Wissenschaftsfreiheit in Gefahr – 85% der deutschen Wissenschaftler sehen die Wissenschaftsfreiheit in Gefahr. Das zeigt eine neue Studie der Freien Universität Berlin.
Spätestens seit der Coronakrise wurde nicht nur Wissenschaftlern, sondern auch der Bevölkerung deutlich, dass die Wissenschaftsfreiheit in Gefahr ist. Wissenschaftler, die nicht den Regierungs-Politikern, der Pharmalobby, der Waffenlobby und den Fernsehwissenschaftlern folgten, sondern Fakten zum Infektionsgeschehen und der Krankenhausbelegung benannten und Evidenz forderten, wurden systematisch aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen, diskreditiert und entlassen, wie z.B. Ulrike Guérot, die zwischen Maßnahmenbefürwortern und Maßnahmenkritikern vermittelte oder Patrik Baab, der sich wagte auf beiden Seiten der Front in der Ukraine (#Anzeige) zu recherchieren. Insgesamt wurden rund 50 Wissenschaftler in Deutschland in den letzten Jahren entlassen, die der Meinung der Regierung widersprachen.
Ähnlich eingeschüchtert wie beim Thema Corona, mRNA, Klima oder Ukraine werden jetzt auch Wissenschaftler, deren Forschungen einen Nahost-Bezug haben. Damit beschäftigt sich die Studie von Jannis Julien Grimm, Sven Chojnacki u.a., die am 15. September 2025 am Zentrum für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung der Freien Universität Berlin veröffentlicht wurde.
Die Studie: Wissenschaftsfreiheit in Gefahr!
Selbstzensur und Einschränkungen seit dem 07. Oktober 2023
Die Studie befragte insgesamt rund 2000 Wissenschaftler in einer disziplinübergreifenden Online-Befragung, deren Forschungen einen Nahostbezug haben-
Im Spannungsfeld zwischen dem Anspruch offener, wissenschaftlicher Debatten und der politischen Diskursverengung, Anfechtungen und Sanktionen befinden sich Forschende in Verunsicherung und Zurückhaltung ihrer Ergebnisse zu Israel/Palästina. Besonders betroffen fühlen sich Forschende mit unsicheren Beschäftigungsverhältnissen oder hoher Drittmittelabhängigkeit.
Einig waren sich die Wissenschaftler, dass die zentrale Aufgabe von Universitäten der Schutz der pluralen Meinungsäußerung sei.
Die Studie liefert zum ersten Mal eine Evidenz der fehlenden Wissenschaftsfreiheit in Deutschland und deckt sich mit den Befunden der US-Erhebungen des Middle East Scholar Barometer.
Die Ergebnisse: Wissenschaftsfreiheit in Gefahr
85% der Befragten nehmen eine zunehmende oder stark zunehmende Abnahme der Wissenschaftsfreiheit wahr. Unter den Postdocs (nach der Dr.-Arbeit) ist die Bedrohung mit 90,5% am größten.
Selbstzensur der Wissenschaftler:
- 76% halten sich bei Themen zu Israel zurück
- 81%, bei öffentlichen Veranstaltungen
- 54% in den Medien
- 42%. im Kollegium
Über 50% der Wissenschaftler nehmen einen gestiegenen Druck an ihrer Hochschule wahr, das Thema Israel zu meiden.
- 53% waren von Bedrohungen und Einschränkungen betroffen
- 14% wurden institutionell ausgegrenzt
- 16% waren von Ausladungen betroffen
- 16% von medialer Diffamierung
- 19% von Antisemitismusvorwürfen
- 19% von Hassreden und Drohungen im Netz
Besonders hohe Werte der Selbstzensur zeigen sich in den Disziplinen
- Arabistik
- Islamwissenschaft
- Kultur
- Politik
- Sozialwissenschaften
Methodik der Studie
Die Studie basiert auf einer Online-Erhebung von in Deutschland tätigen Wissenschaftlern mit einem wissenschaftlichen Bezug zu Israel/Palästina. Einbezogen wurden Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und wissenschaftliche Think Tanks. In der Auswertung wurden quantitativ-statistische Analysen mit Freitextantworten zu den Themenbereichen kombiniert.
Einordnung der Studienergebnisse
Die Studie weist Parallelen zu den Befunden des Middle East Barometers in den USA auf sowie zu anderen Erhebungen in Deutschland zur akademischen Redefreiheit und zu Anfeindungen gegen Forschende.
Die Besonderheiten im deutschen Kontext sind die hohe öffentliche Politisierung der Wissenschaft und die Reaktionen innerhalb der Hochschulen.
Es ist dringender Handlungsbedarf gefordert, der die Wissenschaftsfreiheit, die Debattenkultur und den Schutz der Forschenden wieder herstellt. Der Einfluss von Politik, Industrie und Stakeholdern auf Hochschulen, Institute und Forschende muss unterbunden werden, wenn an deutschen Hochschulen wieder Wissenschaftsfreiheit und unmanipulierte, evidenzbasierte Wissenschaft stattfinden soll.
Weiterführend:
Wissenschaft zwischen Freiheit und Autoritarismus
Quellen:
Studie: myScience
Patrik Baab: Auf beiden Seiten der Front (#Anzeige)


This study highlights a critical issue in academia, showing how political pressures are silencing important research. It’s concerning to see such trends toward self-censorship and intimidation among scholars.
It is alarming how intimidated experts and scientists have become. Even more alarming is the fact that they don’t stand together, but instead they even fight against each other within universities and other institutions.
Es ist ja beunruhigend zu sehen, wie die Wissenschaftsfreiheit nach dem 7. Oktober 2023 so dramatisch schrumpft. Die 85%er-Werte bei der Abnahme der Freiheit sind schon fast komödiantisch. Manchmal wünschte ich, die Wissenschaftler würden diese Zensur-Statistiken auf T-Shirts drucken – Ich halte mich bei Israel zurück (76%). Das wäre dann doch ein starkes Statement! 😉 Ehrlich, der Umgang mit dem Nahostbezug ist ja wirklich spannend. Vielleicht sollten die Uni-Hochschulen bald Themen-Kartenspiele einführen, bei dem man zufällig ziehen muss, ob man über Israel diskutieren darf oder nicht. Das wäre dann aber wirklich eine Debattenkultur im wörtlichen Sinne.
Das ist sehr beunruhigend und auch nichts Neues, vor allem in der Medizin, die wurde schon in den 30ern des letzten Jahrhunderts unterlaufen. Leider betrifft die fehlende Wissenschaftsfreiheit in Deutschland nicht nur das Thema Israel, sondern alle Bereiche, die politisch für eine Ausbreitung von Macht und für die finanzielle Ausbeutung eingesetzt werden, z.B. auch das Thema Klima, Corona und genetische Impfungen. Auch Physiker warten bis zur Pension, bis sie sich trauen, die Wahrheit zum Klimawandel auszusprechen. Ulrike Guérot und Patrik Baab sowie 50 andere Wissenschaftler sind sogar entlassen worden, weil sie weitere Perspektiven in die Debatten bringen wollten. Rund 1000 Ärzte sind in Deutschland angeklagt und sitzen zum Teil im Gefängnis, weil sie nach Nürnberger Kodex und wissenschaftlichem Kenntnisstand gehandelt haben. Dramatisch ist, dass hier die Wissenschaftler und Fachleute nicht zusammenhalten, dann wäre so etwas gar nicht möglich und das, obwohl in Deutschland bereits Hitler die Wissenschaft für seine Missetaten und Kriege missbraucht hat. Also für die Deutschen ist das gar nichts Neues gewesen, wie hier vorgegangen wurde und wird, umso schlimmer, dass sie wieder nicht zusammenhalten, sondern nur ihre eigenen Schäfchen ins Trockene bringen wollen wie damals und Kollegen dafür opfern. https://must-know.de/propaganda-im-dritten-reich/
Ich finds ja lustig, wie 85% der Wissenschaftler eine abnehmende Freiheit spüren – fast so komödiantisch wie die 76%, die sich bei Israel zurückhalten. 😂 Vielleicht sollten die Uni-Hochschulen bald Themen-Kartenspiele einführen, bei dem man zufällig ziehen muss, ob man über Israel diskutieren darf oder nicht? Das wäre dann aber wirklich eine Debattenkultur im wörtlichen Sinne! 😉
Leider betrifft die fehlende Wissenschaftsfreiheit in Deutschland nicht nur das Thema Israel, sondern alle Bereiche, die politisch für eine Ausweitung von Macht und Geld eingesetzt werden, z.B. auch das Thema Klima, Corona und genetische Impfungen. Lustig ist das nur, wenn jemand nicht in deren Haut steckt. Auch Physiker warten bis zur Pension, bis sie sich trauen, die Wahrheit zum Klimawandel auszusprechen, Ulrike Guérot und Patrik Baab sowie 50 andere Wissenschaftler sind sogar entlassen worden, weil sie weitere Perspektiven in die Debatten bringen wollten. Rund 1000 Ärzte sind angeklagt und sitzen zum Teil im Gefängnis, weil sie nach Nürnberger Kodex und wissenschaftlichem Kenntnisstand gehandelt haben.. Dramatisch ist, dass hier die Wissenschaftler und Fachleute nicht zusammenhalten, dann wäre so etwas gar nicht möglich und das, obwohl in Deutschland bereits Hitler die Wissenschaft für seine Missetaten und Kriege missbraucht hat. Also für die Deutschen ist das gar nichts Neues gewesen, wie hier vorgegangen wurde und wird, umso schlimmer, dass sie wieder nicht zusammenhalten, sondern nur ihre eigenen Schäfchen ins Trockene bringen wollen wie damals und Kollegen dafür opfern.
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