google-site-verification: googlef658f51c3f5957c6.html google-site-verification: googlef658f51c3f5957c6.html google-site-verification: googlef658f51c3f5957c6.html
Lichter in der Nacht

Laut Berliner Zeitung wendeten sich vier renommierte Wissenschaftler wegen etwaiger Qualitätsmängel des Impfstoffes Comirnaty mit einem Brief an BionTech-Gründer Ugur Sahin. Sie stellten nicht zugelassene Zusatzstoffe und in einigen Chargen eine Graufärbung der Impfflüssigkeit fest.

Aus Sorge um mögliche Qualiätsmängel der Impfstoffe, stellten vier Wissenschaftler Sahin in einem Brief einige Fragen, Jörg Matysek, Prof. für Analytische Chemie an der Universität Leibzig, Gerald Dyker, Prof. für Organische Chemie an der Uni Bochum, Andreas Schnepf, Prof. für Anorganische Chemie an der Uni Tübingen und Martin Winkler, Prof. für Materials and Process Engineering an der Zürcher Hochschule der angewandten Wissenschaften. Die Naturwissenschaftler halten den Impfstoff für nicht massentauglich.

Je nach Charge des Impfstoffes variieren die Farben der Flüssigkeit von weiß bis grau. Da nahezu alle Substanzen der Dispersion farblos sind, sei die Farbe weiß zu erwarten. Bei Tabletten weisen Verfärbungen darauf hin, dass im Herstellungsprozess etwas schief gelaufen sei, deswegen fragen die Wissenschaftler Sahin, ob die Graufärbung eine Verunreinigung sei.

Außerdem fragen sie nach der Qualitätssicherung der kaum geprüften Impfungen; wie sichergestellt sei, dass die richtige Menge mRNA in den Lipid-Nanopartikeln enthalten sei, wie die Qualität der einzelnen Chargen und wie die Konzentration der mRNA inner- und außerhalb der Lipid-Nanopartikel geprüft werde.

Qualitätsmängel bei Biontech? – Gefährliche Zusatzstoffe?

ALC-0159 und ALC-0315 nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen

Außerdem enthält der Impfstoff zwei Zusatzstoffe, die nicht für die Anwendung am Menschen zugelassen sind, ALC-0159 und ALC 0315. Sie werden zur Bildung der Nanopartikel des Impfstoffes eingesetzt. Sowohl ALC-0159 als auch ALC-0315 sind ausschließlich zu Forschungszwecken im Labor zugelassen, nicht aber für eine Anwendung am Menschen. Für ALC-0315 wird z.B. eine Reizung der Haut und Schleimhäute beschrieben. Die Wissenschaftler wollen wissen, wie sichergestellt werde, dass ALC-0315 nicht auch die Gewebe reize? Sie fragen nach Studien, die lokalisieren, wo die Zusatzstoffe nach der Impfung im Körper verbleiben und ob sich diese Stoffe toxisch auf Mensch und Umwelt auswirken.

Wie in meinem letzten Artikel bereits dargelegt, scheinen die Nebenwirkungen der Impfungen, je nach Charge, sehr unterschiedlich zu sein. Die Wissenschaftler fragen Biontech direkt, ob es eine Korrelation zwischen Charge und Nebenwirkung gibt, ob diese untersucht werde und ob sich eine Qualitätssicherung um die Ursachen der Chargenabweichungen bemüht. Außerdem wollen die Wissenschaftler wissen, ob eine höhere Sicherheit der Impfstoffe geplant sei.

Da einige Nebenwirkungen schneller auftreten als das von der Produktion der Spikeproteine im eigenen Körper zu erwarten sei, nehmen die Wissenschaftler an, dass es sich hier um toxische oder allergische Reaktionen auf einige Inhaltsstoffe handelt. Auch hier wollen sie von Biontech wissen, ob es dazu Untersuchungen gibt.

Forderung der Wissenschaftler

Nebenwirkungen und Mängel der Impfungen gehören in den öffentlichen Diskurs

Aufgrund der Brisanz des Themas hat die Berliner Zeitung den Brief mit den Fragen auch an das Paul-Ehrlich-Institut geschickt, das für die Medikamentensicherheit in Deutschland zuständig ist.

Außer der Beantwortung der Fragen zu den Sicherheitsbedenken, fordern die Wissenschaftler, dass die Nebenwirkungen der Impfungen mehr in den Fokus der Öffentlichkeit geraten sowie mit den behandelnden Ärzten diskutiert werden. Nur dann seien Arzt und Patient in der Lage, eine Entscheidung zu fällen, ob eine Impfung sinnvoll ist oder nicht. Von einer Massenimpfung mit diesen wenig erforschten Stoffen, die nach wie vor mehr Fragen aufwerfen als gewünschte Ergebnisse zeigen, raten die Wissenschaftler vorerst ab.

Die viel diskutierte Impfpflicht dürfte unter solchen Voraussetzungen nicht durchsetzbar sein.

2 Gedanken zu „Rätsel um Qualitätsmängel bei Biontech – Impfstoff – Graufärbung“
  1. Wenn rings um mich herum Leute gravierende Probleme nach der Impfung bekommen haben, oder gar zu Tausenden daran starben und niemand, weder in der Politik, noch in der Ärzteschaft, eine Erklärungspflicht sieht, dann stimmt da was Anderes nicht mehr! Es kann kaum angehen, dass sich nahezu auf dem gesamten Globus kein Richter und Gericht findet, der diesem Massengenozid ein Ende bereiten will, kann, oder nur möchte! Bereits zu Beginn dieser vermeintlichen Pandemie überschlugen sich Medien, Politiker und sogenannte Fachleute mit Widersprüchlichkeiten, wie man sie seit Hitler nicht mehr kannte! Wo und von wem wird gegen dieses kriminelle Treiben endlich eingeschritten? Was soll ich heute als Familienvater und Großvater meinen Kindern und Enkeln erzählen, was vielleicht schon morgen auf sie zukommen wird? Es ist nur noch zum Heulen, was hier abgeht! Und das Schlimmste daran ist, dass die Verantwortlichen immer noch munter weiter machen dürfen und jeglicher Protest dagegen sofort untersagt, bzw. auch noch niedergeknüppelt wird! Die Demokratie ist längst beerdigt worden, aber der Großteil der Bevölkerung will es einfach nicht begreifen, oder kann es schlichtweg nicht!

    1. Vielen Dank für den bewegenden, so wie erschütternden Kommentar, Richard Probst. Es ist sehr dramatisch, was da im Moment in vielen Ländern der Welt passiert. Ich hoffe, Sie können sich, Ihre Kinder und Enkel bestmöglich schützen. Das gelingt leider nicht in allen Fällen, eine kindlich, naive Unvernunft treibt viele in die Hände einer korrumpierten Politik und fort von ihren Angehörigen. Ich kann Ihnen aber versichern, dass sich sehr viele um ein Ende dieser Menschenversuche und drakonischen Maßnahmen kümmern. Das deutsche Netzwerk für evidenzbasierte Medizin fordert von der Regierung, sie solle das Ziel und den Zweck einer Impfpflicht benennen, in Österreich muss sich der Gesundheitsminister für alle Maßnahmen bis zum 18. Februar rechtfertigen und belastbare Zahlen für sein Verhalten vorlegen, die er nicht hat. Außerdem muss er die Übersterblichkeit im Impfjahr erklären. ( https://reitschuster.de/post/game-over-setzen-wiens-verfassungsrichter-die-regierung-matt/ ) Das dürfte das Ende der Pandemie und der Impfpflicht in Österreich sein. Das Ende der Regierung in Österreich wird in Kürze nicht in den anderen europäischen Staaten verschwiegen werden können, sodass wir hoffentlich bald auch auf eine Befreiung Europas und Deutschlands hoffen können.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert