgefährlichen Herzkrankheit, die Operation in Maryland dauerte acht Stunden. Medienberichten zufolge gehe es dem Mann gut.

Die FDA (U.S. Food and Drug Administration) erteilte für die Operation eine Notfallgenehmigung, der Mann hätte sonst nicht überlebt. Grundätzlich fehlen für solche Notfalloperationen häufig rettende Organe, das Schwein ist dem Menschen genetisch sehr ähnlich. Schon in der Vergangenheit wurden Schweinen Herzklappen entnommen und Menschen mit einer bedrohlichen Herzklappeninsuffizienz eingesetzt.

Genmodifikationen des Schweineherzens zur Transplantation

Zunächst wurden bei dem Schwein drei Gene ausgeschaltet, die beim Menschen für eine Abstoßungsreaktion sorgen würden, außerdem eines, das das Herzgebewebe zu schnell wachsen lassen würde. Sechs menschliche Gene wurden hinzugefügt, um es dem Immunsystem zu erleichtern, das tierische Herz anzunehmen. Es ist handelt sich hierbei weltweit um die erste Transplantation eines Schweineherzens. Sollte die Operation auch langfristig erfolgreich verlaufen sein, der 57-Jährige das Herz nicht abstoßen und mit dem tierischen Herz weiterleben können, könnten trotz Organknappheit viele Menschenleben gerettet werden.

Xenotransplantion – die Transplantation von Tier auf Mensch

Die Xenotransplantation umfasst die Transplantation von Zellen, Geweben bis hin zu ganzen Organen vom Tier auf den Menschen. 2021 wurde in New York das erste Mal eine Schweineniere in den hirntoten Körper einer Patientin verpflanzt. Um die Schweineniere beobachten zu können, brachten die Wissenschaftler sie außerhalb des Körpers an, nachdem die Patientin eine Nierenschwäche entwickelt hatte. Vorher mussten sie die unverträglichen Zucker des Schweines gentechnisch so verändern, dass die Niere nicht abgestoßen wurde. Die Operation verlief erfolgreich, die Niere fing an zu arbeiten und das Blut der Patientin zu reinigen.

Herzklappen vom Schwein

Bereits seit den 1960er Jahren befasst sich die Forschung mit der Xenotransplantation. Sie stieß allerdings Jahrzehnte lang auf die Abstoßungsreaktion des menschlichen Körpers. 1998 gelang es Forschern aus Hannover erstmals eine lebende Herzklappe eines Schweines erfolgreich zu transplantieren. Mit Formalin haltbar gemachte Herzklappen lösten zuvor zwar keine Abwehrreaktion aus, aber Entzündungen, die verkalkten und sich schließlich zersetzten. Klappen aus Metall und Kunststoff erhöhen wiederum die Thrombosegefahr. Die Mediziner der Hochschule Hannover lösten aus den Schweineherzklappen enzymatisch die Schweinezellen heraus, übrig blieben bei dem Verfahren nur noch die Fasern und Kollagen. Aus einem herausgenommenen Stück Vene des Patienten wurden die Zellen dieser vermehrt und auf das Gerüst aus Fasern und Kollagen aufgebracht. Es entstand dabei praktisch eine menschliche Herzklappe, die auf kaum Abwehrreaktionen stieß, ähnlich wie bei Xenotransplantaten von genetisch veränderten Schweinen.

Gentechnisch veränderte Organe vom Schwein

Versuche der Xenotransplantation werden auch mit weiteren Organen durchgeführt, neben Herz und Niere auch z.B. mit der Lunge. Ob der erste Versuch der Xenoatransplantation mit einem ganzen Organ an einem lebenden Menschen in Maryland erfolgreich sein wird, muss sich erst noch herausstellen.

In Deutschland warten derzeit 9100 Menschen auf ein Spenderorgan. 2020 gab es 913 Organspenden, 767 der Wartenden sind verstorben. Sollte die Verpflanzung von Schweineorganen gelingen, könnten diejenigen profitieren, für die ein menschliches Spenderorgan zu spät käme-

KI-Unterstützung beim Lernen für Studierende

Ulmer Forschende entwickeln digitale Lernsysteme, die sich den Fähigkeiten und Vorkenntnissen der Studierenden anpassen sollen. Unterstützt wird das Forschungsvorhaben „2LIKE“ vom BMBF mit zwei Millionen Euro. Bereits im Wintersemester 2022/23 sollen die KI-basierten Lernsysteme in ausgewählten Studienfächern eingesetzt werden.

Die Coronakrise habe gezeigt, dass Studierende die Unterstützung der betreuenden Professoren, der Seminar- und Übungsleiter sowie die ihrer Kommilitonen benötigen, um erfolgreich ihr Studium abzuschließen. Damit Studierende weiterhin vereinzelt im Home-Studium bleiben können, soll sie in Zukunft eine KI begleiten, die ihnen das notwendige Feedback ihres Lernerfolges gibt sowie auf ihre individuellen Fähigkeiten und Vorkenntnisse eingeht.

Die bereits vorhandene Lernplattform Moodle, die z.B. die Fernuniversität Hagen nutzt, um Berufstätigen ein Studium zu ermöglichen, erlaubt zwar bereits gewisse Anpassungen, individuelle Rückmeldungen kann sie jedoch nicht geben. Mit 2LIKE soll sich das ändern. 2LIKE soll die Defizite der Studierenden aufspüren und individuelle Angebote hierzu machen können. Hierfür sei eine interdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig.  Wissensbasierte KI und maschinelles Lernen sollen die Universitäts-Institute  Künstliche Intelligenz und Neuroinformatik einbringen, die digitale Infrastruktur soll das Kommunikations- und Informationszentrum der Universität Ulm liefern. Das psychologische und didaktische Konzept entwirft die Abteilung Lehr- und Lernforschung des Instituts für Psychologie und Pädagogik.

Das gab die Presseabteilung der UUlm am 17.01.2022 bekannt.

Bereits im September 2020 hat die Pädagogische Hochschule Karlsruhe ein Institut für Informatik und digitale Bildung gegründet. Hier wird erforscht wie digitale Lernumgebungen optimal umgesetzt werden können, es werden Lehr-Lern-Konzepte entwickelt mit denen fachwissenschaftliche Inhalte mit praktischem Wissen verknüpft werden sollen. Zur Anwendung sollen die digitalen Lernkonzepte in Schule und Hochschule kommen. (Presseerklörung der Universität Karlsruhe)

Soziale Fähigkeiten, Empathie sowie Eigenständigkeit, wie Selbsteinschätzung und eigene Recherche, gehen Studierenden  so verloren. Auch wäre mit einer solchen KI leicht steuerbar, welche wissenschaftlichen Werke, Studien und Erkenntnisse Studierende lesen und welche nicht. Eigenständiges Denken, Austausch über wissenschaftliche Erkenntnisse sowie ein Diskurs darüber gingen so verloren. All diese Fähigkeiten benötigt eine zukünftige Elite aber, um verantwortungsbewusst und ethisch in Beruf und Forschung tätig zu werden.

Über eine Millionen Tote im Impfjahr 2021

Coronavirus

1.016.899 Todesfälle meldete das Statistische Bundesamt am 11. Januar 2022 für das Impfjahr 2021. Im Schnitt sterben rund 950.000 Menschen pro Jahr. Es ist das erste Mal seit 1945, dass mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland gestorben sind.

Während es im Coronajahr 2020 unter Berücksichtigung demographischer Daten keine Übersterblichkeit in Deutschland gab, hat das Jahr 2021, in dem die Menschenexperimente mit den ungeprüften gentechnischen Medikamenten vollzogen wurden, zu einer Übersterblichkeit von mindestens 30.000 bis 50.000 Menschen geführt.

Das entspricht den Presseberichten direkt zu Beginn des Jahres 2021, wenn Zeitungen 8,12 oder mehr Tote kurz nach der Impfung in überprüften Altenheimen meldeten. Etwa 8 Todesfälle sind in einem durchschnittlichen Altenheim normalerweise in einem halben Jahr zu erwarten. Auch junge Leistungssportler, insbesondere männliche Fußballer, brachen überproportional häufig im Impfjahr mit Herzinfarkt oder Herzstillstand zusammen, die meisten von ihnen starben. 2021 meldeten die Zeitungen 1-3 Todesfälle der Sportler pro Woche. Laut Spiegelarchiv gab es in den Jahren zuvor im Durchschnitt einen Todesfall (0-2) mit Herz-Kreislauf-Zusammenbruch unter jungen Fußballern pro Monat.

Verschiedene Studien, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und Übersterblichkeit untersuchten, stehen sich in ihren Aussagen diametral entgegen. Da viele Todesfälle durch die Impfung als solche unauffällig sind und nicht als Nebenwirkungen gemeldet werden, dürfte u.a. daran liegen, dass typische Nebenwirkungen der Impfung wie Herzinfarkt und Schlaganfall auch ansonsten häufig in der Bevölkerung vorkommen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Nur eine Obduktion könnte sicher einen kausalen Zusammenhang herstellen oder ausschließen. Obduktionen werden aber nur sehr selten angeordnet.

Das Robert-Koch-Institut stellte aber im Impfjahr 2021 in seinem Notaufnahmebericht der Krankenhäuser fest, dass 25-50% mehr Menschen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen aufgenommen werden mussten als in den Jahren 2019 und 2020, während Notaufnahmen wegen Atemwegsinfekten in allen drei Jahren nahezu gleich geblieben sind.

Die Universität Heidelberg stellte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einer Kleinstudie fest, dass 30-40% der bis 14 Tage nach der Impfung Verstorbenen, direkt an der Impfung starben. Fälle, die erst Wochen oder Monate nach der Impfung starben, weil sich z.B. eine Thrombose erst später in einem größeren Blutgefäß entwickelte, sind hier noch nicht mit eingerechnet. Hausärzte und Frauenärzte schlugen Alarm, weil sie bei Geimpften gehäuft Turbokrebs feststellten.

Um die Zusammenhänge zwischen Impfung und Übersterblichkeit zu eruieren, sind also dringend weitere Untersuchungen sowie Obduktionen nach der Impfung erforderlich.

Hautkrankheiten per Algorithmus klassifizieren

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München um PD Tobias Lascher hat einen Lernalgorithmus- FusionM4Net- entwickelt mit höherer Diagnosegenauigkeit

Dermatologen und Dermatologinnen greifen bei der Diagnose von Hautkrankheiten gerne auf mehrere Informationen zurück, wie Bilder der Hauterkrankung, mikroskopische Untersuchungen und auf die Metadaten der Erkrankten wie Alter und Geschlecht. Algorthmen, die die Daten zusammenführen, können sie dabei unterstützen.

Es sind bereits einige Deep-Learning-Algorithmen zur Klassifizierung von Hautkrankheiten in der Entwicklung, die allerdings noch einen hohen Verbesserungsbedarf haben.

FusionM4Net der TU München weist eine höhere Diagnosegenauigkeit auf als bisherige Algorithmen. Er verwendet ein multimodalen, merhstufigen Prozess zur Diagnosestellung.

Multi-Moda integriert in der Klinik aufgenommene Fotos, mikroskopische Bilder der Hautveränderungen und die Metadaten der Patienten.

Multi-Label wird von Forschenden auf die Unterschiedung von 5 Kategorien von Hauterkrankungen trainiert

Multi-Stage unterscheidet die Wichtigkeit der Daten und führt erst die Bilddtaten zusammen, erst später werden auch die Metadaten hinzugefügt

Durch den mehrstufigen Prozess konnte FusionM4Net die Diagnosegenauigkeit auf 78, 5% erhöhen und lag damit vor allen anderen Algorithmen.

Der Code für FusionM4Net ist frei verfügbar unter https://ciip.in.tum.de/software.html

Das Forschungsprojekt wird zum Teil vom Bundesgesundheitsministerium gefördert sowie mit einem Forschungsstipedium von dem China Scholarship Council.

Neurotechnologie: Verbindung von Mensch und Maschine

Menschmaschine

Saarländische Wissenschaftler erforschen die Verschmelzung von Mensch und Maschine in Zukunft gemeinsam im CDNS (Center for Digital Neurotechnologie Saar). Dafür erhalten sie 2,7 Millionen Euro aus Mitteln der EU und des Saarlandes.

Damit Forscher komplexere physikalische Vorgänge im Körper des Menschen untersuchen und überwachen können, die der Krankheitsüberwachung und Prävention dienen könnten, sind Forschungen notwendig, die über das Ermitteln eines Herz-Kreislauf-Zusammenbruches über eine Smart-Watch hinausgehen sollen. Im CDNS sollen Forscher der Universität Saar, der htw Saar sowie des Zentrums für Mechantronik und Automatisierungstechnik zusammen an diesem Ziel arbeiten können.

Smart-Watches können bereits über Sensoren Puls, Atmung, die Lage der Uhr im Raum ermitteln sowie die Beschleunigung und über Algorithmen einen Notruf aussenden, falls z.B. das Herz stehenbleibt oder sich die Uhr über einen bestimmten Zeitraum mit seinem Träger am Boden befindet.

Die medizinische Falkultät der Universität Saar sowie die Falkultät für Ingenieurwissenschaften der htw Saar haben diese Entwicklung auf eine höhere, komplexere Stufe gebracht. Professor Daniel Strauss leitet die Grundlagenforschung der Mensch-Maschine-Interaktion. Geplant ist z.B. die neuromuskuläre Datenerfassung nach einer Knieoperation, um die Heilungsvorgänge besser zu verstehen und unter zu Hilfenahme von künstlicher Intelligenz Reha-Konzepte individuell auf den Patienten abstimmen zu können. „Empathische Inkubatoren“ sollen zusätzlich zur Rund-um-die Uhr-Überwachung die Gefühle von Neugeborenen überwachen und auf ihre Bedürfnisse eingehen können. Im OP soll das Operationsteam mit den technischen Daten unterstützt werden. Außerdem soll die Verschmelzung von Mensch und Maschine durch die Erhebung der biometrischen Daten in der Präventionsmedizin eingesetzt werden können.

Dieter Leonhard, der Präsident der htw Saar äußerte sich zu den neuen Entwicklungen folgendermaßen: „Innovative neurotechnologische Themen wie Hirn-Computer-Schnittstellen und empathische Maschinen sind meines Erachtens ein wesentliches Zukunftsthema, welches jedoch nur interdisziplinär bearbeitet werden kann. Durch die Verknüpfung wissenschaftlich hervorragend ausgewiesener Bereiche entwickeln wir mit dem Zentrum eine Struktur weiter, die einen hohen wissenschaftlichen Output und zugleich ein hohes Anwendungspotenzial erwarten lässt. Die internationale Sichtbarkeit ist schon jetzt gut, wie Delegationsbesuche aus dem Silicon Valley, Publikationen und Konferenzen zeigen.“

Das gab die Pressestelle der Universität des Saarlandes bekannt.