Rätsel um Impfnebenwirkungen – gute Charge, schlechte Charge?

Coronavirus-Zeichnung
Coronavirus

Das Rätsel um Impfnebenwirkungen geht weiter. Im Impfjahr 2021 sind rund 1.017.000 Menschen in Deutschland gestorben, so viele wie seit 1946 nicht mehr, das RKI meldete 25-50% mehr Notaufnahmen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen als in den vorangegangenen zwei Jahren. Dabei berichten viele von wenigen bis keinen Nebenwirkungen durch die Impfung. Das gab Rätsel um die Impfnebenwirkungen auf.

In Zeitungsberichten, aber ebenso im persönlichen Umfeld wurde schnell deutlich, dass schwere Nebenwirkungen in Institutionen, Branchen, Familien, im nachbarschaftlichen Umfeld gehäuft auftraten, während andere von keinen bis minimalen Nebenwirkungen durch die gentechnischen Menschenversuche sprachen.

Das lud zu Spekulationen ein, weil immer wieder Chargen aus dem Verkehr gezogen wurden, in Japan wegen Metallen in der Impfflüssigkeit, in Italien aufgrund getöteter Soldaten. In Deutschland oder beim Fußball wird aber munter weiter geimpft, trotz gehäuft aufgetretener Todesfälle, beispielsweise in Altenheimen nach der Impfung oder bei mit Herzinfarkt zusammen gebrochenen Fußballern.

Impfnebenwirkungen

Charge ist nicht gleich Charge

Ein internationales Team aus Wissenschaftlern nahm sich aufgrund der unterschiedlichen Nebenwirkungen die US-amerikanische Datenbank VAERS vor und untersuchte die Korrelation zwischen Charge und schweren Impfnebenwirkungen.

Am 31. Oktober titelte „The Expose“, dass 100% der Todesfälle durch die Impfung lediglich auf 5% der Chargen fallen.
So wurden z.B. bei der Pfizer-Impfung bei über 40 Chargen zwischen 10 und 123 Todesfälle gemeldet und zwischen 1000 bis 12.000 unerwünschte Nebenwirkungen. Wie viele Menschen pro Charge geimpft wurden, ist unbekannt, sodass keine Todes- oder Kranken-/Behindertenrate pro Charge angegeben werden kann.

Menschenversuche im großen Stil

oder Schlamperei bei der Herstellung?

Das gefährliche Spikeprotein, das bei Immungeschwächten im Falle einer Covid-19-Erkrankung in die Blutbahn geraten und dort für schwere Verläufe sorgen kann, ist auch in den mRNA-Impfungen enthalten. Durch die Impfung in den Körper eingebracht, sollte es an der Einstichstelle verweilen und dort nach wenigen Stunden wieder verfallen. Die obduzierten Impfopfer wiesen allerdings diese Spikeproteine im ganzen Körper auf.

Graphenoxid, Metalle und weitere Partikel konnten in der Impfflüssigkeit und im Blut Geimpfter gefunden werden. Ob es sich hier um Verunreinigungen handelt oder um einen bewussten Menschenversuch, ist nach wie vor ungeklärt, die Pharmafirmen müssen die Inhaltsstoffe ihrer Medikamente nicht bekannt geben. In der französischen Presse wurde von unterschiedlichen Dosierungen der Impfstoffe, je nach Charge gesprochen, The Expose spricht von 5% gefährlichen Chargen.

Ungeprüfte Menschenversuche wurden allerdings mit den Kreuzimpfungen sowie mit den Boosterimpfungen vorgenommen, nicht einmal in einem teleskopierten Verfahren waren sie geprüft wie noch die Erstimpfungen.

Da in Deutschland betroffene Chargen nicht aus dem Verkehr gezogen werden, laut The Expose auch nicht in den USA, muss von einem gewissen Vorsatz ausgegangen werden. Direkt nach Impfbeginn kam es in allen Ländern mit hoher Impfrate zu einer Übersterblichkeit. In Deutschland starben über eine Millionen Menschen ohne weitere tödliche Großereignisse 2021.

Es muss hier zumindest vermutet werden, dass wesentlich mehr Menschenversuche mit dem Impfprogramm durchgeführt werden als den Bürgern bekannt sind. Durch das Sprengen der Menschenrechte, des Arzneimittelgesetzes, des Rechtes auf körperliche Unversehrtheit, des Nürnberger Kodex ist alles denkbar bis hin zu einem gewollten, verschleierten Genozid, wenn nur 5% der Chargen betroffen sind, aber nach dem Auffallen weiter verimpft werden.

Hier sind dringend weitere Untersuchungen von Wissenschaftlern und Staatsanwaltschaften gefordert, um das Geschehen aufzuklären.

USA-Mann erhält genetisch modifiziertes Schweineherz

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Zum ersten Mal setzte ein Transplantationsteam in den USA am 07.01.2022 einem 57-Jährigen ein genetisch modifiziertes Schweineherz ein. Der Mann litt an einer lebensgefährlichen Herzkrankheit, die Operation in Maryland dauerte acht Stunden. Medienberichten zufolge gehe es dem Mann gut.

Die FDA (U.S. Food and Drug Administration) erteilte für die Operation eine Notfallgenehmigung, der Mann hätte sonst nicht überlebt. Grundätzlich fehlen für solche Notfalloperationen häufig rettende Organe, das Schwein ist dem Menschen genetisch sehr ähnlich. Schon in der Vergangenheit wurden Schweinen Herzklappen entnommen und Menschen mit einer bedrohlichen Herzklappeninsuffizienz eingesetzt.

Genmodifikationen des Schweineherzens zur Transplantation

Zunächst wurden bei dem Schwein drei Gene ausgeschaltet, die beim Menschen für eine Abstoßungsreaktion sorgen würden, außerdem eines, das das Herzgebewebe zu schnell wachsen lassen würde. Sechs menschliche Gene wurden hinzugefügt, um es dem Immunsystem zu erleichtern, das tierische Herz anzunehmen. Es ist handelt sich hierbei weltweit um die erste Transplantation eines Schweineherzens. Sollte die Operation auch langfristig erfolgreich verlaufen sein, der 57-Jährige das Herz nicht abstoßen und mit dem tierischen Herz weiterleben können, könnten trotz Organknappheit viele Menschenleben gerettet werden.

Xenotransplantion – die Transplantation von Tier auf Mensch

Die Xenotransplantation umfasst die Transplantation von Zellen, Geweben bis hin zu ganzen Organen vom Tier auf den Menschen. 2021 wurde in New York das erste Mal eine Schweineniere in den hirntoten Körper einer Patientin verpflanzt. Um die Schweineniere beobachten zu können, brachten die Wissenschaftler sie außerhalb des Körpers an, nachdem die Patientin eine Nierenschwäche entwickelt hatte. Vorher mussten sie die unverträglichen Zucker des Schweines gentechnisch so verändern, dass die Niere nicht abgestoßen wurde. Die Operation verlief erfolgreich, die Niere fing an zu arbeiten und das Blut der Patientin zu reinigen.

Herzklappen vom Schwein

Bereits seit den 1960er Jahren befasst sich die Forschung mit der Xenotransplantation. Sie stieß allerdings Jahrzehnte lang auf die Abstoßungsreaktion des menschlichen Körpers. 1998 gelang es Forschern aus Hannover erstmals eine lebende Herzklappe eines Schweines erfolgreich zu transplantieren. Mit Formalin haltbar gemachte Herzklappen lösten zuvor zwar keine Abwehrreaktion aus, aber Entzündungen, die verkalkten und sich schließlich zersetzten. Klappen aus Metall und Kunststoff erhöhen wiederum die Thrombosegefahr. Die Mediziner der Hochschule Hannover lösten aus den Schweineherzklappen enzymatisch die Schweinezellen heraus, übrig blieben bei dem Verfahren nur noch die Fasern und Kollagen. Aus einem herausgenommenen Stück Vene des Patienten wurden die Zellen dieser vermehrt und auf das Gerüst aus Fasern und Kollagen aufgebracht. Es entstand dabei praktisch eine menschliche Herzklappe, die auf kaum Abwehrreaktionen stieß, ähnlich wie bei Xenotransplantaten von genetisch veränderten Schweinen.

Gentechnisch veränderte Organe vom Schwein

Versuche der Xenotransplantation werden auch mit weiteren Organen durchgeführt, neben Herz und Niere auch z.B. mit der Lunge. Ob der erste Versuch der Xenoatransplantation mit einem ganzen Organ an einem lebenden Menschen in Maryland erfolgreich sein wird, muss sich erst noch herausstellen.

In Deutschland warten derzeit 9100 Menschen auf ein Spenderorgan. 2020 gab es 913 Organspenden, 767 der Wartenden sind verstorben. Sollte die Verpflanzung von Schweineorganen gelingen, könnten diejenigen profitieren, für die ein menschliches Spenderorgan zu spät käme-

Über eine Millionen Tote im Impfjahr 2021

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1.016.899 Todesfälle meldete das Statistische Bundesamt am 11. Januar 2022 für das Impfjahr 2021. Im Schnitt sterben rund 950.000 Menschen pro Jahr. Es ist das erste Mal seit 1945, dass mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland gestorben sind.

Während es im Coronajahr 2020 unter Berücksichtigung demographischer Daten keine Übersterblichkeit in Deutschland gab, hat das Jahr 2021, in dem die Menschenexperimente mit den ungeprüften gentechnischen Medikamenten vollzogen wurden, zu einer Übersterblichkeit von mindestens 30.000 bis 50.000 Menschen geführt.

Das entspricht den Presseberichten direkt zu Beginn des Jahres 2021, wenn Zeitungen 8,12 oder mehr Tote kurz nach der Impfung in überprüften Altenheimen meldeten. Etwa 8 Todesfälle sind in einem durchschnittlichen Altenheim normalerweise in einem halben Jahr zu erwarten. Auch junge Leistungssportler, insbesondere männliche Fußballer, brachen überproportional häufig im Impfjahr mit Herzinfarkt oder Herzstillstand zusammen, die meisten von ihnen starben. 2021 meldeten die Zeitungen 1-3 Todesfälle der Sportler pro Woche. Laut Spiegelarchiv gab es in den Jahren zuvor im Durchschnitt einen Todesfall (0-2) mit Herz-Kreislauf-Zusammenbruch unter jungen Fußballern pro Monat.

Verschiedene Studien, die einen Zusammenhang zwischen Impfung und Übersterblichkeit untersuchten, stehen sich in ihren Aussagen diametral entgegen. Da viele Todesfälle durch die Impfung als solche unauffällig sind und nicht als Nebenwirkungen gemeldet werden, dürfte u.a. daran liegen, dass typische Nebenwirkungen der Impfung wie Herzinfarkt und Schlaganfall auch ansonsten häufig in der Bevölkerung vorkommen. Die Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Nur eine Obduktion könnte sicher einen kausalen Zusammenhang herstellen oder ausschließen. Obduktionen werden aber nur sehr selten angeordnet.

Das Robert-Koch-Institut stellte aber im Impfjahr 2021 in seinem Notaufnahmebericht der Krankenhäuser fest, dass 25-50% mehr Menschen wegen kardiologischer und neurologischer Erkrankungen aufgenommen werden mussten als in den Jahren 2019 und 2020, während Notaufnahmen wegen Atemwegsinfekten in allen drei Jahren nahezu gleich geblieben sind.

Die Universität Heidelberg stellte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft in einer Kleinstudie fest, dass 30-40% der bis 14 Tage nach der Impfung Verstorbenen, direkt an der Impfung starben. Fälle, die erst Wochen oder Monate nach der Impfung starben, weil sich z.B. eine Thrombose erst später in einem größeren Blutgefäß entwickelte, sind hier noch nicht mit eingerechnet. Hausärzte und Frauenärzte schlugen Alarm, weil sie bei Geimpften gehäuft Turbokrebs feststellten.

Um die Zusammenhänge zwischen Impfung und Übersterblichkeit zu eruieren, sind also dringend weitere Untersuchungen sowie Obduktionen nach der Impfung erforderlich.