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Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) gibt bekannt, dass G7-Sherpa Jörg Kukies deutsche G7-Prioritäten öffentlich vorstellt. Am 24.01.2022 treffen sich internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den G7-Ländern und starten den Think7-Prozess.

Am 24. Januar treffen sich internationale Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, um mit Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, zu diskutieren und Impulse zu setzen. Kukies stellt die Pläne der deutschen G7-Präsidentschaft für 2022 vor und will sich im Anschluss den Fragen und Anmerkungen der Wissenschaftler stellen. Die Diskussion findet digital statt und ist nicht öffentlich. Sie soll den Auftakt zum Think7-Prozess bilden.

Die Think7-Konferenz findet in Zusammenarbeit mit dem Hamburger The New Institut statt. Die Zusammenstellung der Arbeitsgruppen und die Ergebnisse werden auf think7.org veröffentlicht. Die Empfehlungen sollen nach Abschluss der Arbeiten der deutschen G7-Präsidentschaft übergeben werden. Vom 26.-28. Juni sollen sie dann ins Abschlusscommuniqué der G7-Staaten einfließen, das die Regierungschefs voraussichtlich auf Schloss Elmau verabschieden.

Die Agenda des Think7-Prozesses

Der Think7-Prozess soll vier Monate dauern und Themen wie „Klimawandel“, „Weltweiter Gesundheitsschutz“, „Wirtschaftliche Erholung“, „Internationale Zusammenarbeit“ und „Sozialer Zusammenhalt“ beinhalten.

Die T7 Task Force ist ein Zusammenschluss führender Think Tanks aus den G7-Staaten. Sie entwickeln und unterbreiten forschungsbasierte Politikempfehlungen zur Unterstützung der deutschen G7-Präsidentschaft. Der Think7-Prozess wird gemeinsam von der Global Solutions (Welt Polizei ) Initaitive und dem Deutschen Institut für Entwicklungspolitik (DIE) koordiniert.

Digitales Leben, vorgeschriebene Realität und Datenbürgerschaft

Die Ziele des Think7-Prozesses sind beispielsweise die Agenda 2030 weiterzuführen und voranzutreiben, so ist auf der Seite der Think7 unter dem Punkt „Stärkung des sozialen Zusammenhalts“ zu lesen: „Die Think7-Taskforce „Stärkung des sozialen Zusammenhalts“ wird Themen untersuchen, die an der Schnittstelle von drei drängenden Themen stehen – dem ökologischen Wandel, den Sozialschutzsystemen und der digitalen Demokratie. Die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird entscheidend sein, um erfolgreich durch das kommende Jahrzehnt zu manövrieren: Erfolgreicher globaler Klimaschutz erfordert gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die die Bereitschaft zum Engagement auf allen Ebenen fördern. Um die Belastung durch regionale Ungleichheiten, Deindustrialisierung und demografische Alterung zu verringern, müssen die G7-Länder die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Sozialschutzsysteme drastisch steigern und sie anpassungsfähiger, handlungsfähiger, integrativer und nachhaltiger machen. Nicht zuletzt erfordert die Demokratie, dass der soziale Zusammenhalt in gemeinsamen Wahrnehmungen von Tatsachen und Realitäten wurzelt; Daher ist die Etablierung einer Datenbürgerschaft von zentraler Bedeutung für die langfristige Gesundheit demokratischer Regierungsführung.“

Ziele der Think7 – Die Agenda 2030

Hier wird schnell deutlich, die Think7 wollen weiterhin an einem digitalen Leben der Bürger festhalten und deren Wirklichkeit durch digitale Medien steuern. Der Bürger soll die vorgegebene Wirklichkeit nicht mehr überprüfen können und mit der Datenbürgerschaft keiner Kultur, keinem Land, keiner Religion keinem Kontinent mehr zugehörig sein, sondern alleine seinen Daten, also „geimpft“ oder „ungeimpft“, „gehorsam“ oder „ungehorsam“, „verschuldet“ oder „unverschuldet“, „gesunde DNA“ oder „Erbkrankheiten“ usw. Durch die Digitalisierung, den Aufbau von DNA-Datenbanken, die Öffnung der Krankenakten, die seit 2020 verschärfte Überwachung auch im analogen Raum, das geplante digitale Geld pp. steht der „Datenbürgerschaft“, dem gläsernen Menschen, nichts mehr im Wege.

Von anastasia

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